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18.02.2019 um 1.06 Uhr - von Frau Dipl.Ing. M.*. - "Sperre der Bezüge"



Guten Morgen Hr. Moser,

betr. Sperre der Bezüge

meine Bezüge wurde gesperrt, weil ich mich nicht für die Stelle eines Behindertenbetreuers in Bruck an der Glocknerstrasse beworben habe.(Wohnort 5580)

beziehe noch bis 5.März2019 Arbeitslosengeld.
Bin Architektin und als zweiten Beruf Diplomshiatsupraktiker. Hatte 2018 als Dipl.Shiatsupraktiker im Hotel Ronacher/ Badkleinkirchheim einen Jahrsvertrag aus dem ich nach drei Monaten von der Belegschaft hinausgemobbt wurde und habe daher gemeinsam mit AK Spittal/Drau darauf verzichtet, die vorzeitige Kündigung des Jahrsvertrages bis März2019 anzufechten.
Daher leider seit 15August2018 wieder arbeitslos.
Seit Sept2018 habe ich eine andere AMS- beraterin (lt. Vorgängerin, mit der ich mich sehr gut verstanden habe, ist die neue Person Lehrling) die mir nun das zweite mal die Bezüge gesperrt hat, obwohl gemeinsam abgesprochen war, dass ich in Graz meine Praxis einrichte. Während dieser Zeit wurden mir mit obenstehender Begründung nunmehr das zweite mal die Bezüge gesperrt.

Die Person weiss nicht, was ein Architekt ist, und weiss nicht, dass ein Shiatsupraktiker kein Masseur ist, und weiss nicht, dass Architekten und Shiatsupraktiker keine Behindertenbetreuer sind. Einen Vermittlungsschutz habe ich scheinbar nicht als AMS-Sklave.
Und schickt sie während gemeinsam abgesprochener 10-14tägiger Abwesenheit, um meinen Berufseinstieg zu organisieren.

Ich unterstelle der Person Absicht und Mobbing.
Nun meine Frage:
Wie bekomme ich meine Bezüge, gibt es eine Nicht-AMS-Verwandte Beschwerdestelle.
Gibt es eine Möglichkeit, einem anderen Betreuer zugewiesen zu werden, ohne mit weiteren Mobbing- und Repressionsangriffen rechnen zu müssen?

Ersuche um ehestmögliche Antwort, denn ich muss meine Fixkosten bedienen, um mein verfassungsrechtlich festgelegtes Recht auf Wohnen zu halten.

Darauf hat die Person es offensichtlich abgesehn!
Denn ich bringe im Normalfall sämtliche erforderlichen Unterlagen freiwillig zum AMS, aber diese Person schickt prinzipiell die Einstellung, wenn sie weiss, dass ich abwesend bin, oder sie selbst Termine nicht hält, weil sie selbst abwesend ist.

Kann man irgendwie beantragen, einem anderen "Betreuer" zugewiesen zu werden?
Kann man solche Berater nicht auch vom AMS entfernen?
mfg

Antwort:
Nein, nur für die ersten ca. 3 Monate gibt es einen Berufsschutz / Einkommensschutz! (siehe Zumutbarkeitsbestimmungen - 3)
Aber
> wie weit ist der Arbeitsplatz weg? Bei Vollzeit darf die Wegzeit 2 Stunden und bei Teilzeit 1,5 Stunden betragen. - hin und zurück)
>Wenn geforderte Qualifikation fehlt ist Zuweisung unzulässig

Bei Sperre, sofort Bescheid verlangen und Berufung einlegen. Ist kostenfrei!
Berufung beim AMS abgeben und an das BvWG weiterleiten lassen - sollte die Sperre bestehen bleiben!
AMS-BeraterIn-wechsel verlangen ist schwer möglich, aber versuchen sie es mit einer Beschwerde / Begründung an die AMS-Geschäftsstellenleitung.
Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung:
Bei richtiger Vorgehensweise sind auch Schmerzensgeldforderungen möglich!

Nehmen sie wenn möglich eine Begleitperson als Zeugen mit zu den Terminen! ("Wirkt öfters mal Wunder")

Zur Info: Unternehmensgründungs-Programm (Ohne Gewähr)


15.02.2019 um 15.16 Uhr - von P*. - "Bekam einen "schärferen" Berater - nun auch noch eine Bezugssperre"



Guten Morgen Herr Moser,
ich schreibe diese Email weil ich in Ihrem Forum keinen Anhang mitsenden kann.

Die Stellungnahme anbei würde ich zum morgigen Termin mitnehmen - aus Ihrer Erfahrung könnten Sie mir ev Tipps bis heute Abend geben, ob meine Formulierungen nicht ev zu einem Nachteil bzw einer Eskalation führen, möchte ich doch sehr vermeiden.

Mein Berater schrieb mir gestern, an dem ich gestern eine ähnlich lautende (nicht so ausführliche) Email sandte: "Eine Klärung wird dann mittels Niederschrift erfolgen, wo Sie dann Ihre Stellungnahme abgeben können, was dann zur Entscheidung weiter geleitet wird."

Darf ich darauf bestehen, dass der Berater meine ausgedruckte Stellungnahme (von mir unterschrieben) so der morgigen NIederschrift hinzufügt? Zumindest würde er sich etwas Schreibarbeit ersparen - oder sollte ich von meiner Stellungnahme nur heraus auf seine Fragen antworten und die Niederschrift dann unterschreiben?

