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13.01.11 um 17.21 Uhr - von B. O*. - "Rechtswidrige" Bezugs-Sperre:
"Auf Nachfrage beim AMS wie ich nun meine Rechnungen bezahlen soll wurde mir gesagt \"Das was i ned,I bin jo ka Lebensberater\"


Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich wende mich an Sie in einer für mich äußerst dringenden Angelegenheit,doch zuerst möchte ich Ihnen meinen Dank ausprechen,das Sie sich in dieser Sache aktiv machen und auch diese Informationsplattform online stellen.

Ich habe vom AMS eine Sperre meiner Bezüge auferlegt bekommen und habe gegen diese Sache auch Einspruch eingelegt.

Gerne möchte ich diese Situation schildern um danach meine Frage zu stellen:
Ich hatte am 6.12.2010 ein Bewerbungsgespräch bei der Firma FitnessLounge Bar ,Hr. Ö. führte mit mir das Gespräch und wird meinen gesundheitlich desolaten Zustand an diesem Tag bestätigen können.
Es wurde ein Probetag Ende der Woche vereinbart.
Wegen steigenden Fiebers und Grippesymptomen habe ich dann meinen Hausarzt aufgesucht, welcher mich Krankgeschrieben hat und mir auch Bettruhe verordnete.
Ich habe Hrn. Ö. von der Firma FitnessLoungeBar den ausgemachten Termin dann abgesagt, da ein Probetag mit Grippe und Fieber gesundheitlich nicht zumutbar ist und auch meines Erachtens nach für den Chef in einem Gastronomiebetrieb nicht erfreulich.
Ich habe keinerlei Reaktion auf meine Nachricht erhalten. Da Hr. Ö, auch mehrmals betonte, mehrere interessante Bewerber zu haben und die Stelle schnellstmöglich besetzen zu wollen, habe ich angenommen, die Stelle wäre inzwischen vergeben und habe auch nicht mehr Kontakt aufgenommen.
Nun habe ich am 4.1.2011 mein Arbeitslosengeld erhalten und war wirklich schockiert, eine Überweisung von 25? zu erhalten.
Auf Nachfrage habe ich nun erfahren, das nun aufgrund dieser Sachlage meine Bezüge von 3.12 bis 13.1. eingestellt wurden.
Ich habe bereits Einspruch eingelegt und hoffe auf schnelle Bearbeitung (mir wurde versichert, mit einer Reaktionszeit von 4-6 Wochen ist zu rechnen) da ich auf diese Bezüge angewiesen bin und Miete zahlen muß, Nahrungsmittel einkaufen, ich will Sie nicht mit der Auflistung der Kosten eines Lebens langweilen.Auf Nachfrage beim AMS wie ich nun meine Rechnungen bezahlen soll wurde mir gesagt \"Das was i ned,I bin jo ka Lebensberater\"
Es wird auch nicht leichter den Forderungen des AMS weiter nachzukommen, es fehlt das Geld für Telefonguthaben. Ohne die Unterstützung meiner Freunde wäre mein Kühlschrank leer und ich kann Ihnen versichern, die Vermittelbarkeit steigt nicht bei unterernährten Menschen und die Chance eines guten Eindrucks sinkt auch wenn man einige Zeit nichts gegessen hat. Ich habe Angst, beim Schwarzfahren erwischt zu werden, ich könnte keine Strafe bezahlen.
Meine Fragen:
.)Ist es rechtens, die Bezüge für einen so langen Zeitraum einzustellen, ohne der entsprechenden Person die Möglichkeit zur Richtigstellung der Sachlage zu geben, bevor diese Entscheidung zum tragen kommt?
.)welche Lösungen können Sie mir noch empfehlen? Ich weiß nicht wie ich nun meine Miete bezahlen kann, habe mich an alle Anweisungen Seitens des AMS gehalten und habe nun wirklich Existenzprobleme..

Vielen Dank für Ihre Mühe!!

Antwort: "So wie es aussieht wurde auch ihnen der Bezug rechtswidrig gesperrt"
Der Rechtsstaat zählt im AMS nichts, weswegen es die vorläufige rechtswidrige Einstellung der Bezüge grundsätzlich praktiziert!

Wie es aussieht ist auch ihre Sperre rechtswidrig verhängt worden!
Die Sperre ist wegen dieser Angelegenheit am 3.12. verhängt worden, obwohl sie erst am 6.12. das Bewerbungsgespräch geführt haben!
Bei dem anscheinend auch kein Sperrgrund / (Verweigerung/Vereitelung) vorlag, da ihr euch einen Schnuppertag ausgemacht hattet. Der aus Gründen einer, vom Arzt bestätigten, Erkrankung nicht eingehalten werden konnte.
Eine Krankschreibung ist keine Vereitelung und darf natürlich nicht sanktioniert werden?
Somit müsste jede Sperre in dieser Angelegenheit die ev. nach ihrem Krankenstand eine Begründung fände einen anderen Tag als Sperrbeginn ausweisen!

"Da aber die Sperre ab 3.12. ? begann, kann ab diesem Zeitpunkt kein Vergehen ihrerseits vorliegen! Was zeigt dass die Sperre aus der Luft gegriffen ist und sie um die Versicherungsleistung auf die sie einen Rechtsanspruch haben, "betrogen" werden sollten!"

Es kommt also darauf an was der potentielle Arbeitgeber dem AMS erzählte?
Und der VwGH ist in solcher Sache sehr penibel wie der Link zeigt!
VwGH-Widersprüche der Parteien beim Vorstellungsgespräch

Bestätigt die demokratie-verstossende AMS-eigene "Gerichtsbarkeit?" die Sperre, so spiegelt diese Entscheidung keines Falls "Recht" und Gerechtigkeit!
Das hiesse unbedingt mit Verfahrenshilfe Beschwerde beim VwGH erheben!
Mit grosser Aussicht auf Erfolg stellt sich die Sachlage so dar wie sie schildern!

>Weil sich zudem der potentielle Arbeitgeber nach ihrer Mitteilung bez. der Krankheit nicht mehr gemeldet hat um weiteres Interesse zu bekunden bzw. einen neuen Termin für den Schnuppertag festlegte!

In der Zwischenzeit besuchen sie die Caritas und bitten um Hilfe!
Dort gibts Einkaufsgutscheine; Miete, Strom per Erlagschein oder ev. auch Bargeld!

Ev. probieren sie auch beim Sozialamt Unterstützung zu bekommen!
Obwohl auch bei rechtswidrigen Sperren von Arbeitsunwilligkeit ausgegangen wird und Hilfe entsagt wird!
(Ist Ländersache! Einige Länder denken sich anscheinend:"Die Leute sollen halt einbrechen gehen?")

Als Argumentationshilfe kopieren sie sich die OÖ-Statistik der rechtswidrigen Sperren / gewonnenen Berufungen! (Link unten)
Da die widerliche - menschenverachtende Arbeitsmarktpolitik österreichweit umgesetzt wird, kann man davon ausgehen, dass es sich in anderen Bundesländern ähnlich verhält, was zur hohen Wahrscheinlichkeit beiträgt, das ihre Sperre ebenfalls rechtswidrig verhängt wurde!
Weswegen das Sozialamt/Caritas nicht von "Arbeitsunwilligkeit" ausgehen darf!

AMS-Geld-Sperre: Einspruch lohnt sich! - "OÖ: 70 von 186 Sperren werden rechtswidrig verhängt!"

Alles Gute!

15.01.11 um 18.06 Uhr - von B. O. - Mut zum Wehren
Danke für Ihre Antworten ich werde nun die entscheidung der berufungskomission abwarten (müssen) und im fall eines nichterfolges ihrem rat folgen und beschwerde einlegen vielen dank für Ihre Mühe sie haben mit Mut gemacht! Danke dafür alles Liebe und Gute!!


13.01.11 um 3.33 Uhr- von Mi. - Ich unterstütze die Aktion
"Kampagne - humanitäres Engagement:"


Vielleicht weiss ein Programmierer, wie man ein Rundmail macht, bei dem
sich Leute in ein
Mail eintragen können und bei Nummern eintragen können.
( also nicht viele einzelne Mails, sondern ein Mail, in dem
Unterschriften gesammelt werden ).
Mi.

Kampagne - humanitäres Engagement:" - heldvonmorgen@gmx.at

unter:
Kampagne für Dich, als Österreicher des Jahres 2011 für humanitäres Engagement. (21.12.10)
.


13.01.11 um 3.41 Uhr - Anonymisiert - "AMS Strategie Wien-Niederösterreich"


AMS Strategie Wien-Niederösterreich

In Wien werden AMS Kurse mit über 16 Stunden durchgeführt, damit die Leute Schulungsgeld bekommen.
In NÖ werden AMS Kurse unter 16 Wochenstunden organisiert, damit das AMS kein Schulungsgeld bezahlen muss.

Ich weiss nicht, ob das generell für NÖ gilt, aber im Weinviertel gilt es.
D.h. Manche Bewohner müssen aus Niederösterreich nach Wien übersiedeln,
um Anspruch auf Schulungsgeld zu haben und um dieses zu erhalten.
Es dürfte Strategie sein Kurse in Wien zu zentrieren und dass Leute aus NÖ
nach Wien fahren müssen, um Kurse zu besuchen.
(Identität ist bekannt)

14.01.11 um 17.28 Uhr - Anonymisiert - Insider über die AMS -TrainerInnen Beziehung / "Ausgeliefert und behandelt wie Nichtsnutze!"
So geschehen im Vorjahr:
das AMS engagiert Trainer, ( qualifizierte Leute mit abgeschlossenem Studium und Zusatzausbildung ), hat dann komischerweise nicht genügend "Kunden" ( ?????? ) für die Kurse der Trainer. Ich frag mich, wie gibt's das?
Die Trainer werden "nach Hause geschickt". ( Terminologie AMS ), natürlich ohne Abgeltung, Verdienstentgang oder dgl.
Nun, das heißt: Trainer sind arbeitslos. Der nächste Schritt: wie auch alle anderen Arbeitslosen werden die qualifizierten
Trainer dazu verdonnert sich arbeitslos zu melden und Zusatzkurse zu absolvieren. Für die Durchführung einer nachweislich höchst qualifizierten Arbeit wären diese Kurse nicht erforderlich. Nur um über das AMS später wieder einen Auftrag zu
erhalten, muss der Kurs besucht werden. ( Das AMS sichert sich dadurch seine eigenen Kunden, schreibt also Kurse aus, bekommt dafür Mittel genehmigt, die Kurse finden nicht statt, die involvierten Personen werden genötigt und benötigt,
um weitere Kurse zu plazieren und deren finanzielle Mittel zu bekommen ).
Ist das nicht eigenartig? Wie sieht es da mit der Kursplanung des AMS aus? Was macht das AMS mit dem Geld, das es für die Abhaltung der ersten Kurse erhält, bei denen die Trainer dann nach Hause geschickt werden?

Leute, die mittels Gewerbeschein als Trainer arbeiten, erhalten in dieser Zeit nicht einmal Arbeitslosengeld, selbst, selbst wenn sie oder jemand anderer für sie jahrelang Arbeitslosenbeiträge bezahlt hat.

Besitz eines Gewerbescheins bedeutet: kein Arbeitslosengeld.

Andererseits, das AMS stellt die Leute nicht an. Sollen die Leute pfuschen? Also ist das eine Aufforderung zu Schwarz-
arbeit?
Das AMS verlangt von den Trainern, dass diese zu Honoraren arbeiten, die wirtschaftlich unter jeder Kritik sind.
Jeder Gewerbebetrieb hat einen gewissen Stundensatz, der errechnet wurde, da davon Steuern, Sozialabgaben, Betriebsmittel, Raummiete, Vorbereitungszeit, etc. selbst finanziert werden müssen. Das AMS zahlt aber den Trainern lediglich so viel, als wären sie bei Billa angestellt, ( Grössenordnung ) und zwar NETTO. Die Differenz zwischen Brutto und Netto muss der Trainer selbst irgendwo herzaubern.