Ich war *** ein Jahr lang krank geschrieben (*****) - was alles jeweils tendenziös schlimmer wird, vor allem unter auch leichten Alltagsbelastungen, geschweige denn in Arbeit - doch ohne "Beweise" steh ich schlecht da);

Natürlich ist das nicht das einzige, das sind nur die gröberen die einem eine sehr eingeschränkte Lebensweise bescheren - als ob man sich das freiwillig ausgesucht hätte, so wird man im AMS/PVA-System behandelt, schrecklich!

Vom S-Ministerium erhielt ich vor wenigen Monaten den Feststellungsbescheid von 30 % Behinderung, ua aufgrund meiner zu alten bildgebenden Befunde; Ein moderneres **** würde ich gerne machen, allerdings ist das privat und kostet; Genauso privat wären natürlich auch gute Neurologen bzw Arbeitsmediziner, hätte schon zwei gefunden, aber leider, mit welchem Geld...

Seit wenigen Monaten bekam ich nun einen "schärferen" Berater mit 2 x monatlichen Kontrollterminen - lt PVA und wg zurückgezogner Klage (die mir erfahrungsgemäß auch nichts gebracht hätte) spüre ich die "verschärften" Maßnahmen nun immer mehr - nun auch noch eine Bezugssperre.

Ich möchte eigentlich einen Bescheid zu verlangen vermeiden und die Bezugssperre aufgehoben wissen, nur wenn mein Berater das noch "zur Entscheidung weiterleitet" wird das wahrscheinlich nicht morgen beim Termin passieren?!

Wie lange würde diese Sperre denn dauern? ............. ..........
Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe!

Liebe Grüße
Frau P. (30.01.19)

Antwort:
Ja versuchen sie, den AMS-berater zu überzeugen, dass es notwendig wäre den anhang zur niederschrift bei-zugeben. Wenn nicht, so geben sie das dort soweit es geht mündlich an, auf dass der betreuer dies in die niederschrift mit aufnimmt.
Nichts unterschreiben, wenn sie mit dem inhalt nicht einverstanden sind!

das geben sie dann in einer ev. berufung an - bzw. fügen das hinzu.

Und darum ist der bescheid wichtig - für sie wichtig - und erst auf den bescheid (schnell verlangen) ist die berufung möglich.
(natürlich ist es gut und schön die bezugssperre aufgehoben zu wissen - versuchen sie es trotz zweifel)

Was ihre gesundheitlichen einschränkungen betrifft, so brauchen sie unbedingt ärztliche unterstützung ( attest / befund) versuchen sie einen solchen vom vertrauensarzt / hausarzt zu bekommen.

Sollte das nicht möglich sein, so müssen sie diesen selbst bezahlen, sehen sie darin die chance zum erfolg!
bez. Erkrankungen bekommen sie, nur nach ihren mündlichen angaben, nicht recht! Sie brauchen unbedingt ärztliche unterstützung ("ev. gutachten")

ich weiss, es ist des öfteren zum verzweifeln! - politische vorgaben schädigen viele menschen!

Ps.: die berufung müsste erfolgreich sein - sollte die sperre bestehen bleiben, da sich die e-mail-antwort ("Anhang") auf einen führerschein - der notwendig ist - bezieht.
Bescheid - schnellstens verlangen - und Berufung einlegen!
Ohne gewähr alles gute

31.01.2019 um 14.01 Uhr - von P*. - "Keine Sperre da ein Führerschein erforderlich war"
Sehr geehrter Herr Moser,
vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Glücklicherweise bin ich nochmal mit einem angedeuteten blauen Auge davon gekommen :)

Der Arbeitgeber hat natürlich nur pauschal an den Kollegen im AMS rückgemeldet (Fahrtkostenzuschuss-"Forderung", angebliche "Ablehnung Überstunden" etc pp) und durch meine Email zuvor an meinen Betreuer legte dieser das sogleich "ad acta", auch ohne meine Stellungnahme, weil der AG einen Führerschein in seiner Antwort an mich voraussetzte. Es gab auch gar keine Niederschrift! Schlecht hätte es ausgesehen, hätte mir der AG das mit dem Führerschein nicht so gemailt bzw nicht auch in der Ausschreibung drin gehabt...

Gehalts-Vorstellungen (ist gleich Wunsch, ja nur nicht Forderung)

Bescheid hab ich deshalb auch keinen verlangt, weil wenn nächste Woche Geld eintrifft, dann hat ja auch alles gestimmt, was mir mein Betreuer heute sagte (wenn nicht, dann folgt selbstverständlich gleich ein Einschreiben - aber ich hab das Gefühl, das passt so).

Aber Aufgeben tut man einen Brief ; Also nochmals Danke für Ihre Zeit und Mühe!Ganz liebe Grüße Frau P



Anm.: Auf Wunsch wurden Teile zensiert! (16.02.19)

Zur Info:
> Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen nachweisen.
Der Verwaltungsgerichtshof schiebt den Methoden des Arbeitsmarktservice, schematisch wöchentlich eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen vorzuschreiben, einen Riegel vor.

>Verschlechtert sich der Gesundheitszustand, so kann man jederzeit wieder um die I-Pension ansuchen, ohne auf eine Frist Rücksicht nehmen zu müssen!