Nun gut, das nur so nebenbei:
Die Kurse für Trainer haben folgende Themen: Bewerbungstraining, Gender und Diversity (!!!!), Kommunikation, usw. Leute, die das professionell können, müssen diese Kurse über sich ergehen lassen, und machen das in der Hoffnung, im Anschluss daran vielleicht doch wieder über das AMS als Trainer angestellt zu werden. Ohne AMS gibt es auf dem freien Markt keine Kurse mehr, selbst öffentliche Stellen finanzieren ihre Kurse über das AMS, jene öffentlichen Stellen, die sich bzw. dem AMS dafür auch die finanziellen Mittel genehmigen. Wenigstens
diese öffentlichen Stellen könnten so fair sein und das den Markt regeln lassen - und nicht das AMS.

Herzl. Grüsse (13.01.11)

14.01.11 um 14.07 - Uhr - Anonymisiert - Zitate, die TrainerInnen zu hören bekommen:
"Seid froh, dass ihr überhaupt Geld bekommt!" -
"Unterrichten kann ja eh a jeder!" -
"Ich habe genug Bewerbungen am Schreibtisch liegen!" -
"Lasst´s mich in Ruh´, verschwind´s, i hob ka Zeit!" ...
"Geht ja nie zur Arbeiterkammer oder gar zu einem Rechtsanwalt,
denn dann kriegt ihr in ganz Wien keinen Kurs mehr!"

Ergänzung: nicht nur in Wien, das AMS spielt mit ganz Österreich.


12.01.11 um 15.03 Uhr - von J. K*. - "Notstandshilfe vorläufig "rechtswidrig" gesperrt"


Hallo, ich bin, nach einigen Recherchen auf diese Webseiten gekommen und habe gesehen das hier Tipps, bzw Hilfe denjenigen geboten werden, die sonst keine Hilfe erhalten bzw. nicht wüssten wo sie Sie erhalten könnten, daher möchte ich nun den Versuch machen und selbst um einen Tipp oder eine kleine Hilfestellung bitten:

Am 19.Dezember 2010 wurde mir schriftlich mitgeteilt, dass mir meine Notstandshilfe vorläufig mit dem 15.Dezember 2010 gesperrt wird, da meine Bewerbung für eine vom AMS erhaltene Stelle nicht im Sinne des AMS gewesen war.
Fakten sind: Die Stelle wurde vom AMS vermittelt und ich musste mich schriftlich beim AMS Korneuburg bewerben.
Ach Fakt ist, das ich eine Bewerbung geschrieben habe, aber aus versehen vergessen hatte einen Lebenslauf anzuhängen.
Ebenfalls ist anzumerken dass ich am 15. Dezember eine Email vom AMS Korneuburg erhalten habe, in der mir mitgeteilt wurde, dass sie meiner Bewerbung nicht nachkommen könnten, da ein Lebenslauf fehlen würde. Diese Email habe ich leider erst einige Tage später gelesen, nämlich am Wochenende am Sonntag Abend.
Daraufhin habe ich sofort eine neue Bewerbung geschrieben und einen Lebenslauf diesesmal angehängt.

Am 20.Dezember war ich bei einem Bewerbungsgespräch für eine weitere Stelle, die mir ebenfalls das AMS vermittelt hatte und hatte mir es bestätigen lassen.

Am 21. Dezember 2010 war ich dann beim AMS Korneuburg bei meiner Betreuerin und gab ihr zuerst die Bestätigung der Stelle vom Vortag und dannach wurde eine Niederschrift verfasst, in der ich erklärt habe, das ich es lediglich vergessen hatte und sofort nach Erhalt der E-Mail des AMS eine korrekte Bewerbung verschickt hatte.
Die Betreuerin sagte mir, das die Entscheidung nicht bei ihr liegen würde, sondern bei einer dafür vorgesehenen Stelle, die über meinen Fall im Jännerr 2011 entscheiden würde.

Heute, dem 12.Jänner 2011 habe ich beim AMS angerufen und habe mich informiert ob mein Fall bereits bearbeitet wurde oder nicht und mir wurde gesagt, dass man für eine Sperre gegen mich entschieden hat.
Den schriftlichen Bescheid soll ich noch im laufe dieser Woche erhalten.

Nun zu meiner Frage, ist das wirklich rechtens das mir das AMS Korneuburg meine Notstandshilfe einfach sperren lässt nur wegen einem fehlenden Lebenslauf, mir keine zweite Chance gibt den wirklich lächerlichen Fehler wirdergutzumachen?

Kann ich in diesem Fall irgendetwas tun ? Desweiteren müsste ich unbedingt auch Mindestsicherung anfordern für mich und meine Lebensgefährtin, was ich nun auch nicht kann, da ich ja eine Bezugssperre habe, ich komme derzeit überhaupt nicht mehr klar und weiss nicht wo hinten und vorne ist, ich bin so verzweifelt das ich wirklich keinen Ausweg sehe.

Rückfrage
war das eine blindbewerbung ans AMS oder wussten sie für welche firma sie sich beworben haben?

von J. K. um 15.10 Uhr - Ja ich wusste für welche Firma
Hallo Chrstian

Ja ich wusste für welche Firma ich mich bewerbe, es stand ebenfalls dabei,
Bewerbung inklusive Lebenslauf, nun für mich ist es ja normal bei einer
Bewerbung einen Lebenslauf IMMER mitzuschicken, nur habe ich es einfach
übersehen oder vergessen zu dem Zeitpunkt.

herzliche grüße
J. K

Rückfrage
warum mussten sie sich beim AMS bewerben und nicht gleich bei der firma?
um welche firma handelte es sich?

von J. K. um 15. 53 Uhr - AMS Wien-MitarbeiterIn: Eine Geldsperre wegen sowas ist unverständlich und "nicht normal"!
Hallo,

Es handelte es sich um eine Schlosserei (nehme ich an, es war nur der Name
des Arbeitgebers angegeben, das war Georg Koch in Stockerau) und das es sich
um eine Arbeit als Werkstatthelfer handeln würde.
Die Bewerbung für diese Stelle wurde über das AMS geregelt, man musste also
eine schriftliche Bewerbung an das AMS Korneuburg verschicken um in eine
engere Auswahl zu kommen.

Ebenfalls möchte ich eine kleine Anmerkung machen, ich habe mit der
Schwester meines besten Freundes gesprochen, die beim AMS Wien arbeitet, und
sie meinte das es unverständlich und "nicht normal" wäre, das eine
Geldsperre wegen sowas verhängt wird.

Ich weiss es nicht wieso, aber diese Vorgehensweise ist recht üblich beim
AMS Korneuburg und meiner persönlichen Meinung nach handelt in solchen
Fällen das AMS Korneuburg als direkter Personalvermittler würde ich mal
sagen.

schöne grüße

Antwort: Ihnen wurde rechtswidrig der Bezug gesperrt!
Sie haben weder verweigert,
noch passt das "versehendliche" Nicht-Mitsenden des Lebenslaufs mit der "rechtzeitig" abgegebenen Bewerbung als Verhalten nicht in das Schema der, vom VwGH definierten, Vereitelung!

VwGH: Vereitelung:
Bei der Beurteilung, ob ein bestimmtes Verhalten eines Vermittelten als Vereitelung zu qualifizieren ist, kommt es zunächst darauf an, ob dieses Verhalten überhaupt für das Nichtzustandekommen des Beschäftigungsverhältnisses ursächlich war. Ist aber die Kausalität zwischen dem Verhalten des Vermittelten und dem Nichtzustandekommen des Beschäftigungsverhältnisses zu bejahen, dann muß geprüft werden, ob der Vermittelte hiebei vorsätzlich gehandelt hat, wobei bedingter Vorsatz (dolus eventualis) genügt (vgl. die Erkenntnisse vom 30. September 1985, Zl. 85/08/0084, und vom 20. Oktober 1992, Zl. 92/08/0042). Die Annahme einer Beschäftigung (das Zustandekommen eines Beschäftigungsverhältnisses) kann vom Arbeitslosen auf zwei Wegen vereitelt werden: nämlich dadurch, daß der Arbeitslose ein auf die Erlangung des Arbeitsplatzes ausgerichtetes Handeln erst gar nicht entfaltet (Unterlassung der Vereinbarung eines Vorstellungstermines, Nichtantritt der Arbeit), oder aber, daß er den Erfolg seiner (nach außen zutage getretenen) Bemühungen durch ein Verhalten, welches nach allgemeiner Erfahrung geeignet ist, den potentiellen Dienstgeber von der Einstellung des Arbeitslosen abzubringen, zunichte macht (vgl. u.a. die Erkenntnisse vom 24. November 1992, Zl. 92/08/0132, vom 11. Mai 1993, Zl. 92/08/0149, und vom 30. September 1994, Zl. 93/08/0268).

Als seriöses Unternehmen würde man den Betroffenen mitteilen, dass zur Bewerbung auch der Lebenslauf erforderlich ist! Und er/sie diesen "bitte" schnellstmöglich nachzubringen hat! (Und nicht aus diesen Grund die Existenz-sicherung entziehen)

Als zusätzliche Begründung geben sie das eigentümliche Vermittlungsverständnis / Bewerbungsverständnis des AMS an, das auf ev. Vereitelung schliesst, ohne das ein Bewerbungstermin vereinbart wurde, während diesen sie ihr Recht in Anspruch hätten nehmen können, sich über die näheren Bedingungen der Beschäftigungsmöglichkeit
(wie Inhalt der Arbeitsverpflichtung, Arbeitszeit, Entlohnung u.ä. - siehe VwGH-Rechtsatz) zu informieren, das ihnen vor einer Arbeitsplatz-Entscheidung zustünde!

VwGH-Rechtssatz
Bei der Zuweisung einer Beschäftigung überlässt das Gesetz es der
arbeitslosen Person selbst, vorerst die näheren Bedingungen der
ihr von der regionalen Geschäftsstelle bekannt gegebenen
Beschäftigungsmöglichkeit (wie Inhalt der Arbeitsverpflichtung,
Arbeitszeit, Entlohnung u.ä.) mit dem potenziellen Arbeitgeber zu
besprechen, und verpflichtet sie sodann, dessen Angebot - wenn
dies nach den gesetzlichen Kriterien zumutbar ist - anzunehmen
(Hinweis E 23. Februar 2005, Zl. 2003/08/0039).
Dokumentnummer
JWR/2004080148/20060215X02

Zur Information: Bewerbung an anonyme Arbeitgeber
so ein vorgehen ist uns nicht bekannt und wir konnten im Gesetz dafür auch keine Regelung finden. Was es natürlich schon gibt, ist da mensch dem AMS seine Daten bekannt gibt, und diese dann in eine Datenbank eingetragen werden, und diese dann von den Firmen abgerufen werden kann.

Falls es sich wirklich um eine direkte anonyme Bewerbung handelt, halten wir diese nicht für rechtmäßig. Falls es so ist, würden wir uns über mehr Informationen freuen. Solidaritätsgruppe 18.03.09

Dienstverhältnis ablehnen.
Kann man ein Dienstverhältnis ablehnen wenn weder über Arbeitszeit noch
Höhe des \'Gehalts\' informiert wird?

------------------ ---------------- -------------------------------- -----------------------------

Sie legen sofort wenn sie den Bescheid erhalten Berufung ein!

Oder/Und besuchen sie ev. vorher, mit einer Begleitperson und der SoNed-Antwort-Kopie den AMS-Geschäftstellenleiter!
Ich könnte mir vorstellen, wenn "die" merken, dass sie sich wehren und gegebenenfalls bis zum VwGH gehen, "die" diese "Gemeinheit" einstellen und die rechtswidrige Sperre aufheben!

Mit dem Weg zum VwGH immer rechnen, denn die AMS-eigene demokratie-verstossende "Gerichtsbarkeit" bestätigt des öfteren auch rechtswidrige Sperren!
(Ausser Behörden-Rechtswidrigkeit stinkt gegen den Wind! wie hier! Meines Erachtens)
Sollte es aber soweit kommen, ist, sofern sie den Geschäftsstellenleiter besuchen und aufklären, sichtbar, dass bei stattgegebener Beschwerde eine mutwillige (nicht)-Handlung/Verhalten des Geschäftsstellenleiter voraus ging!

Anmerkung: "Verdrängung verunmöglichen erzeugt reinigendes Schamgefühl!"
Hier geht es drum einen Menschen in grösste Not und Verzweiflung zu stürzen, findet das Ganze auch noch rechtswidrig statt, so kann man von Schweinerei reden!
Zu dieser sich oftmals die AMS-MitarbeiterInnen gar nicht mehr stehen trauen und deswegen über Feigheit irgendwen im AMS die Schuld geben!

Ich denke aber, dass schon viele AMS-MitarbeiterInnen wissen, dass ihre Arbeit nichts mit Kompetenz und aufrichtiger Hilfe zu tun hat, sondern sie der ÖVP / Hundstorfer"SPÖ?"-Politik als Lohndumping-Instrument dienen! (Siehe Sozial-Bericht)

Mit dem Wissen auch über die daraus entstehenden Konsequenzen wie psychische Erkrankungen, Suizide (müsste untersucht werden) der "unschuldigen" Arbeitslosen ist es klar, dass sie Verdrängen müssen um ihr Gewissen zu schützen! (Wie kann man sich in den Spiegel schauen, wenn man so ein Unheil anrichtet? - Dies auch noch zum Alltag gehört!)

Diese Erkenntnis führt auf Dauer trotz Anreiz (Lug und Trug-Prämie) zum Motivationsverlust und zur Gefährdung der eigenen psychischen Gesundheit!

Eine Aufgabe der Arbeitslosenbewegung ist es also den AMS-MitarbeiterInnen ein Verdrängen, der Rechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen, der Versicherten-Gemeinschaftsschädigung in hunderten Millionen Euro Höhe, der Schäden an Leib und Seele der Menschen, zu verunmöglichen!
Auf das es gar keine andere Möglichkeit mehr gibt, als eine kompetente menschenfreundliche Arbeitsmarktpolitik durchzusetzen!

Meine Hoffnung begründet sich in der Annahme, dass, wenn auch nicht alle, so doch eine Mehrheit der AMS-MitarbeiterInnen noch zum Schamgefühl fähig sind!
Das zeigt sich eben, im nicht mehr zu den vorgegebenen berufsbedingten Handlungen stehen zu wollen, wie bei ihrer BeraterIn (stellvertretend) zu sehen ist!
Wie mit Lügen und Statistikfälschungen (Lug und Trug) versucht wird eine andere (eigene) Realität zu zeichnen!
Wird also die Öffentlichkeit über das tatsächliche AMS-Gebaren/Wirken aufgeklärt und werden dann von ihr Fragen dazu gestellt, so wird das kollektivlich - mehrheitliche Schamgefühl seine Kraft entfalten!

Arbeitslosenbewegung = österreichweite Initiativen / Vereine und jede(r) Betroffene der sich für sein Recht einsetzt!
Und sich so auch für das Recht "Aller" einsetzt!

An AMS-MitarbeiterInnen die sich Menschlichkeit/Anstand/Charakter bewahren wollen:
Solidarisiert euch und leistet endlich auch Widerstand - Ihr könnt doch wohl nicht diesen widerlichen Menschenschlag abgeben wollen?

Wie funktioniert`s Verzeihen! ("Bei schweren Vergehen!")
"Verzeihen im evolutionärem Sinne!" Christian Moser (30.08.09)

13.01.11 um 10.05 Uhr - von J. K*. - Sobald ich den Bescheid erhalte, werde ich sofort alles Einleiten um in die Berufung zu gehen
Hallo Christian,

Ich danke vielmals für die wirklich rasche Antwort und Hilfe am gestrigen
Tag und entschuldige mich, dass ich erst heute wieder schreiben kann, aber
uns ist ein Autounfall passiert auf dem Weg zum Einkaufen und ich stand noch
ein wenig unter Schock und kam nicht mehr an den PC.

Nun zu meinem Fall:
Nochmal, wie bereits gesagt, danke vielmals für die rasche Antwort und vor
allem auch Hilfe, sobald ich den Bescheid erhalte, werde ich sofort alles
Einleiten um in die Berufung zu gehen und werde mich dann, sobald ich neue
Informationen habe wieder melden.

Vielen dank für alles.

Schöne Grüße
J. K. aus S*

19.01.11 um 8.17 Uhr - von J. K*. - Weil ich mir denke das man gegen die sowieso nicht ankommt, aber durch dich und die webseite SoNed habe ich wenigstens Hoffnung das ich mich irre.
Hallo,

Danke schön für die wiederholte Hilfestellung, heute gebe ich die Berufung beim AMS Korneuburg persönlich ab, leider gibt es in meinem Bescheid keine Bescheidnummer, daher habe ich das so gelöst, das ich eine kopie des bescheids zur Berufung als Anhang beigelegt habe (zusammengeheftet) mit der Hoffnung das es so passen wird.
Ich werde über den Ausgang der Berufung dann bescheid geben, ich habe zwar irgendwie Angst das das AMS Korneuburg das einfach amwimmelt, weil ich mir denke das man gegen die sowieso nicht ankommt, aber durch dich und die webseite http://www.soned.at/ habe ich wenigstens Hoffnung das ich mich irre.

Liebe grüße
J. K. aus S*

Antwort: Berufung einlegen ist ihr Recht!
Der Bescheid müsste eine Nummer haben! Aber passt, machen sie das wie sie vorhaben und fragen sie ev. beim AMS nach! Sie sollen die Nummer eintragen! Wenn möglich eine Begleitperson mitnehmen und Abgabe auf einer Kopie bestätigen lassen!

Anmerkung: Wir reissen jetzt zum Vorteil einer gerechten und menschlichen Gesellschaft die Mauern der Hemmung nieder!
Genau dort lag das Problem! Weil alle denken, dass sie gegen "die" sowieso nicht ankommen (Was auch suggeriert wird) hat sich jede(r) alles gefallen lassen! Deshalb auch hat das AMS und Zwangsmassnahmen in ihrer Arroganz und Ignoranz die Grenze des Anstands, der Menschlichkeit, der Ethik/Moral, der Rechtsstaatlichkeit bei weitem überschritten!
Entsteht in jedem, wie bei ihnen und schon vielen Betroffenen, Hoffnung und fangen alle an sich gegen die behördliche Rechtswidrigkeit wie charakterliche Widerlichkeit zu wehren, werden wir das AMS etc. zur Läuterung und Veränderung zwingen und den MitarbeiterInnen wieder Anstand beibringen!

Was denen auch wieder die Möglichkeit zur Kompetenz eröffnet!
Jede(r) der für sein Recht kämpft, kämpft zugleich für das Recht aller!

Ps.:
Danke für das Kompliment! Es ist mir, in diesem Sinne, ein Erfolgserlebnis!

13.01.11 um 11.01 Uhr - von K. P. - Das AMS sucht nach neuen Möglichkeiten die Bezüge zu sperren
Das AMS sucht klarerweise nach neuen Möglichkeiten die Notstandshilfe zu sperren, da der AMS-Obrigkeit in letzter Zeit ja einige Möglichkeiten dazu abhanden gekommen sind (siehe neue VwGH-Urteile). Also alles beweisen zu können, was man tut im Umgang mit dem AMS hat höchste Priorität. Das gilt sogar für Bewerbungen, die man tätigt.

Anmerkung: "Rechtswidrige Existenzvernichtung ist neoliberales Kalkül!"
Um wieviele Betroffene es sich wohl handeln möge, die Sperren als rechtens und/oder unabwendbares Schicksal hinnehmen, obwohl es sich um willkürlich rechtswidrige Taten boshafter Menschen/("Beamtinnen u.a.") handelt!
Wieviele eine solche Farce über sich ergehen lassen, weil sie Angst haben sonst noch widerlicheren Behandlungen und Sanktionen ausgeliefert zu sein!
Würden alle, denen das Geld gesperrt wurde Berufung eingelegt haben, so wäre die Statistik der gewonnenen Berufungen noch weit höher ausgefallen!
Obwohl diese jetzt schon so katastrophal hoch ist, dass man erschreckender Weise von systematischer behördlicher Rechtswidrigkeit sprechen muss!

AMS-Geld-Sperre: Einspruch lohnt sich!
"OÖ: 70 von 186 Sperren werden rechtswidrig verhängt!"


11.01.11 um 14.33 Uhr - von I. A*. - "Alles" kommt mal zurück!


Leute, Ihr seid echt toll drauf! Vielen Dank Herr Moser, dass Sie den Ausgebeuteten helfen! Alles kommt mal zurück.


11.01.11 um 14.20 Uhr - von B*. - "Lohndumping-Kartell"
"Ein SchmarotzerBetrieb nach dem anderen! Habe heute die ganze Zeit geheult!"


Auch ich habe ein Problem:
Bin fast 55 Jahre, seit 8 Jahren leider arbeitslos und muss
seit heute in Wien IT-Works (gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassung) besuchen, habe erst mit Ende August bei BFI ein Job-Coaching beendet, jetzt muss ich wieder zu einem. Wie gesagt - heute erster Tag, und die Personaltrainerin sagte mir sofort, dass ich keinen "Zumutbarkeitsschutz" (??) mehr besitze, und da ich keine anderen Kenntnisse als knapp 30 Jahre EDV-Erfahrung besitze, muss ich einen Job im Wachdienst (Security) oder bei Billa Regale schlichten - annehmen. Habe heute die ganze Zeit geheult, denn nach Jobtransfair, BFI-Jobcoaching und noch etlichen anderen habe ich es noch nicht erlebt, dass mir wer das so kühl ins Gesicht sagt. Jetzt zu meinen Fragen: Den Job muss ich wahrscheinlich annehmen - oder ?? Kann ich jetzt noch Berufsinvalidität einreichen ?? Was hilft mir ein Krankenstand ?? Darf die Bezahlung unter meinem Arbeitslosengeld (990 Euro) liegen - denn da kann ich mir sowieso heute schon die Kugel geben, denn ich versuche mit Müh und Not meine Eigentumswohnung zu erhalten. Wie lange muss ich so einen Job machen ?? Derzeit habe ich nur unterschrieben, dass ich für vier Wochen bei der Vorbereitung "zum Dienstantritt" bleibe, aber so wie die Dame gesprochen hat, muss ich ziemlich sofort dorthin.
Heule nur mehr und bin ziemlich verzweifelt, bei allen Jobcoachings, die ich bisher mitgemacht habe, wurde mir schriftlich bestätigt und auch dem AMS mitgeteilt, dass ich sehr wohl arbeitswillig bin. Habe auch schon mehr als genug Bewerbungen abgeschickt.
Bitte um baldige Antwort !!!
Bitte meinen Namen nicht veröffentlichen !!!
Mit traurigen Grüssen
B. (3.02 Uhr)

Antwort: "Mobbing als Methode des Lohndumping-Kartells"!
Warten sie nicht den totalen Nervenzusammenbruch ab.
Besuchen sie ihren Hausarzt und lassen sie sich wenn nötig zu einem Facharzt überweisen!
Viele Psychologen wissen, bez. der Mobbing-Methoden dieser Arbeitsmarktpolitik und seinen willfährigen HandlangerInnen, bereits Bescheid!

Betroffene mit den selben, von AMS und Mobbingkursen verursachten, gesundheitlichen Problemen wurden natürlich krank und sogar auf Monate hinaus Deppen-, Mobbingkurs-untauglich" geschrieben!

Wie verhalte ich mich bei Mobbing!

Sie könnten sich gegen den Deppenkurs wehren! Ich befürchte aber, dass ihnen dieser Kampf zu sehr belasten könnte! Umso mehr, als das wir es mit einer Behörde zu tun haben die auf den Rechtsstaat "scheisst" und die Bezüge rechtswidrig sperrt!

Halten sie es aber in den realitätsverweigernden, menschenverachtenden / psychisch vernichtenden Volksvertrottelungskurs(en) gar nicht mehr aus, so legen sie, auf ev. Teilnahme-Weigerung und folgender rechtswidriger Sperre, Berufung ein!

Niederschrift nicht unterschreiben und Sperr-Bescheid schnellstens verlangen!
Auf diesen ist dann die "erfolgreiche" Berufung möglich!

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

Wenn möglich immer Begleitperson zu AMS-Terminen mitnehmen!

Widerliche Geschäftemacherei mit der Not dem Leid und der Verzweiflung der Menschen! - Deshalb ist den willfährigen HandlangerInnen in keinster Weise zu trauen! (zu SÖB und/mit vorgeschaltenen Deppenkurs :)
(Ps.: Ich kenne aber CoacherInnen die sind in Ordnung - das sind diejenigen, die diese Arbeitsmarktpolitik selbst als inkompetent, contraproduktiv und auch menschenverachtend kritisieren! Die haben selbst ein grosses Unvereinbarkeitsproblem!)