13.02.2019 um 10.14 Uhr - von A. - "Betreuungsvereinbarung bez. Kinder-Betreuungspflichten"



Hallo wie lang ist eine Betreuungsvereinbarung gültig? Ich wurde bei der Erstellung der BV eingeschüchtert und habe mit 20h statt mit 16h Verfügbarkeit unterschieben. Wenn ich mich für einen Tag beim AMS abmelde und am nächsten Tag wieder als arbeitslos anmelde, bekomme ich dann eine neue Betreuungsvereinbarung mit berücksichtigten Kinderbetreuungszeiten oder wird die alte BV herangezogen? Ich habe derzeit nur eine Kinderbetreuung für 16h von den Großeltern. Frage2: Verfügbarkeit und Arbeitszeit: Für welche Arbeitstage und Zeiten muss ich verfügbar sein? Meine Interpretation: Die 16h (Kinder unter 10 Jahren) müssen MO - FR von 08:00 Uhr bis 19:00 Uhr abgeleistet werden? Kann dieser Zeitraum auch von DI - FR 08:00 Uhr - 19:00 Uhr sein? Bitte um rasche Antwort. Vielen Dank

Antwort:
Nicht so umständlich! Ist kein Ab- und Anmelden nötig. Sie schreiben ihrer Beraterin und teilen ihr mit, dass sie in der Betreuungsvereinbarung bez. Betreuungspflichten die Zeit in der sie zur Verfügung zu stehen haben auf 16 - 20 Stunden die Woche ausgebessert haben wollen. Ev. eingeschrieben per Post senden oder Abgabe beim AMS auf einer Kopie bestätigen lassen!
Die Zeit in der sie zur Verfügung stehen müssen beginnt ab Montag. Aber es ist sowieso eine Abmachung mit dem potentiellen Arbeitgeber notwendig. Dort klären sie die Anwesenheit der 16 - 20 Stunden in der Woche ab. (Ohne Gewähr)


13.02.2019 um 8.20 Uhr - von F*. - "Sperre wegen selbst gesuchten DV.?"



Servus! Folgendes: Ich habe mich Anfang Jänner bei einer Personalleasing Firma Privat ohne Ams Stellenangebot beworben und einen Vorstelltermin für rund 3 Wochen Später per e-Mail ausgemacht. Eine woche drauf rief ich noch mal kurz an, wo sich herraustellte, daß ich für die Stelle nun doch nicht Infragekomme, weil ich u.a. keinen Verlangten Privat PKW habe und der Termin wurde Storniert. Jetzt 5 wochen später bekomme ich vom Ams eine Vorladung bezüglich dieser Firma ich wäre nicht zum Vorstell-termin gekommen, obwohl ja Storniert wurde und die Stelle nicht mal vom Ams kommt. So wie es ausieht dürfte die Tel. Stornierung von der Bürokraft nicht weitergeleitet worden sein und der Firmenchef wartete unwissend auf mich, was er später dem Ams meldete. Nun werde ich zu einem Gespräch beim Ams vorgeladen und es wird über eine mögliche Bezugssperre entschieden. Aber selbst wenn ich gekommen wäre, hätte mich die Firma wegen u.a. fehlenden Privat PKW und anderer Gründe gar nicht Genommen.
Dürfen Private nicht ams Bewerbungen Sanktioniert werden?

Antwort:
Auch bei DV.-Bewerbungen, die auf Eigeninitiative zurück zu führen sind, gibt es wegen ev. Vereitelung / Verweigerung Sanktionen, erfährt das AMS davon.
Bei Verleihfirmen ist davon auszugehen, da die "meisten" mit dem AMS "zusammenarbeiten".
War aber ein PKW, welchen sie nicht haben, vorgeschrieben, so darf es zu keiner Bezugssperre kommen. Schon gar nicht, hatten sie das / "etc." mit dieser Firma vorher geklärt. Regeln sie das beim AMS. Geben sie an was sie SoNed berichteten! (Ohne Gewähr)


12.02.2019 um 14.39 Uhr - von A*. - "Ich habe kein AMS-Schreiben bekommen?"



Hallo, Ich habe ein Ams-Schreiben bekommen, wo drinnen Steht das ich Angeblich einen Vorstelltermin am 4.2 nicht WAHRGENOMMEN habe, Versäumt habe und nicht Erschienen bin, und der Bezug Eingestellt wird.Ich wurde über keinen Vorstelltermin Informiert und werde Leider zu Unrecht beschuldigt, deshalb war ich Gleich in der Infozone, wo ich einen Termin zum Gruppenleiter Ende der Woche zu einer Persönlichen Vorsprache bzw Klärung bekam.Die Dame von der Info sagte, daß hier noch nichts passiert ist und erst mit mir Gesprochen wird. Möglicherweise werden die Ermitteln ob hier ein Irrtum passiert ist oder ich Verleumdet werde. Ich bin mir 100% sicher die Anschuldigung ist Falsch, ich kenne keinen Termin an diesem Tag. Was mache ich wenn die Eine Niederschrift möchten? Muß ich Unterschreiben? Soll ich zum Regionalen Geschäftsstellenleiter gehen?