Sie können jederzeit in den Pensionsvorschuss wechseln und um BerufsunfähigkeitsPension ansuchen! Auch wenn wenig Chancen darauf besteht so haben sie wenigstens vor dem AMS-Horror eine Zeit Ruhe!
Das AMS unterstützt sie dabei, weil sie dann aus der AL-Statistik fallen - Was ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg ist der mit einer Prämie belohnt wird!
(Klassengesetz­gebung“ - Profil-Artikel! )

Wenn sie gesundheitlich angeschlagen sind, dann lassen sie sich vom Arzt verminderte Leistunsfähigkeit bescheinigen, das schützt vor bestimmten Tätigkeiten!

Sie müssen auch DV. annehmen deren Entlohnung unter der Höhe ihres Arbeitslosengeld liegt! Es muss aber nach "niedrigsten" KV. entlohnt werden.
Da sie über 45 Jahre sind ist wenigstens ihr Alg-Bezug geschützt!
geschützter Bemessungsgrundlage

11.01.11 um 3.05 Uhr - von B. - Die Stelle selber muss mein AMS-Berater vermitteln ?
Noch eine letzte Frage - habe irgend etwas auf Deiner Seite gelesen, die Stelle selber muss mein AMS-Berater vermitteln ?? Denn dann hätte ich noch die Chance, mit ihm zu sprechen, der war bisher sehr nett, aber wahrscheinlich muss er auch mit der Vermittlung einverstanden sein, denn entscheiden tut ja wahrscheinlich eh die "Obrigkeit" !!!
Danke für die Beantwortung meiner letzten Frage.
lg B

Antwort:
Sperre nur wenn die Vermittlung von AMS Betreuerin kommt!

13.01.11 um 2.47 Uhr - von B. - Manchmal muss man auch ein Lob aussprechen !
Also - bin jetzt bei einem anderen Berater, der früher selber in der EDV tätig war und daher einige Beziehungen zu IT-Fachkräften hat. Der hat seine Connections ausgespielt und versucht mir einen Job im IT-Bereich zu verschaffen !!! Habe jetzt wieder Hoffnung und hoffe, dass es klappt !!!
Danke trotzdem für Deine Informationen !!!
lg B

11.01.11 um 11.33 Uhr - von S. L. - "Jeder Beitrag; sei er noch so klein, formiert sich zu etwas Großem!"


Hallo!
Gibts es eine Möglichkeit irgendwie \"mitzuhelfen\"? Irgendetwas sinnvolles zu tun was letztendlich jedem zugute kommt? Irgendwelche Tätigkeiten? Denke auch das mit der Spende ist ok! Wenn jeder etwas Kleines hergibt, ergibt etwas Großes! Obdachlosen geb ich auch etwas, weil ich mir denk, ob ich jezz die 1,20.- die ich einstecken hab behalt od. jemanden gebe der es noch nötiger hat; is doch schon egal,od? Jeder Beitrag u/od. Betrag; sei er noch so klein, formiert sich zu etwas Großem! (10.01.11)

10.01.11 um 21.57 Uhr - von S. L. - "Bedingungslose Liebe"
Hallo, lieber Christian!

Möchte dir gerne einen Link schicken; weil du über die "bedingungslose Liebe" geschrieben hast! (das tun nicht viele bzw. wissen die Menschen nicht "was" es bedeutet und zu was "wir" alles fähig sind!
http://www.puramaryam.de/liebewas.html

Glaube, das du schon viel Energie von den Menschen zurückbekommst; sonst wäre deine Arbeit in diesen Maße gar nicht zu bewerkstelligen. Hoffe das es dir viel Freude bereitet und mir persönlich hat es sehr, sehr geholfen und ich begann viele Dinge anders zu sehen (und zu verstehen).

Ich wünsche dir, deiner Familie vom ganzen Herzen ein Leben in Liebe!
Gruß S.!

10.01.11 um 15.55 Uhr - von Mag. A.F. - "Stelle fest, dass diese Firma keine Gewerbeberechtigung am Standort Wien hat!!" - ("habe Anzeige erstattet")
"AK-Mitarbeiter am Telefon: Dazu darf ich nichts sagen."


Lieber Christian,

anbei sende ich dir meine derzeitige Korrespondenz mit dem AMS:

Sehr geehrter Herr …..,

am 28.12.2010 erhielt ich über das e-AMS-Konto einen Vermittlungsvorschlag bzw. ein Stellenangebot seitens des AMS, mit folgender Auftragsnummer: ADG: 4557726 409 UF2

Noch am selben Tag habe ich mich für diese Stelle beworben, allerdings noch keine Recherchen zu dieser Firma durchgeführt.
Am 03.01.2011 wurde ich von der Firma Job Plus GmbH kontaktiert und machte einen Vorstellungstermin für Donnerstag, 13. 01.2011 aus.

Um mich nun auf das Bewerbungsgespräch vorzubereiten, schließlich soll man dies ja tun, beginne ich über diese Firma zu recherchieren.

Da über das Internet nur sehr wenig über diese Firma zu finden ist, führe ich meine Recherchen nun über das Zentrale Gewerberegister des Bundesministeriums für Arbeit durch, und stelle fest, dass diese Firma keine Gewerbeberechtigung am Standort Wien hat!! Dies wurde mir nach Telefonaten mit dem Bundesministerium für Wirtschaft, MA 63 sowie durch das zuständige Magistratische Bezirksamt bestätigt.

· Wie soll ich mich nun verhalten?

· Schließlich macht es keinen guten Eindruck beim Bewerbungsgespräch, wenn ich den Personalverantwortlichen auf eine nicht vorhandene Gewerbeberechtigung anspreche?

· Wie sieht dies nun arbeitsrechtlich aus?

· Wäre der Arbeitsvertrag rechtlich gültig?

· Mache ich mich eventuell strafbar wenn ich in einer Firma arbeite, welche keine Gewerbeberechtigung hat?

Haftet die Firma Job Plus GmbH für die Richtigkeit, der im e-Jobroom veröffentlichten Stelleninserate?

Was ist nun aber, wenn wesentliche Punkte NICHT im veröffentlichten Stelleninserat stehen, zumal auf der Homepage der Firma, in der ich zu arbeiten beginnen kann, ein komplett anderes Stellenprofil zu finden ist

· INSERAT - Assistentin der Geschäftsleitung…..gesucht wird lt. Firma Sellgate Austria GmbH allerdings eine Finanz- und Lohnbuchhalterin

· INSERAT - keine Angabe über benötigte Berufspraxis …..gesucht wird lt. Firma Sellgate Austria GmbH eine Finanz- und Lohnbuchhalterin zum Aufbau einer Finanz- und Lohnbuchhaltung mit mehrjähriger Praxis in der Buchhaltung, die u. a. Jahresabschlüsse nach UGB durchführen muss etc.

Das Stelleninserat jener Firma finden Sie unter folgendem Link

· Für diese Stelle bringe ich nicht die dafür benötigten Voraussetzungen mit.

· Ich finde es der Firma Sellgate Austria GmbH und den Stellensuchenden gegenüber unfair, Bewerber unter falschen Voraussetzungen zu vermitteln.

Mit freundlichen Grüßen,

…………………

ca. 2 Stunden später erhielt ich von meinem AMS-Berater folgende E-Mail:


Sehr geehrte Frau ......,

nach Rücksprache mit der zuständigen Beraterin des Service für Unternehmen des Arbeitsmarktservice Oberösterreich Frau Z. kann ich Ihnen wie folgt mitteilen:

Die Firma hat Ihren Geschäftssitz in Linz und dort auch eine Gewerbeberechtigung, sie sucht jedoch vielfach nach Arbeitskräften im Raum Wien.
Ich gehe daher davon aus, daß Sie sich bedenkenlos bei der Firma vorstellen können, daß ein potentielles Arbeitsverhältnis rechtens ist, daß Sie sich bei Beschäftigungsaufnahme nicht strafbar machen und daß die Stellenzuweisung mit §9 AlVG korrespondiert.
Ich glaube auch nicht, daß sich für jeden Wortlaut eines Stelleninserates die Haftungsfrage stellt.
Hinsichtlich Ihrer Kritik an den graduellen Unterschieden der Inserate kann ich nur kommentieren, daß diese ausschließlich in der Sphäre der Unternehmen liegen.

Ob und für welche genaue Position Sie geeignet sind, wird letztlich sicher das Vorstellungsgespräch zeigen, für das ich Ihnen natürlich das Allerbeste wünsche.

Mit freundlichen Grüßen.......

Die Job Plus GmbH liegt übrigens in der Felbigergasse 38, dort wo Trendwerk ist.

Liebe Grüße, Mag. A.F.

Rückfrage:
darf ich das veröffentlichen - danke

10.01.11 um 16.26 Uhr - von Mag. A.F. - Werde dann wohl wieder etwas zu berichten haben
Ja bitte veröffentliche!!
Am Mittwoch 28.01.2011 habe ich übrigens meinen nächsten AMS-Termin und am 13.01.2011 das angesprochene Bewerbungsgespräch.
Werde dann wohl wieder etwas zu berichten haben, auch wenn es für mich vielleicht nicht positiv ist.
lg

10.01.11 um 17.34 Uhr - von Mag. A.F. - "Verstoß gegen § 366 GewO" an die Behörden weitergeleitet, man kann auch sagen ich habe Anzeige erstattet.
Ich habe übrigens mein Anliegen betreffend fehlender Gewerbeberechtigung "Verstoß gegen § 366 GewO" an die Behörden weitergeleitet, man kann auch sagen ich habe Anzeige erstattet. Das Bundesministerium für Arbeit, die MA 63 waren sehr kooperativ.
Das Magistratische Bezirksamt waren ebenfalls sehr kooperativ und hat sich sehr dafür interessiert. Der Mitarbeiter hat selbst eine Suche via PC durchgeführt (das konnte ich hören) und auch keinen Eintrag zu dieser Firma gefunden.

Die Arbeiterkammer hingegen war nicht kooperativ, der Mitarbeiter am Telefon meinte nur: Dazu darf ich nichts sagen.

In einem Forum für Juristen bekam ich folgende Antwort, hier der Link zum Nachlesen, falls es dich interessiert

Anmerkung: "Lohndumpingkartell?" - "Interessen der AK?"
Stichwort: Sozialbericht / Lohndumpingkartell! Ein AMS als brutales Lohndumping-Instrument!

Volksanwaltschaft, AK etc. als Alibi für diese Regierungs-Politik? (21.05.09)

Die AK und die Gewerkschaft sehen nicht nur zu, sondern beteiligen sich in-direkt an dieser menschenverachtenden ungerechten "Arbeitsmarktpolitik"!
"Ihr Kind" das BFI sichert sich über diese Arbeitsmarktpolitik mehrstellige Millionenbeträge! Neoliberaler menschenverachtender Arbeitsmarktsumpf!

AK ängstigt sich um Zwangs-Deppenkurse/Mobbingkurse!

Hilft die AK Arbeitslose?

Sie hatten vollkommen Recht. Die AK ist zu vergessen!

11.01.11 um 10.56 Uhr - von Mag. A.F. - Damit die Leser im Forum nicht verwirrt sind!
Lieber Christian,

damit nun die Leser im Forum nicht verwirrt sind, warum ich denn weiß, bei welcher Firma ich zukünftig arbeiten soll, nun folgende Antwort:

Am 05.01.2011 bekam ich von der Personalverantwortlichen der Firma Job Plus GmbH eine E-Mail, ich solle doch bitte fehlende Unterlagen, konkret mein Bewerbungsschreiben nachreichen, hier ist die besagte E-Mail:
.
Sehr geehrte Frau ......!

Zur Vervollständigung Ihren Bewerbungsunterlagen fehlt mir leider ein Motivationsschreiben. Ich würde dieses dringend vor unserem Termin am Do.13.01.2011 per E-Mail benötigen.Sollten diesbezüglich Frage auftreten, so können Sie mich gerne anrufen. Da Freitag ein Fenstertag ist bleibt unser Büro an diesem Tag geschlossen.

Mit freundlichen Grüßen..................

Tel:......................

email.................

http://www.jobplus.at/

Ich habe mich sehr darüber gewundert, da ich bei meiner Bewerbung meinen Lebenslauf und mein Bewerbungsschreiben als pdf-Anhang mitgesendet habe.
Daraufhin rief ich in besagter Firma bei Frau V. an und sagte, dass das Bewerbungsschreiben eigentlich in der von mir gesendeten E-Mail zu finden sein sollte. Nach einiger Zeit der Suche wurde die pdf-Datei in der E-Mail, dann schließlich gefunden!!

Auf Nachfrage wurde mir dann noch gesagt, dass das Bewerbungsschreiben benötigt wird um meinen Schreibstil zu prüfen ob der Firma mein Schreibstil paßt. Das finde ich eher ungewöhnlich, zumal ich ja noch nicht einmal einen Bewerbungsgespräch geführt habe.
Es handelt sich übrigens um ein Standard-Bewerbungsschreiben, es steht also nichts aufregendes drinnen und wurde von einer mir nahe stehenden Person verfaßt - nur soviel zu meinem Schreibstil.


Bis dato wußte ich nicht um welche Firma es sich handelt. Deshalb fragte ich per Telefon nach. Es wurde mir ein Teilname einer Schweizer Firma, welche erst im Jahre 2010 in Wien 1.Bezirk eröffnete, genannt.

Nachdem ich den Firmennamen nicht verstanden habe, bat ich Frau V. mir diesen zu buchstabieren. Ich fragte zweimal nach, bekam aber keine Antwort. Damit war das Gespräch für mich erledigt.
Daraufhin begann ich zu recherchieren. Nach drei Tagen Arbeit wurde ich dann auf folgendem Link fündig:
http://www.boerse-express.com/
Hier kann man die Neugründungen der letzten Jahre abfragen. Diese Schweizer Firma wurde am 18.09.2010 in Wien 13 gegründet.

Heute habe ich übrigens nochmals Abfragen zur Firma Job Plus GmbH gemacht und sende dir einige pdf-Anhänge.

Liebe Grüße,
Mag. A.F.

11.01.11 um 9.11 Uhr - von K. P. - Ich würde mir das sehr gut überlegen in so einer \"Firma\" eine Stelle als \"Geschäftsführerin\" anzutreten.........
Ich würde Mag. A.F. auch empfehlen, die Seiten bezüglich SÖBSA/AMS im Soned und unter http://www.warap.at/ nachzulesen. Dort geht es u.a. auch um fehlende Gewerbeberechtigungen, wo bereits das BAK (Bundesamt zur Korruptionsbekämpfung) ermittelt (hat). Ich würde mir das sehr gut überlegen in so einer \"Firma\" eine Stelle als \"Geschäftsführerin\" anzutreten.........


12.01.11 um 13.06 Uhr - von Mag. A.F. - Mein versprochener Bericht zu meinem heutigen AMS-Termin, morgen folgt das Gesprächsprotokoll zu Job Plus GmbH
Lieber Christian,

wie angekündigt mein Bericht zum heutigen AMS-Termin
12. Jänner 2011, 09:30 Uhr, AMS Redergasse

- Ankunft im AMS Redergasse bereits kurz nach 09:00 Uhr. Eine sonderbare Stimmung herrschte hier im 4. Stock. Es waren nur wenige, ja eigentlich fast keine Kunden anwesend, einige Büroräume waren nicht besetzt. Irgendwie war es die typische Ruhe-vor-dem-Sturm-Stimmung.

- Wie immer freundliche Begrüßung.

- Mir fiel allerdings auf, dass mein Berater heute sehr bedacht in der Wortauswahl war.

- Zunächst bedankte ich mich für die E-Mail betreffend Job Plus GmbH, nach welcher es mir nun besser geht, zumal mir bisher niemand meine Fragen wirklich beantworten konnte. ....denn eigentlich wollte ich eben diese Fragen bei unserem Termin stellen, aber nachdem ich nicht wußte wie viel Zeit bei dem Beratungstermin zur Verfügung ist, stellte ich dann doch diese Fragen schriftlich per E-Mail….

- Ich wurde angesprochen auf mein Telefonat vom 05.012011 mit Frau V. bei der Jobplus GmbH. Ich schilderte wie auch hier auf der Plattform zu lesen ist, mit den gleichen Worten, den Ablauf. Er las am PC (was auch immer??) mit bzw. warf ständig Blicke auf seinen Bildschirm.

- Ich wurde gefragt ob ich vom AMS Verständigungen lieber per E-Mail oder per Post erhalten will. Wir einigten uns auf E-Mail, zwecks Aktualität und Schnelligkeit. Habe heute wieder einen VERMITTLUNGSVORSCHLAG (Buchhaltungseinstiegsjob mit Hochschulstudium) per e-AMS-Konto bekommen, wurde mir gesagt, dieses wurde dann aber auch gleichzeitig vor Ort ausgedruckt (spart mir Papierkosten).

- Wir machten uns den nächsten KONTROLLTERMIN für Anfang Februar aus.

Es gab diesmal:

- keine neue Betreuungsvereinbarung,

- ich mußte vor Ort nichts unterschreiben,

- meine Bewerbungsaktivitäten wurde nicht erwähnt, d.h. ich wurde nicht darauf angesprochen

- die aktuellen Bewerbungen (meine Liste) mußte ich auch nicht vorlegen

Nun zu meinen heutige Anliegen:

- KOSTENÜBERNAHME für die noch ausständige Buchhaltungspraxisprüfung, für welche ich mich bereits angemeldet habe. Bekam die dafür notwendigen Formulare (neuer Kostenvoranschlag beim Wifi muss eingebracht werden).

- Neue BEZUGSBESTÄTIGUNG (für das WAFF für meinen laufenden Steuerrechtskurs), da es zwischenzeitlich eine Wertanpassung gab und die Bestätigung vom 15.12.2010 nicht mehr aktuell ist.

- Ich erkundigte mich nach dem KOMBILOHN in der Firma SCRIPTURA (SÖB, Come and Work), ob dieser auch bei einer Vollzeitanstellung gilt…im Endeeffekt, kommt dieser Kombilohn für mich nicht in Frage, da ich

o nicht über 50 Jahre alt bin

o keine Wiedereinsteigerin bin

o nicht behindert bin

- Dann wollte mein Berater wissen, wofür ich mich entscheiden werde, Teilzeit (~ 926 Euro) oder Vollzeit (~ 1200 Euro). Daraufhin antwortete, da muss ich mir erst überlegen, was für mich finanziell besser ist…..

Mein Zeitplan für 2011

- AMS übernimmt Kosten für Buchhaltungspraxisprüfung (Mitte März und Anfang April), das war die Qualifizierungsmaßnahme von 01/2010 bis 08/2010.

- dann folgt eine WIEDEREINGLIEDERUNGSMASSNAHME (keine Qualifizierungsmaßnahme) , in welcher dargestellt werden soll, wo denn meine Defizite liegen, bzw. woran es liegt, dass ich noch keine passende Stelle gefunden habe (§ 9 (8) AlVG)…. Genaueres steht aber noch nicht fest, aber es handelt sich nicht um Trendwerk wurde mir gesagt.

- Mein COACHING bei ABBE Prisma*V läuft mit Ende April 2011 aus.

- Mitte Mai 2011 habe ich meinen Bewerbungstermin bei der Firma SCRIPTURA. Danach Arbeitstraining und Dienstverhältnis im 2. Arbeitsmarkt.

Unser Gespräch im Verabschiedungsprozeß:

Ich war schon im Gehen, da kam mein Berater wieder auf meinen im PROFIL (Die Große Joblüge bzw. Die Große Job-Lüge wird leider immer größer…) veröffentlichten Kommentar zu sprechen. Denn damals habe ich kurz vor meinem Bewerbungstermin (bei der MA 40) zur Aktion 4000, MA 40 , Zeitarbeit, Leasingfirmen einige wenige Zeilen gepostet.

Auf die Frage ob ich wieder NEUES im Profil gepostet habe, verneinte ich, sagte aber das einige wenige Zeilen im online-Kurier zu lesen sind, zumal ein Verein, bei welchem ich seit Jahresanfang Mitglied bin, auch dort gepostet hat.

Dann wollte Mein Berater noch wissen, ob es sich um „AMSand“ handelt, zumal man dort eine gute Rechtsberatung etc. bekommt. Ich verneinte und nannte die „Aktiven Arbeitslosen“.

Liebe Grüße,
Mag. A.F.

p.s. Habe übrigens gestern neue Flyer gedruckt und werde diese morgen bei meinem Bewerbungsgespräch natürlich mitbringen und bei Trendwerk verteilen!!

13.01.11 um 14.22 Uhr - von Mag. A.F. - GESPRÄCHSPROTOKOLL zu meinen heutigen Bewerbungsgespräch bei der Job Plus GmbH.
Lieber Christian,

anbei sende ich Dir mein GESPRÄCHSPROTOKOLL zu meinen heutigen Bewerbungsgespräch bei der Job Plus GmbH.

Vorweg um 09:19 Uhr sah ich wie jeden Tag in den e-Jobroom des AMS und stellte fest, dass die ausgeschrieben Stelle, für welche ich mich heute bewerben soll, nicht mehr online ist. Komisch dachte ich...Was soll ich davon halten??

Die Job Plus GmbH befindet sich bei Trendwerk im 2. Stock, links die letzte Türe. Ein sehr kleines Büro mit mehreren Schreibtischen, in der Ecke rechts gleich beim Eingang eine Sitzecke, dort fand eben auch mein Gespräch statt, welches sicher nicht länger als 12 Minuten gedauert hat.

Das Gespräch selbst war professionell geführt und eigentlich recht angenehm, obwohl ich mich sehr konzentrieren mußte, da nebenbei die Telefone klingelten, andere Gespräche geführt wurden und ab und zu Personen das Büro betraten. Nach der Begrüßung und Kurzvorstellung fragte ich ob ich mitschreiben darf - dies wurde bejaht, schrieb dann aber doch nicht viel mit.

Jetzt zähle ich auf, was so gefragt wurde bzw. was wir so gesprochen haben (….)

- Meine KURZVORSTELLUNG, habe meinen WERDEGANG beschrieben (Studium), diverse Studentenjobs erwähnt und dann etwas ausführlicher meine letzte Stelle beschrieben.

- Erwähnte dass ich u.a. dort gekündigt habe, da ich von einem Tag auf den anderen das Telefon übernehmen musste, ich damit nicht zurechtkam (ich nannte es TELEFONPHOBIE) permanent unter STRESS stand, dem eben nicht gewachsen war.

- Ich wurde auf meine COMPUTERKENNTNISSE angesprochen, die ja sehr gut sind

- Wurde auf meine EXCEL-Kenntnisse näher angesprochen, sagte ich habe Kenntnisse, d.h. ich kann für den Privatgebrauch Tabellen machen….für diese Stelle ist Excel das Um und Auf….erwähnte, dann dass ich aber kein Problem habe mir bessere Kenntnisse anzueignen.

- Zur BUCHHALTUNG: habe kurz über meine Buchhaltungserlebnisse der letzten Firma berichtet….

- Zu meiner AUSBILDUNG: erwähnte den MAK-Kurs (vom AMS), dass das Zeugnis in der Wirtschaft leider nicht anerkannt wurde und, dass ich dann den Buchhaltungspraxiskurs gemacht habe und eine Stelle in der Buchhaltung (Backoffice suche).

- Wurde gefragt bis wann der Steuerrechtskurs läuft, ich antwortete bis Ende Mai.

- Über meine Anstellung an der MUW in der FORSCHUNG geredet (Abteilung wurde zugesperrt, Stellen in der Elektronenmikroskopie sind rar und aus familienbedingten Gründen kann ich nicht umziehen), erwähnte aber auch, dass ich nach wie vor in diesem Bereich suche.

- Dann die Frage warum gerade Elektronenmikroskopie und Buchhaltung, da antwortete ich dass dies meinem genauen und präzisen ARBEITSSTIL sehr entgegen kommt ……

- Dann wurde ich noch gefragt ob das Studium abgeschlossen ist, ich bejahte und wir unterhielten uns über auslaufende und neue Studienordnungen und die damit verknüpften Probleme….