Antwort:
Nichts unterschreiben, wenn sie mit dem Inhalt nicht einverstanden sind. Das AMS muss belegen, wie und wann es ihnen den Vermittlungsvorschlag gesendet hat! Über das E-AMS-Konto oder Post ...... ?
Sollte der Bezug gesperrt werden, so verlangen sie den Bescheid, auf den sie sofort Berufung einlegen! Ev. hinterlassen sie den Wunsch, dass sie wichtige Schreiben eingeschrieben per Post bekommen wollen! Erst recht, wenn ansonsten die Existenzsicherung gefährdet wird!
Horchen sie sich an, was Sache ist - Falls möglich, nehmen sie sich eine Begleitperson als Zeuge mit. Und sollte das Vorgebrachte für sie abenteuerlich klingen, können sie diesbez. - ev. mit Begleitperson - den Geschäftsstellenleiter besuchen und Beschwerde vorbringen bzw. versuchen die Angelegenheit zu klären! (Ohne Gewähr)


9.02.2019 um 12.08 Uhr - von G. B*. - "Lohn einklagen"



Ich vergas zu erwähnen das ich die SÖB Einrichtung über die Arbeitekammer auf Lohn verklagen werde,geringfügig darf man ja dazu verdienen!
Unbezahlte Jobs dürfen in Österreich nicht normaler Alltag werden!
mfg. (8.02.19)

>Massnahme als Dienstverhältnis
mit Arbeitslosengeld oder Notstand als Entlohnung verstösst gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und ist daher rechtswidrig!
( auch wenn es zusätzlich ein Taggeld gibt! )

unter:
"SÖB Erfahrung: Nur so kann man die moderne Sklaverei im 21.Jahrhundert in Österreich stoppen!" (8.02.2019)


9.02.2019 um 10.20 Uhr - von D*. - "3 Mal habe ich ein neues Dienstverhätlnis in der Probezeit gelöst"



3 Mal habe ich ein neues Dienstverhätlnis in der Probezeit gelöst.
Beim ersten habe ich erst da erfahren, dass das Unternehmen auch militärische Produkte herstellt und ich hierbei einen Wisch unterzeichnen muss, dass das Militär die Berechtigung erhält mich, meine Familie und meinen Freundeskreis komplett zu durchleuchten ... andernfalls sehe man keine Zukunft für mich im Unternehmen. Bin also in der Probezeit gegangen.

Beim zweiten Mal habe ich aufgrund der Leute nach einer Woche in der Probezeit gekündigt. Ich kam mit denen einfach nicht zurecht und das wollte ich mir nicht antun.

Beim dritten Mal wurde nicht klar kommuniziert, was mein Tätigkeitsbereich sein wird und das habe ich erst am zweiten Tag erfahren ... da dies aber ABSOLUT nix damit zu tun hat, was ich gelernt habe (und die Technologie auch gar nicht kenne) und das Unternehmen keine Alternative für mich anbieten konnte bin ich genangen.

NUN will mir das AMS das Geld streichen, denn ich habe das "selbst verschuldet" und das seien keine triftigen Gründe noch in der Probezeit zu kündigen.. Was kann ich nun tun um dagegen vorzugehen?

Antwort:
Die erste und dritte Kündigung ist nachvollziehbar. Ev. könnte die zweite Kündigung problematisch sein! Sobald aber der Bescheid kommt legen sie Berufung auf die Sperre ein!
Ev. holen sie sich Infos auch von der AK, die in arbeitnehmerrechtlichen Angelegenheiten kompetent ist!
Hier noch grundsätzliche Infos zur Kündigung in der Probezeit!
Kündigung in der Probezeit! (RA) / Kündigung in der Probezeit! (Arbeitslose Fragen) (Ohne Gewähr)


9.02.2019 um 5.25 Uhr - von M*. - "Wegzeit 3 Stunden zum Kurs?"



Guten Tag!
Wurde heute zu einem ZIB Training gedrängt.
Kurz un knapp - Sind 1:30 Stunden Hin und 1:30 stunden zurück, zumutbar (Öffis).

Antwort:
Bei einem DV. wäre die erlaubte Wegzeit 2 Stunden bei Vollzeit / 1,5 Stunden bei Teilzeit (hin und zurück) müsste auch beim Zwangs-Kurs gültig sein. Zumutbarkeit von langen Arbeitswegen
Und
es kommt drauf an, um welchen Kurs es sich dort handelt! Ev. genaue Infos dazu einholen! Coaching müsste freiwillig sein! Ev. vor Zeugen nachfragen, ob die Teilnahme freiwillig ist! Falls es zu einer Sperre kommt Berufung einlegen!

Zur Info: "Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse" (Ohne Gewähr)


9.02.2019 um 3.44 Uhr - von Th*. - "Pflege meine Mutter. Nun geht mir die Puste aus"



Folgende Situation. Ich bin 34 Jahre alt und arbeite seit 13 Jahren durchgehend. Hab 2 Filialen geleitet im Schichtbetrieb (auch Nachts). 2012 bekam meine Mutter einen Schlaganfall und ist seither halbseitig gelähmt (Pflegestufe3). Sie bekommt 3 mal in der Woche eine Heimhilfe für je 50 Minuten, was jedoch nicht reicht. Ich habe es mir somit zur Aufgabe gemacht meine Mutter zu Pflegen bzw mich um alles zu kümmern. Sie wohnt mit mir und ich bin stolz das alles bis jetzt gemeistert zu haben. Nun langsam geht mir die Puste aus. Möchte meine Mutter nicht in ein Pflegeheim schicken, das steht ausser Debatte da ich zuviel kranke Sachen lese wie mit alten Menschen in Pflegeheimen umgegangen wird, zudem ist sie erst 56 Jahre alt. Da mein aktueller Dienstgeber keine 20Std Arbeit anbietet überlege ich sehr stark eine Pause einzulegen um mal durchzuatmen. Wie ich bemerkt habe gibt es manche Menschen die wirklich auf der faulen Haut liegen, zu denen ich nicht zähle. Nun ich habe mittlerw eile Angst vor Bezugssperren und ähnliches weil man ja alles annehmen muss was sie einem geben, ich jedoch brauch einfach mal 6 Monate Pause. Ich bin sicher keiner der sich schwer tut arbeit zu finden. Ich bin einfach nur ein Mensch und möchte nicht das gleiche Schicksal wie meine Mutter haben. Was kann ich da machen ? Gibts da nicht irgendetwas um auch mal Zeit f mich und meine Mutter zu haben ? Runterzukommen, durchzuatmen eben...lg und danke im voraus

Antwort:
Ist schwer hier eine finanzierte auszeit zu finden.
Ganz wichtig also wäre es, mit ihrem arbeitgeber ins gespräch und zu einer einigung zu kommen.
Haben sie schon um teilzeit angesucht? Haben sie dem arbeitgeber erklärt, warum? - vielleicht hat dieser ein einsehen.
wäre unbezahlter urlaub eine Idee - könnten sie sich das leben finanzieren?
ev. bitten sie um einen solchen.
Ev. besuchen sie die AK - ist arbeitnehmerrechtlich kompetent - vielleicht gibt's von dort hilfreiche Infos?.
eine möglichkeit zu finden, die ein halbes jahr trotz finanzierung freistellt, ist schwer.
EV. DOCH - in der mindestsicherung hebt sich die arbeitspflicht ev. auf.
Siehe Anspruchsvoraussetzung:
>Arbeitspflicht: Ausnahmen bestehen etwa für erwerbsfähige Personen, die
pflegebedürftige Angehörige ab der Pflegegeldstufe 3 überwiegend betreuen;
Und
bitte erklären sie andere menschen nicht zu feindbilder, das macht - ob zurecht oder nicht - eh die politik. Zudem hilft es ihnen nicht! (ohne Gewähr)


8.02.2019 um 10.35 Uhr - von W*. - "PVA-Kostenbeteiligung zur Umschulung"



Da ich meine Arbeit wegen grosser gesundheitlicher Probleme nicht mehr ausüben kann bietet die PVA eine Kostenbeteiligung zusammen mit dem AMS bei einer Umschulung an. Das AMS bietet mir aber nur die Möglichkeit einer Lehre an. Ich finde das es für mich mit fast 55 Jahren auch andere Möglichkeiten geben sollte. Muss ich der Lehre zustimmen? (7.02.19)

Antwort:
So sie wollen, ist eine Ausbildung toll! Eine Lehre müsste/muss aber freiwillig sein.
Ev. konzentrieren sie sich auf ihren Wunsch. Was wollen sie machen bzw. welche Ausbildung interessiert sie? Dies verlangen sie mit Nachdruck (ev. auch lästig sein)
Sehr behilflich wäre, wenn sie in Erfahrung bringen, wo die Schule dazu wäre? Wenn berufsbegleitend? Bei welcher Firma sie das Praktikum machen könnten! Welche Firma sie aufnimmt etc. - Dadurch sieht das AMS, wie ernst es ihnen ist!

Anmerkung zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg / Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!

Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark rät, den Formalweg zu beschreiten und sich ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
>"Begehren zu Aus- und Weiterbildungsbeihilfen" §34, 35 AMSG."<
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?") (Ohne Gewähr)


8.02.2019 um 1.45 Uhr - von G. B*. - "SÖB Erfahrung: Nur so kann man die moderne Sklaverei im 21.Jahrhundert in Österreich stoppen!"



SÖB Erfahrung:

An alle Arbeitslosen,boykottiert die Altkleider Container!
Ich war in einer "Beschäftigungsmaßnahme" bei SÖB in einem großen Lager wo wir riesige Säcke von Altkleidern,Schuhen,Taschen etc. sortieren mußten die später als Kiloware an Großhändler weiter verkauft werden für Second Hand Läden oder Flohmarktfahrer und auch nach Rumänien,Tschechien,Ungarn etc.

Bettwäsche,Handtücher,Tischdecken mußten wir alle zerschneiden,die werden Kiloweise an die OMV als Putzfetzen verkauft.

Viele Leute denken sie tun etwas Gutes wenn sie die Sachen spenden und das es an Bedürftige verteilt wird aber es ist alles ein großes Geschäft das auch noch auf dem Rücken der Arbeitslosen ausgetragen wird die in diesen Lagern durch das AMS ohne Bezahlung schwer arbeiten müssen.
Weigert man sich an dieser Zwangsarbeit mit zu wirken dann wird das Arbeitslosengeld gestrichen!

In dieser Maßnahme wo ich war haben nur ältere Leute geschuftet,alle 50 plus,die sich stundenlang mit diesen schweren Säcken abschleppen müssen und das schneiden und zerreißen der ganzen Bettwäsche führte dazu das ich meine Finger nicht mehr bewegen konnte und mein Rücken so kaputt war das ich in den Krankenstand gehen mußte!

Ich bin wirklich arbeitswillig,war lange im Handel tätig aber mit 56 Jahren als Frau so schwer arbeiten zu müssen nur weil man in dem Alter fast keine Chance mehr hat einen vernünftigen Job zu kriegen ist wirklich unter aller Kanone!

6 Monate dauert dieses "Arbeitstraining" wovon ich knapp 5 Monate geschafft habe um danach wieder beim AMS arbeitslos gemeldet zu sein.