Im Laufe dieses Gespräches wurde dann die zu BESETZENDE STELLE genau beschrieben:

- Gesucht wird eine Assistentin der Geschäftsleitung für ein CALLCENTER in 1010 Wien

- TÄTIGKEIT: alles was mit Telefon zu tun hat, Empfang, sehr gute Excelkenntnisse, Termineinteilungen, alles in allem ein wohl sehr stressiger Job

- Mit Buchhaltung hat diese Stelle scheinbar nichts mehr zu tun (obwohl im Vermittlungsvorschlag des AMS angeführt), mir wurde nämlich gesagt, dass die Buchhaltung ausgelagert wurde

Meine Gesprächspartnerin meinte dann von sich aus, dass ich für diese Stelle nicht geeignet sei, da ich die dafür notwendigen Voraussetzungen nicht mitbringe. Ich schwieg.

So gesehen war das Gespräch beendet. Ich erinnerte noch an die Bestätigung für das AMS, in welcher folgendes vermerkt wurde:

Frau ……hat sich am 13.01.2011 vorgestellt und wird nicht eingestellt, weil sonstige Gründe vorliegen.

Stempel der Firma und Unterschrift. Die sonstigen Gründe wurden nicht beschrieben ich fragte auch nicht nach.

Zum Abschluß stellte ich noch drei wichtige Fragen:

1. Um welche Firma handelt es sich? Genannt wurde die Firma SELLGATE Austria GmbH. Es freute mich natürlich sehr diesen Firmennamen zu hören (ich schmunzelte innerlich), denn jetzt weiß ich dass ich sehr gut recherchiert habe!!!

2. Gehalt: bei mir, da ich ja keine Voraussetzungen mitbringe, 1800 Euro brutto.

3. Es handelt sich um eine Überlassung (keine Vermittlung, ich fragte extra nach). Die Stelle ist befristet auf 4 Monate, danach sei eine Übernahme in die Firma geplant. Die sei bei der Job Plus GmbH so üblich, wurde mir gesagt.

Zum Abschluß wurde ich gefragt ob mein Lebenslauf in Evidenz gehalten werden darf. Ich hatte eigentlich nichts dagegen, zumal meine Lebensläufe bereits in ganz Österreich herumschwirren und irgendwo in Evidenz gehalten werden.

Verabschiedung und weg war ich!!
Liebe Grüße,
Mag. A.F.

"Antwort von der WKO betreffend der fehlenden Gewerbeberechtigung von Job Plus GmbH."
Anm.: "Verkehrte Welt?" Sozialminister, AK, AMS, Gewerkschaft eine Lohndumpingsippschaft (17.01.11)


8.01.11 um 19.02 Uhr - von W. S. - "Interessant - Die 48 Gesetze der Macht!"
"Vieles hiervon kann die ganzen \"Spielchen\" die mit uns gemacht werden erklären."


Interessant - Die 48 Gesetze der Macht !

Vieles hiervon kann die ganzen \"Spielchen\" die mit uns gemacht werden erklären.

Bsp. AMS als Handlanger der Politik. ?

26. Mache Dir nicht die Finger schmutzig

Geben Sie sich so zivilisiert und effizient wie möglich: keine Fehler und keine Missetaten dürfen Ihre weiße Weste beflecken. Verschaffen Sie sich ein makelloses Erscheingungsbild, indem Sie andere zu Handlangern und Sündenböcken machen, hinter denen Sie Ihre eigenen Machenschaften verstecken können.

3. Halte Deine Absichten stets geheim

Verunsichern Sie die Leute und Lassen Sie sie im dunkeln tappen. Enthüllen Sie niemals den Zweck Ihres Handelns. Wenn die anderen keine Ahnung haben, was Sie vorhaben, können sie sich nicht auf die Verteidigung vorbereiten. Bringen Sie sie auf falsche Fährten, vernebeln Sie ihnen den Blick. Wenn die anderen Ihre wahren Absichten erkennen, wird es zu spät sein.

17. Versetze andere in ständige Angst: kultiviere die Aura der Unberechenbarkeit

Menschen sind Gewohnheitstiere. Sie haben das unstillbare Bedürfnis, im Verhalten anderer Vertrautes zu erkennen. Wenn Sie vorhersehbar handeln, gibt das anderen ein gewisses Maß von Kontrolle. Wenden Sie das Blatt: agieren Sie bewußt unberechenbar. Verhaltensweisen, hinter denen man keinen Sinn und Zweck erkennen kann, verunsichern den Gegner. Er setzt dann seine ganze Kraft daran, sich auf Ihre Schachzüge einen Reim zu machen. Im Extremfall kann diese Strategie zu blankem Terror führen.

quelle: http://www.polscheit.de/power-gesetze.shtml (7.01.11)


8.01.11 um 18.14 Uhr - von K. P. - "Keine konstruktive Arbeitsvermittlung, sondern Schikane zur Sperre-Möglichkeit"


Hallo Christian,

beiliegend ein neues Schreiben an das AMS - zur Deiner Info. Falls du willst, kannst es natürlich auch veröffentlichen.

Grüsse aus der Steiermark
K. P.

>"Verleumdungsklagen bezüglich eventueller Falschaussagen, der im Bewerbungsvorgang beteiligten Personen, sind aber durchaus nicht ausgeschlossen."<

From:K. P.
To: AMS @ M; M. W.@ AMS
Subject: Rückmeldung zu den Stellenangeboten des AMS Murau, die ich per RSa-Brief erhalten habe
Date: Wed, 5 Jan 2011 13:36:47 +0100

Zur Vorabinfomation und aus Gründen der Beweisbarkeit ergeht dieses Schreiben auch an o.a. Kopienempfänger. Bitte um Kenntnissnahme!
(Warap / SoNed)

Sehr geehrte Frau W., sehr geehrte Mitarbeiter des AMS M.,

hiermit bestätige ich Ihnen den Erhalt von drei (3) Stellenangeboten, die ich per RSa-Brief von Ihnen heute erhalten habe und zwar

Das Seekarhaus in Obertauern
Hotel Hochschober, Turracher Höhe
Österreichisches Jugendferienwerk Young austria, Obertauern

Ich werde mich schriftlich - und selbstverständlich per Einschreiben - aus Gründen der Beweisbarkeit gegenüber dem AMS - bei diesen Arbeitgebern bewerben. Aus Gründen der Beweisbarkeit gegenüber dem AMS ist es leider erforderlich, sich per Einschreiben zu bewerben, da ja auch ich die Stellenangebote per RSa-Brief bekomme. Inwieweit der Arbeitgeber, diese Erfordernis positiv oder negativ beurteilen vermag, kann man leider noch nicht abschätzen.

Da mir natürlich bewusst ist, dass es dem AMS M. ja nicht um eine konstruktive Arbeitsvermittlung geht, sondern nur um Schikanen und die Möglichkeit zu finden, wieder mal eine Sperre der Notstandshilfe hinzukriegen (insbesondere jetzt, wo ja die VwGH-Beschwerde zu meinen Gunsten ausgefallen ist und auch das BAK ermittelt hat!) werde ich mich sogar auch um die Stelle als Hausmädchen (Aufräumer) bewerben. Da ich aber - wie dem AMS bekannt - über gesundheitliche, körperliche Einschränkungen der Wirbelsäule und der Hüfte verfüge - erlaube ich mir, meine Befunde, die auch beim AMS M. aufliegen gleich dem Arbeitgeber zusammen mit dem eingeschriebenen Bewerbungsunterlagen zu übersenden. Schliesslich sind die Arbeitgeber ja nicht so dumm, wie das AMS M. möglicherweise glauben mag und werden sicherlich somit besser zwischen geeigneten und ungeeigneten Bewerbern unterscheiden können. Ich überlasse es somit gleich dem Arbeitgeber auf Grund dieser Befunde zu beurteilen, inwiefern ich für diese körperliche Tätigkeit einsetzbar bin. Das AMS ist ja scheinbar nur mehr auf Schikanen und nicht auf die gesetzlichen Bestimmungen bedacht. Selbst den Arbeitgebern ist dadurch nicht geholfen! Der Vollständigkeit halber und damit Sie ausreichend informiert sind, lege ich Ihnen diese zwei relevanten Befunde nochmals vor.

Ich werde mich sogar auch bei jenen Arbeitgebern bewerben, die wesentlich weiter entfernt sind, als die gesetzlich erlaubten 2 Stunden Fahrtzeit täglich (AlVG § 9, Abs. 2), da ich hiermit einer weiteren von der AMS-Leiterin L. mündlich angekündigten Sperre der Notstandshilfe entgehen will. Verleumdungsklagen bezüglich eventueller Falschaussagen, der im Bewerbungsvorgang beteiligten Personen, sind aber durchaus nicht ausgeschlossen. Für eventuelle Bewerbungsgepräche bzw. "Clearings" bei o.a Arbeitgebern werde ich mir erlauben einen Zeugen und meinen eigenen "Coach" mitzubringen. Ich verweise selbstständlich auch auf den Bescheid des Arbeitsmarktservice Steiermark GZ: LGS600/ALV/1218/2002, wo von seiten dieser Behörde folgendes festgehalten wurde: "Damit kommen für Sie (Anm. K.P.) somit keine Stellen in Frage, die im Bereich des Gastgewerbes angesiedelt sind.

Zusätzlich möchte ich Sie noch darauf hinweisen, dass ich erst gestern den Antrag auf Notstandshilfe abgegeben habe, wo ich und selbstverständlich auch das AMS M. bestätigt haben, dass ich nur zur Ausübung einer am Arbeitsmarkt üblicherweise angebotenen, den gesetzlichen und kollektivvertraglichen Vorschriften entsprechenden, zumutbaren, versicherungsplichtigen Beschäftigung bereit bin.

Weiters gebe ich Ihnen der Vollständigkeit schriftlich hiermit bekannt, dass ich selbst die bisherige Datensammlung des AMS mit dem neuen Antrag als irrelevant betrachte, da es sich hierbei teilweise um einseitige, falsche, unvollständige oder in anderen Worten wiedergegebenen bzw. falsch interpretierte Angaben handelt, die ja bekanntlich oftmals dann gerne verwendet werden, wenn es zum Nachteil der Arbeitslosen ist, während man andere Angaben "zum Vorteil des Arbeitslosen" wiederum (siehe meine Befunde bzw. auch den Bescheid des Landesarbeitsamtes Steiermark) natürlich gerne ignoriert! Die aktuellen Angaben sind jene, die ich mit gestrigen Antrag inkl. meiner eigenhändigen Unterschrift vorgelegt habe und jene, die ich in diesem Schreiben erwähne.

Sollten Sie irgendwelche Einwendungen (z.b. auch zu o.a. Vorschlägen) haben, bitte ich um rasche Mitteilung und Stellungnahme bis spätestens 11. Jänner 2011.

Im übrigen werde ich auch neue Befunde in der nächsten Zeit vorlegen was meine Beschwerden betrifft. Und zwar über jene Beschwerden, die durch diese - meiner Meinung nach - ständige schikanöse Behandlung des AMS ausgelöst werden (einen ähnlicher Befund aus dem Jahre 2009 lege ich hiermit auch bei - nicht jedoch dem AMS und bitte Sie aus datenschutzrechtlichen Gründen, diesen auch nicht an das AMS weiterzugeben).

Mit freundlichen Grüssen
K.P (5.01.11)

Eine Schikane ist ein absichtlich errichtetes Hindernis oder ein mutwillig verursachtes Erschwernis, das den Hauptzweck hat, jemandem Schwierigkeiten zu verursachen, insbesondere sein Vorankommen zu bremsen oder sogar ganz zu unterbinden. In zwischenmenschlichen Beziehungen wird mit Schikane eine Maßnahme – häufig von Amtspersonen oder anderweitig weisungsberechtigten Menschen wie beruflichen Vorgesetzten durchgeführt – bezeichnet, die zwar an sich legal???? ist, aber mit der wesentlichen Absicht angewendet wird, jemandem Schwierigkeiten zu machen. Diese Schwierigkeiten können entweder Selbstzweck sein oder als Druckmittel dienen, um den Schikanierten zu einem gewünschten Verhalten zu bewegen. Im bundesdeutschen Recht ist die Ausübung eines Rechts unzulässig, „wenn sie nur den Zweck haben kann, einem anderen Schaden zuzufügen“ (Schikaneverbot, (§ 226 BGB)) – aus WIKIPEDIA

Antwort:
Bei körperlichen Einschränkungen des/der Arbeitslosen muss das AMS die gesundheitliche Eignung einer Stelle immer konkret überprüfen

8.01.11 um 18.14 Uhr - von K. P. - Informations/Aufklärungs-E-Mails an sämtlichen Beratungszentren der Steiermark!
"Arbeitslose - die auch um Ihre Existenz bangen müssen - in tiefste Verzweiflung stürzen."