Ich habe dort in der ganzen Zeit keinen einzigen jungen kräftigen Menschen gesehen der dieser schwer körperlichen Arbeit gewachsen ist.
Viele die dort zwangsrekrutiert sind bringen schon gesundheitliche Probleme mit und werden damit noch mehr kaputt gemacht.

Ich fordere euch alle auf nichts mehr in Altkleidercontainer zu werfen denn ihr tut damit nichts Gutes!
Verschenkt eure Sachen lieber in der Nachbarschaft,an Obdachlose oder stellt es in den Hof "zur freien Entnahme".

Niemand sollte diese ganze Altwaren Mafia mehr unterstützen die sich Car.,Volksh. oder Hum. nennen.

Schöne Sachen werden gar nicht mal so billig in den Shops verkauft und jeder denkt er tut damit was tolles für die Gesellschaft.
Das Geld sacken nur die Organisationen ein und wirklich Hilfsbedürftige sehen davon nichts!

Was wir da täglich an noch schönen und neuwertigen Sachen zum zerschneiden für Putzfetzen hatten das tut einem richtig weh denn solche Ware können sich viele gar nicht leisten.

Markenartikel oder oft noch original verpackte Ware wird sofort extra verstaut,teuer etikettiert und dann in den eigenen Shops verkauft.

LEUTE, DAS KÖNNT IHR DOCH SELBST AUCH !!!
Verkauft es billig weiter am Flohmarkt oder im Internet!
Bevor ich etwas in solche Container werfe verschenke ich es lieber in Internet Gruppen oder verlange wenigstens 2 Euro dafür,so hat jeder noch Freude damit und nur so kann man die moderne Sklaverei im 21.Jahrhundert in Österreich stoppen!

Zur Info:
Arbeit müsste nach Kollektivvertrag entlohnt werden.
Arbeitstraining sollte freiwillig sein.
>30.11.2011 - VwGH-Erkenntnis Zl. 2009/08/0294-7 / Eingegangen 21.11.11
Eine bloße Arbeitserprobung ist nicht als eigenständige Wiedereingliederungsmaßnahme zulässig - und insbesondere nicht nach § 10 Abs. I des Arbeitslosenversicherungsgesetz sanktionierbar.)<
unter:
SÖB-Ausbeutungs-, Ausnutzungsmethode Arbeitstraining?"

>Massnahme als Dienstverhältnis
mit Arbeitslosengeld oder Notstand als Entlohnung verstösst gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und ist daher rechtswidrig!
( auch wenn es zusätzlich ein Taggeld gibt! )

(Ohne Gewähr)

9.02.2019 um 12.08 Uhr - von G. B*. - "Lohn einklagen"
Ich vergas zu erwähnen das ich die SÖB Einrichtung über die Arbeitekammer auf Lohn verklagen werde,geringfügig darf man ja dazu verdienen!
Unbezahlte Jobs dürfen in Österreich nicht normaler Alltag werden!
mfg. (8.02.19)


7.02.2019 um 18.25 Uhr - von S*. - "Ist eine Leasingstelle zumutbar?"



ist Leasingstelle zumutbar
ich sage nein, denn man hat keine ahnung fü welche firma man sich bewirbt, ob wege zumutbar sind, die fähigkeiten passen usw... leasing ist so geheim und meistens nur datensammeln....
was sagen die rechtsanwälte...
ich sage leasing ist keine zumutbare stelle im sinne ALVG oder anderem gesetz
was sagt ak dazu, wenn sie zeit hat
was sagt christian moser dazu, wäre interessant ???

Antwort:
Vorsicht: das ams handhabt das wie eine DV.-vermittlung - muss aber nicht sein, dass gleich eine arbeit vorhanden ist und es sich vorher nur um ein registrierung handelt?
dann allerdings können sie sich bei einer arbeits-zuweisung natürlich nach dem ALVG richten.
z.Bsp.: sollte ein DV zuweit weg sein und die wegzeit (hin und zurück) länger als 2 stunden bei vollzeit - 1,5 stunden bei Teilzeit, dauern, können sie ohne sanktionen ablehnen. (Zumutbarkeit von langen Arbeitswegen)
berufs oder einkommensschutz gibt's eh nur ca. die ersten drei monate in der arbeitslosigkeit / arbeitslosengeld, dann ist eh jede zumutbare arbeit über 20 wochenstunden anzunehmen. (Zumutbarkeitsbestimmungen (3)

Wobei sie bez. verleihfirma ev. einen internen verhandlungsspielraum haben.
heisst: sagt ihnen eine arbeit überhaupt nicht zu, können sie sich ev. eine andere arbeit / firma aussuchen?
ansonsten müssten sie es drauf ankommen lassen und den rechtsweg bis zum VwGH bestreiten und einen rechtsspruch verlangen - ob es sanktionen geben darf, wenn eine vermittlung in eine verleihfirma abgelehnt wird.
bzw. müssten sie bei ev. bezugssperre Berufung einlegen und falls, bis zum VwGH gehen - ev. über Verfahrenshilfe_VwGH.. - denn ihr zweifel ist nicht unbegründet. es handelt sich um eine streitfrage, die andere länder ev. anders behandeln.
stichwort: »moderne Sklaverei«
in österreich besteht aber die gefahr, dass sie den kürzeren ziehen!
ev. stellen sie diese frage auch der AK. (ohne gewähr)


6.02.2019 um 0.08 Uhr - von O. - "Zum Informationstag von Itworks"



ams reitet wieder mit kursmasnamen integrationsvermittlung wieder mal werde ich am 13.22019 zu einem Informationstag von itwork geschickt dieser Informationstag ist verpflichtend heißt gehe ich nicht hin sperrt mir das ams den bezug des Notstands . mir wurde heute aber gesagt das diese Maßnahme keinen schulungsstatus hat heisst die Verpflichtung das ich hingehen ,muss besteht nicht aber ich riskiere es nicht und gehe hin sollte ich bei diesem Informationstag genommen werden heisst es jede Woche 2x einzel und 2 x gruppengesräche

Antwort:
Hierbei handelt es sich um zwei unterschiedliche Paragraphen.
Informationstag als Kontrolltermin: Erscheinen sie nicht wird der Bezug nach §49 AlVG - bis zur Wiedermeldung - eingestellt.
Verweigern oder vereiteln sie einen Deppen-Kurs oder ein DV. wird der Bezug nach § 10 des AlVG für 6 - 8 Wochen gesperrt. zu SÖB mit vorgeschaltenen Deppenkurs :
Gehen sie hin und fragen vor Zeugen nach, ob die Teilnahme freiwillig ist?
"Coaching Pflicht?" - "Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse" (Ohne Gewähr)


3.02.2019 um 19.28 Uhr - von F"*". - "Ich habe die Aus- und Weiterbildungshilfe des AMS Steiermark tatsächlich bekommen - leider ....."



weiterführende ergänzung von meinem letzten beitrag vom 01.06. 2017:

ich habe zum obigen zeitpunkt die aus- und weiterbildungshilfe des AMS steiermark tatsächlich bekommen.
ich besuchte also den kurs für die ausbildung zum trafikfachhändler im angestelltenverhältnis und legte auch erfolgreich die prüfung ab, trotz widriger gesundheitlicher umstände.
ich hatte vor dem kurs im november 2017, im august eine wirbelsäulen-op und ein monat später einen schlaganfall. anfang dezember legte ich dann meine prüfung ab und freute mich schon auf den job im tabak-handel, dessen zusage ich bereits schriftlich erhalten hatte.
jedoch es kam anders als gedacht, denn das schicksal schlug abermals erbarmungslos im gesundheitlichen zu. ich erhielt im zuge einer untersuchung eine niederschmetternde diagnose - knochenkrebs in 3 regionen meines körpers.
leider musste ich im anschluss entsprechende medizinische maßnahmen, wie bestrahlungen, operationen und chemo über mich ergehen lassen.
da war natürlich an einen job nicht zu denken, denn ich verbrachte volle 6 monate in der onkologie. ausbildung und prüfung erfolgreich - job weg.

aufgrund auch anderer verschlechterungen wurde das leben nicht leichter.
mitlerweile habe ich einen behindertenstatus von 70% und wegen weiterer erkrankungen des bewegungsapparates pflegestufe 1.

ich denke der zug zum job ist mit 57,5 jahren nun entgültig abgefahren. ich werde wahrscheinlich in ca. 1,5 jahren sofern meine gesundheit nicht noch schlechter wird, den 6. anlauf zur i-pension in angriff nehmen.
bis dato beziehe ich immer noch die mindestsicherung, da ich ja seit beginn
2011 -
aufgrund von vorheriger selbständigkeit - keine anwartschaft auf leistungen aus dem ALG hatte und auch nie kriegen werde.
ich will hier nix und niemanden ankreiden und auch fragen habe ich keine mehr...

ich wollte mich nur bedanken für hilfe und zuspruch von SONED und werde eure seite an betroffene weiter empfehlen, da eure hilfe anderen vielleicht helfen kann.
in diesem sinne, mfg F.

Antwort:
Toll, dass sie bez. der Ausbildung vom AMS unterstützt wurden!

>(Verschlechtert sich der Gesundheitszustand, so kann man jederzeit wieder um die I-Pension ansuchen, ohne auf eine Frist Rücksicht nehmen zu müssen! - ev. erkundigen)<

Es bleibt - ihnen alles Gute zu wünschen - auch und vor allem gesundheitlich!


3.02.2019 um 8.41 Uhr - von L*. - "Problem mit der vorgeschriebenen Anzahl an Bewerbungen"

"Ich hätte gerne eine Arbeitsstelle um wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können"



Auch ich habe das Problem mit der jetzt vorgeschriebenen Anzahl pro Woche an Bewerbungen.Ich wurde krankheitshalber vom AMS im BBRZ Wien umgeschult , und bin seither , mit kleinen Unterbrechungen arbeitslos , da offensichtlich kein adäquater Arbeitsplatz für einen Mann meines Alters zur Verfügung steht (1962 in Wien geboren).Nun sieht es so aus daß ich mich auch für Arbeitsplätze bewerben MUSS die meiner Gesundheit , bzw. meiner körperlichen Unversehrtheit abträglich sind , und gleichzeitig nicht meinen Fähigkeiten oder der beiden Ausbildungen (mit Wirtschaftskammerprüfung) entsprechen.Da ich aber gerne eine Arbeitsstelle hätte um wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können , und den nun ungesetzlichen Vorgangsweisen des AMS zu entkommen habe ich unvorsichtigerweise einen Transitvertrag mit JOBtransfair abgeschlossen , der aber in einer Katastrophe mündete , weil der vermittelte Job ebenfalls rechtswidrig eine 68 Stundenwoche von mir einforderte , natürlich wurde d ie Überlassung nach meiner Beschwerde dort sofort aufgelöst.Fazit: Den arbeitslosen kann nicht geholfen werden daher werden auch unseriöse Arbeitgeber Transitarbeitskräfte überlassen die dann der Willkür des jeweiligen Chefs ausgesetzt sind. Ich habe mich derweil an die Arbeiterkammer Wien gewandt , und bin neugierig was der dortige Jurist dazu sagen kann.Ich werde fortlaufend weiterberichten damit auch andere von meinen zukünftigen Erfahrungen profitieren können.