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vielleicht wissen, gibt es oft Probleme mit dem Arbeitsmarktservice. Ich könnte mir denken, dass viele ihrer Ratsuchenden von Problemen mit dieser "Behörde" berichten.

Es geht dabei um Mobbing, Schikanen und Rechtswidrigkeiten, etc. Daher möchte ich Ihnen zum Nachlesen und zum Einblick in diese Thematik von der "anderen Seite" folgende Internetseiten empfehlen:

http://www.soned.at/
http://www.warap.at/
http://www.arbeitslosenzeitung.at/

Ich persönlich habe am **. Januar 2011 von 12.00 - 13.00 Uhr einen Termin mit einem Ihrer Psychologen vereinbart und möchte Ihnen diese Seiten natürlich gerne auch als "Vorabinformation" über diese Problematik anbieten.

Es ist schliesslich ein komplexes Thema, dass ja nicht nur mich betrifft, sondern viele Arbeitslose - insbesondere diejenigen, die auch um Ihre Existenz bangen müssen - in tiefste Verzweiflung stürzt.


Mit freundlichen Grüssen

K. P.
**** ********
Tel: *****/ ******
e-mail: K. P.

Zur weiteren Information darf ich Ihnen freundlicherweise auch ein Schreiben meines Rechtsanwaltes Dr. Herbert Pochieser übermitteln, das meine erfolgreiche VwGH-Beschwerde betrifft:
(Kein Freibrief für Kursmaßnahme ohne Begründung bei Langzeitarbeitslosen 17.12.10) (6.01.11)

Ps.: (27.12.10) - Schreiben an sämtliche Adressen!
"Ein Schreiben übermitteln, das meine erfolgreiche VwGH-Beschwerde betrifft:"

Anmerkung: Zum Nachmachen!
Die AMS-Menschenverachtung verlangt es, dass sich immer mehr Menschen an K. P.s Vorgehensweise orientieren!


7.01.11 um 20.02 Uhr - von F.F. - "Partnerschaft angeben?"


Sehr geehrter Herr Moser!

Schon öfters haben Sie mir geholfen, wofür ich mich nochmals bedanken möchte.
Vielleicht können Sie mir auch in folgendem Fall weiterhelfen:

Ich bin 55 Jahre alt, und beziehe 940,- Euro Notstandshilfe.
Nun wird eine Freundin zu mir ziehen, die deutsche Staatsbürgerin ist
und 450,- Euro Rente bezieht, welche direkt von Deutschland nach
Österreich überwiesen wird. Auch ihre Krankenversicherung erfolgt von dort.

Sie lebt in einem getrennten Hausteil (Nebengebäude), führt ihren eigenen
Haushalt und zahlt ihren Anteil an Strom, Heizkosten etc. von ihrer Rente.
Von mir wird keine Miete verlangt.

Muss ich diese Änderung meiner Wohnverhältnisse in diesem Fall dem AMS melden, bzw. ist durch diese Sachlage eine Kürzung meiner Notstandshilfe zu erwarten? Wenn, dann etwa wie viel?
Besten Dank!

Mfg.
F.F.

Antwort:
Wenn dem PartnerIn kein Unterhalt zusteht, der auch nicht freiwillig geleistet wird, liegt keine Partnerschaft im Sinne einer Anrechnung des Partnereinkommens vor!

"Grünen Tipp: Beim AMS "die Lebensgemeinschaft" nicht angeben, sofern keine Unterhaltspflicht besteht - und ein Unterhalt auch nicht freiwillig geleistet wird!"


7.01.11 um 18.14 Uhr - von M. C. - ÖVP/"SPÖ?" regieren an der Realität vorbei!
Schweizer kritisieren Pröll und Faymann!
"Fehlendes Problembewusstsein und eine für die Zukunft fatale „Beschönigung"


„Neue Zürcher Zeitung“ (NZZ) / Schweizer kritisieren Kanzler und Pröll: "Geschönte Zahlen" (Heute.at)
Fehlendes Problembewusstsein und eine für die Zukunft fatale „Beschönigung“

Anmerkung: "Bilanz(ver)fälschung durch Ausgliederung"
"Im "österreichischen" politischen Wettkampf geht es drum welche Lügen die Bevölkerung glaubt!
Diese Partei erhält dann bei Wahlen die Stimmen und Macht um weiter die Politik der eigenen Interessen/Bereicherung voran zu treiben!

Ich kann mich schwer in diese Charaktere hinein versetzen!
Ich kenne aufgetragene Macht und dessen Machtrausch nicht!
Ich befasse mich daher mit beiden Seiten dieser Medaille! In der Demokratie muss neben der Macht, die Rückseite dieser Medaille, die Verantwortung den selben, wenn nicht noch höheren, Stellenwert einnehmen!
Dies fehlt bei dem derzeitigen politischen Menschenschlag "anscheinend" gänzlich!

Die Konsequenzen der "neoliberalen-menschenverachtenden" Politik zu verdecken/verdrängen heisst, sich der Möglichkeit, um aus Fehlern die Lehren zu ziehen, zu berauben!
Die negativen Konsequenzen unterstehen dann einem unkontrollierten "WACHSTUM" und entwickeln sich unter der beschönigten Oberfläche zu Katastrophen!

Hätte eine(r) der gestaltenden PolitikerInnen tatsächlich Verantwortungsgefühl, so müsste er/sie nicht mehr schlafen können!
Umsomehr blickt man in die Zukunft und prognostiziert man die politischen Massnahmen der Realitätsverweigerung / -fälschungen, so ist mit logischem Hausverstand nachvollziehbar, dass diese asoziale - unchristliche hyperegoistische Politik zu sozialen wie umweltzerstörenden Katastrophen führen wird!
- Tritt keine Läuterung / Ehrlichkeit ein!

Ein Beispiel/Indiz der inkompetenten auf Statistikbeschönigung ausgerichtete realitätsverweigernden Politik wird uns die Mindestsicherung bescherren!

Ansturm auf Mindestsicherung (Kurier.at)

(Wird deshalb der Regress wieder eingeführt um die Anzahl der Mindestsicherungsanträge gering zu halten?)

Die Anzahl der MindestsicherungsbezieherInnen wird um ein Vielfaches höher sein, wie angenommen!
Warum?
Weil hier sichtbar wird, wieviele Betroffene aus "Bezügen" der sozialen Absicherung geekelt wurden!
Wieviele Personen, über das Zusammenwirken des Sozialamts mit dem "Arbeitsamt" (AMS), unschuldig zu Feindbildern erklärt wurden um sie persönlich zu entwerten und aus staatlichen Unterstützungen
zu treiben!
Wieviele Betroffene über "erzeugte" Scham weggehalten oder/und rechtswidrig ausgeschlossen wurden! - Und so in die Armut wie auch Kriminalität gedrängt wurden/werden!
Und wenn ich Kriminalität äussere, so meine ich nicht "ungesetzliche" Handlungen, die auf Grund krimineller Energie gesetzt werden, sondern aus Gründen des Selbsterhaltungstriebs/ der Arterhaltung!

Es ist an der Zeit, dass "die HandlangerInnen / willfährigen Helfers-HelferInnen" (Beamte/Angestellte etc.) dieser Politik ihr Berufsverständnis hinterfragen und die Verantwortung wahrnehmen, die, wie es scheint, derzeitige PolitikerInnen verbannt haben und die notwendig ist um den derzeitigen gesellschaftlichen Weg in die Zerstörung zu verlassen und eine andere Richtung einzuschlagen!"

Beamte/"Angestellte etc.": Sendet aufrichtige Rückmeldungen/Informationen über die tatsächliche Lage bez. eures Aufgabensbereichs an die Politik zurück, auch wenn "die" diese nicht hören wollen!
Teilt ihnen mit, dass sie sich den Anreiz/Prämien zur Beschönigung der Statistiken/Situation irgend wohin stecken sollen!
Fordert Wahrheit ein! Berichtigt sie! Widersprecht ihnen und wenn es sein muss leistet zivilen Ungehorsam! Am Besten im Zusammenschluss!

Kommt es zur sozialen Katastrophe so werden alle betroffen sein!
"Auch wird man nach den Verantwortlichen suchen und die wird man auch unter denen finden, die die zerstörende menschenverachtende Politik umsetzten!
Und es werden auch die in Erfahrung gebracht werden, die dies trotz besserem Wissen machten!"
Nehmt jetzt die, auch in euren Verträgen verankerte, Verantwortung wahr! Die Zeit drängt!

Es ist unsere Pflicht Verantwortung auch gegenüber der Zukunft wahrzunehmen!
(Wir tragen auch Verantwortung gegenüber den noch nicht geborenen Generationen / Euren/Unseren Kindern / KindesKindern!)

Dafür lohnt es sich Courage aufzubringen und der menschenverachtenden kranken neoliberalen Ideologie Einhalt zu gebieten!


7.01.11 um 13.33 Uhr - von M. T. - "AMS nicht fähig mir was zu vermitteln was ja eigentlich ihre Aufgabe ist nicht die Menschen in die absolute Armut treiben!!"


Hallo
ich muss am 11 jänner ind einstiegsmodul söb
projektträger fab/oö
ich will da nicht hin sondern einen richtigen job das ist existenzgefährend!!!!!
ich bekomme jetzt 750 euro und wohnbeihilfe da ich das geld nur 12 mal bekomme!wenn ich dann über diese unterbezahlte fab arbeite bekomme ich das geld 14 mal und keine förderung mehr und muss mit 750 euro im monat leben!!
und was ist wenn ich keine arbeit nach diesem jahr bekomme dann habe ich eine neue bemessungsgrundlage !!!!!!!!!!!
eh schon wissen wie die ausfällt!
ich will ja arbeiten aber was normales sind die bei ams nicht fähig mir was zu vermitteln was ja eigentlich ihre aufgabe ist nicht die menschen in die absolute armut treiben!! (6.01.11)

Antwort:
Irrtum es ist, über neoliberale politische Anweisung, tatsächlich die Aufgabe des AMS die Leute in die Armut zu treiben - auch in Abhängigkeit zu halten, um über Lohndumping und "Zwangs-Besetzung" der Niedriglohnstellen für die Ausbeutung der unteren sozialen Schichten zu sorgen und so die Bereicherung der oberen sozialen Schicht (Elite) zu gewährleisten!

zu SÖB und/mit vorgeschaltenen Deppenkurse : (Aufklärung vor der Vermittlung ist Pflicht)

"Ohne diese AMS-Tätigkeiten wie dem Versagen der Gewerkschaften etc. - über die Jahr-zehnte - wäre die wahnwitzige Um-Verteilung die der Sozialbericht aufdeckt, nicht möglich!"
>Eine Grundvoraussetzung für diese ("ÖVP/FPÖ/BZÖ") Ungerechtigkeiten war und ist der Verrat der SPÖ-Protagonisten an den Wählern, der sozialen Gesinnung wie am eigenen Grundsatz-Programm!

Sozialbericht: "Ein AMS als brutales Lohndumping-Instrument ermöglicht(e) diese wahnwitzige Umverteilung, die enormen sozialen Sprengstoff in sich birgt!"
ORF: 10 - 20% der BürgerInnen erhalten 75% am Einkommen?
Sozialbericht / E-Mail an den Bundespräsidenten, Politik wie ca. 122 Medien!


7.01.11 um 13.18 Uhr - von René* (http://www.suite101.de/profile.cfm/rene- "Super-Seite"


Leute, diese Seite ist echt super! Ihr seid die besten! Lichte Grüsse, René
(6.01.11)

7.01.11 um 12.55 Uhr - von Ge. - "Unzumutbare Stellenvermittlung?"