Antwort:
Haben sie eine ärztliche Bestätigung / Attest / Befund, so müssen sie keine DV., welche ihre Gesundheit gefährden bzw. ihre Gebrechen weiter vorantreiben wie ihre körperlichen Schäden erhöhen, annehmen!
Einkommens-, Berufsschutz gibt es nur ca. die ersten drei Monate in der Arbeitslosigkeit / Anwartschaft. Danach müssen sie jede "zumutbare" Tätigkeit über 20 Wochenstunden annehmen. Dies ist leider gesetzlich gedeckt! Zumutbarkeitsbestimmungen (3)

Richtig: Was arbeitnehmerrechtliche Angelegenheiten betrifft, so ist die AK kompetent! "Wenn die AK bez. SÖB-Transitarbeitsplätze nicht befangen ist?"

Bez. Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen nachweisen.
Der Verwaltungsgerichtshof schiebt den Methoden des Arbeitsmarktservice, schematisch wöchentlich eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen vorzuschreiben, einen Riegel vor.

Ja, halten sie uns weiter auf dem Laufenden! Alles Gute! (Ohne Gewähr)


1.02.2019 um 11.15 Uhr - von S*. - "Mindestsicherungs-Zwangsmassnahmen"



Guten Tag
Ich beziehe die Mindestsicherung und bin mir auch bewusst dass ich auch dazu verpflichtet bin das ich Kurse von Ams usw. machen muss, aber da ich psychisch eingeschränkt bin und auch darum bemüht bin das es bei kor psychisch besser wird und auch psychologische Termine wahrnehme und ich den AMS versuche Befunde vorzulegen und ich oft Panikattacken bekomme was auch das AMS weiß, und es mir wegen meiner psyche eben auch gesundheitlich nicht gut geht weiß das ams ebenfalls Aber die steckten mich jetzt zum 3. Mal hintereinander in einer kurzen Zeit in einen Kurs und da ich die Kurse nicht machen kann wegen meinen panikattacken und mir das Ams mittlerweile auch schon droht das mir die Mindestsicherung gesperrt wird wollte ich mal nachfragen ob die das tatsächlich machen können wobei ich immer etwas vorlege (krankenstandszettel, termine, befunde wenn vorhanden) ich habe auch schon vor jeden Ams Termin angst und ich hab eben auch eine Wohnung zu erhalten ich bin auch schon so fertig mit meinen nerven das ich schon gar nicht mehr weiß was ich machen soll.. (bekomme kein arbeitslosengeld da mir noch ein paar arbeitstage fehlen)
Ich würde mich auf eine Antwort freuen
(31.01.19)

Antwort:
Au - Mindestsicherung ist für Betroffene eine Katastrophe, weil sie - mehr oder weniger - keine Rechte zum Schutze besitzen! Das AlVG, das Menschen zum Teil vor Deppenkurse etc. schützt - zBsp. Deppenkurse nicht nochmals besuchen oder "Coaching freiwillig?" / etc. - kommt bei der MIndestsicherung nicht zur Anwendung!
Drum wäre es ganz wichtig, dass sie bald die notwendige Zeit - um Anspruch auf ALG. wie Notstandshilfe zu haben - zusammenbekommen, bevor die Frist (in den letzten 2 Jahren 1 Jahr DV.) verstreicht und sie wieder am Anfang bez. der Anwartschaft stehen / aus ein paar Tagen wieder ein Jahr wird.
"Aber nichts desto trotz könnten sie sich - "über ärztliche-psychologische Hilfe" - schützen"! Klar müssen Krankmeldungen anerkannt werden.
Diesbez. ein Tipp: Es gab schon Fälle, in diesen Betroffene von Psychologen / Psychiater "wegen gesundheitlicher Gründe" für einige Monate von Kursen befreit wurden - "Kursuntauglich"!
Reden sie mit ihrem Arzt / Psychologen darüber. Holen sie sich von denen Beistand / Unterstützung! (Ohne Gewähr)


1.02.2019 um 10.49 Uhr - von N*. - "Hilfe in besonderen Lebenslagen"



Hallo
Bekomme Mindestsicherung und meine Eltern finanzieren mir den Führerschein. Nun sind alle praktischen Stunden aufgebraucht und leider brauche ich mehr.
Wie kann ich das beim Antag auf Hilfe in besonderen Lebenslagen begründen dass mir vllt. wenigstens 1 oder 2 Fahrstd. finanziert werden?
Ich habe mal versucht beim Umzug oder jährlicher Pflichtwartung der Therme Unterstützung zu erhalten erfolglos. Ein Wintermantel der bitter nötig war wurde auch nicht genehmigt. Dankesehr (26.01.19)

Antwort:
Sie können es nur weiter versuchen!
Stellen sie den Antrag auf Unterstützung schriftlich und begründen sie den Antrag ausführlich! Alles Gute

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