Hallo Hr Moser,

Bin seit 1 Jahr arbeitslos und nun will mir das AMS eine Stelle vermitteln, bei der ich 4o km zur Arbeit fahren muss und dort dann mit meinem eigenen Auto für ein Restaurant Essen ausliefern soll.Ich bekomm kein KM-Geld und nur 5,50? in der Stunde!!
Ist sowas zulässig? Wie komm ich dazu, daß ich mein Auto gratis abnütze und meinen Sprit verfahre? Wenn ich die Spritkosten abziehe, bleiben mir ca 500? netto.Daef ich gesperrt werden, wenn ich den Job ablehne?
lg G. (6.01.11)

Antwort:
Besuchen sie ev. die AK und lassen sie sich die Arbeitnehmerrechtsverletzung dieser Firma bestätigen!
Auch muss die Firma Arbeitsgeräte zur Verfügung stellen und auf keinen Fall dürfen die daraus anfallenden Kosten (Abnützungserscheinung etc.) auf ArbeitnehmerInnen abgewälzt werden!
Es muss ein "gewisses" Mindesteinkommen gewährleistet sein!
Vorsicht - Das AMS sperrt auch rechtswidrig! = Betrügt die Betroffenen um die Versicherungsleistung mit Rechtsanspruch!
Eine AK Bestätigung in dieser Angelegenheit schützt vor rechtswidriger Sperre!
Ps.: Zumutbarkeit von langen Arbeitswegen

7.01.11 um 18.12 Uhr - von Ge. - Damit ist mir schon sehr geholfen
Hallo,
vielen Dank für ihre Antwort! Damit ist mir schon sehr geholfen. Ich werd
mich bei Sperrung an die AK wenden und das abklären!
Danke nochmals
MFG G

4.01.11 um 9.35 Uhr - Moser Christian - AMS-Geld-Sperre: Einspruch lohnt sich!
"OÖ: 70 von 186 Sperren wurden rechtswidrig verhängt!"
>Erfolg auch der Arbeitslosen-Initiativen


AMS-Geld-Sperre: Einspruch lohnt sich (Kurier)
Bei Sperre des Arbeitslosengeldes ist eine Berufung oft erfolgreich. 2010 gingen In Oberösterreich 70 von 186 Fällen zugunsten der Betroffenen aus. (Kurier.at)

Anmerkung: Statistik wie AMS-üblich geschönt?
Obwohl ich hier auch einen grossen Erfolg der Arbeitslosen-Initiativen ableite, würde ich gerne hinter diese Zahlen sehen!
Ob etwa die Berufungsvorentscheide darin enthalten sind?
= Diejenigen Einsprüche deren Sperren vor der "Berufungsverhandlung" aufgehoben werden, weil die Rechtswidrigkeit sogar gegen den Wind stinkt!
Oder wieviele Personen, deren Sperren von der AMS-eigenen Demokratie-verstossenden "Gerichtsbarkeit" rechtswidrig bestätigt werden, Beschwerde beim VwGH erheben!
Ich gehe davon aus, dass eine grosse Anzahl der bestätigten Sperren vom VwGH aufgehoben werden würden, würden "all" jene deren Berufungen nicht stattgegeben werden zum VwGH gehen!

Geschweige denn, würden alle nach einer Sperre auch wirklich Berufung einlegen!
Viele gehen davon aus, da es sich um eine "staatliche" Behörde handelt, dass das Vorgehen des AMS auf rechtsstaatlichen Beinen steht!
"Keine" bis "Wenige" können glauben, dass das AMS auf den Rechtsstaat pfeift und "Amtsmissbrauch wie "schwere" Nötigung" bzw. rechtswidrige Sperren "zum Alltag" gehören!"

Mache ich mir einen Gesamtüberblick, so schätze ich, dass weit über die Hälfte der Sperren rechtswidrig verhängt werden! Ev. 60 - 70%
(Wobei es mich nicht wundern würde fällt dieser Prozentanteil noch hoher aus!

Rechtsstaat-missachtend!
Die Statistik der erfolgreichen Berufungen im Vergleich zu abgegeben Berufungen zeigt, dass es sich hierbei nicht um einzelne "Fehler" oder einer irrtümlich falschen Rechtsauffasung einzelner MitarbeiterInnen handelt, sondern es sich um systematisch verhängten rechtswidrigen Sperren handelt. (70 von 186 Berufungen erfolgreich)

Ps.: Erfolg auch der Arbeitslosenbewegung (Initiativen/Vereine/"RA")
Sowie jede(r) die eine Berufung einbrachte!
All jene die um Ihr Recht kämpfen, kämpfen zugleich für das Recht/die Gerechtigkeit "Aller"!

Hundstorfers "SPÖ?" "erstaunliche" Karriere:
Vom Gewerkschaftschef zum Lohndumpingminister!
Bewusste rechtswidrige Sperren sind Methode, um das AMS effizient als Lohndumpinginstrument zu missbrauchen!
"Lässt sich doch über die Angst vor Existenzvernichtung "alles" "erzwingen"!"

Sozialbericht: "Ein AMS als brutales Lohndumping-Instrument ermöglicht(e) diese wahnwitzige Umverteilung, die enormen sozialen Sprengstoff in sich birgt!"
ORF: 10 - 20% der BürgerInnen erhalten 75% am Einkommen?
Sozialbericht / E-Mail an den Bundespräsidenten, Politik wie ca. 122 Medien!

2.01.12 um 15.10 von L. H. - Umstrittener AK-Ratschlag für Arbeitslose: Einspruch gegen Sperre
LINZ. Die Arbeiterkammer Oberösterreich rät Arbeitslosen, denen das Geld gestrichen wurde, zum Einspruch. Sie sitzt selbst im AMS-Entscheidungsgremium. Die Wirtschaftskammer ist verwundert. (Oberösterreichische Nachrichten 4.11)

2133 Personen wurde 2010 in Oberösterreich das Arbeitslosengeld gestrichen. 180 haben dagegen berufen, 70 waren erfolgreich. Dies auch, weil sie von der Arbeiterkammer rechtlich beraten wurden und die AK selbst im Entscheidungsgremium sitzt. Damit wirbt die AK sogar. Sie verweist darauf, dass die „AK-Vertreter/-innen in diesem Ausschuss besonders darauf achten, dass die Interessen der AK-Mitglieder gewahrt werden“.

Rudolf Trauner, der Präsident der Wirtschaftskammer Oberösterreich (WK), findet dies „verwunderlich“. Man habe gemeinsam mit der AK die Kriterien für die Streichung erarbeitet. Geld soll bekommen, wer dies wirklich verdiene.

Kein Arbeitslosengeld gibt es, wenn eine Schulung nicht angetreten wird oder eine zumutbare Arbeit verweigert wird. Bei der ersten Sperre ist für sechs Wochen Schluss; bei einer Wiederholung für acht Wochen.

Für die Entscheidung bei Berufungen ist ein AMS-Ausschuss zuständig. Darin sitzen die AK-Rechts-expertin Dagmar Andree, der WK-Rechtsberater Peter Wohlfartsberger und AMS-Abteilungsleiter Manfred Haslehner.

Die AK selbst sieht keine schiefe Optik darin, dass ein Vertreter der AK über Berufungen der von der AK Beratenen mitentscheidet. Dies wäre der Fall, wenn die AK die Mehrheit hätte.

Birgit Gerstorfer, die Geschäftsführerin des AMS Oberösterreich, sagt, es gebe Personen, die sich eigenständig über den Rechtsweg trauen, und andere nur mit AK-Beistand.

70 Sperren aufgehoben

Bei 70 Aufhebungen seien in 26 Fällen neue Details vorgebracht worden. Dies kann ein nachträglich vorgelegtes Amtsarzt-Gutachten sein. In zwei Drittel der Fälle hätte es eine rechtliche Fehlbeurteilung gegeben, oder es seien Details übersehen worden. Der Erfolg der Berufungen steigt von Jahr zu Jahr. 2008 waren 27 Prozent erfolgreich (bei 150 Berufungen), 2009 35 Prozent (207 Berufungen) und 2010 39 Prozent (180 Berufungen).

4.01.11 - Karl Halmann INITIATIVE MoAiÖ - Leserbrief Arbeitslosigkeit


Freude über 363.000 Arbeitslose

Zum Jahresauftakt gibt es wieder Jubelmeldungen. 3,3 Mio ArbeiterInnen und Angestellten bedeuten Beschäftigungsrekord. Nur 302.000 Arbeitslose und 61.000 Arbeitslose in Schulungen machen gesamt nur 363.000 Arbeitslose zum Jahresende.

Was ist mit der Statistik, das Vollzeit immer mehr durch Teilzeitarbeit abgelöst wird? 3 bis 4 Teilzeitkräfte ersetzen jetzt oft einen 40 Stunden-Job. Dabei spielen die Personaldienstleister eine große Rolle dabei. Sie verdienen auf Kosten der prekären Einkommen königlich. 81 Prozent Erwerbstätige, die über eine Leihfirma einen Job bekommen haben sind unzufrieden. Nicht korrekte Abrechnungen lassen die übers Ohr gehauenen Klienten zur AK pilgern.

Mir fehlen aber auch die Zahlen von den bedauerlichen Menschen. Die in SÖBS und anderen vom AMS mitfinanzierten Arbeitslagern stecken. Die für 600 bis 800 Euro 40 Stunden in der Woche arbeiten müssen. Ob als AutowäscherInnen, ReinigerInnen, Putzdienste, Sanierung von Tischlerprodukten, usw. oder in Gemeinden gesteckt als GemeindearbeiterInnen zum Straßenkehren, Mistkübelausleeren, Blumenpflanzen, Sträucherschneiden, Gießen, usw. Zwar haben alle diese Menschen eine Vollzeitarbeit. Aber das Einkommen ist weit unter dem gesetzlichen Mindestlohn. Genau das ist die Schande dieser Firmen und Gemeinden. Die machen gemeinsame Sache mit dem AMS und nützen auf Kosten der SteuerzahlerInnen dieses System beinhart aus. Warum werden hier nicht gleich korrekt entlohnte Arbeitsplätze geschaffen?

Dann gibt auch die unbezahlten ArbeiterInnen, meist Kloh-Frauen und Männer. Die in öffentlichen und auch in nicht öffentlichen(Restaurants, Hotels, Autobahnraststätten, usw.) WCs arbeiten. Die für uns das stille Örtchen sauber halten. Nicht angemeldet sind und nur das Trinkgeld behalten dürfen.

Auch eine Mindestsicherung in Höhe von 744,- Euro wurde ab September 2010 eingeführt. Obdachlose bekommen nicht einmal die. Das Arbeitslosengesetz wurde so zurechtgebogen das Arbeitslose und BezieherInnen der Mindestsicherung für jede Arbeit parat stehen müssen. Wer nicht spurt, der verliert dann diese Mindestsicherung in der Höhe einer Sozialhilfe bis zur Gänze.

Jubelszenen von Bundeskanzler Faymann, seinem Vize Pröll, Wirtschaftsminister Mitterlehner, Arbeitsminister Hundsdorfer und AMS Chef Kopf für ihre manipulierten Zahlen. Aber kein Lachen für die 363.000 offiziellen Arbeitslosen und den weiteren etwa 250 bis 350.000 versteckten Erwerbslosen Menschen in Österreich. Die Menschen-Schlangen vor den Arbeitsämtern(AMS) sprechen eine andere Sprache. So sieht die Arbeitsbeschaffung und Armutsbekämpfung der SPÖ/ÖVP Regierung aus. Manipulation pur in jeder Hinsicht! Aber keine Gerechtigkeit und seit vielen Jahren keine Inflationsabgeltung für die Betroffenen.

Das meint
Ihr

INITIATIVE MoAiÖ - Menschen ohne Arbeit in Österreich
Karl Halmann
F.gasse 171/94
**** W. N.
Te. ****-*******
E-Mail: karl.halmann@chello.at (3.12.10)

3.01.11 um 15.19 Uhr - von L. H. - Diskriminierung Arbeitsloser: Europäisches Jahr gegen Armut
"Die aktuelle Situation noch fataler als zu Beginn des Jahres 2010."


SOZIALES
Diskriminierung Arbeitsloser: Europäisches Jahr gegen Armut

Berlin (3.1.11): Die Direktorin des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Susanne Kahl-Passoth fordert “die Beendigung der Diskriminierung von Arbeitssuchenden“anlässlich des zu Ende gegangenen europäischen Jahres gegen Armut und soziale Ausgrenzung.

78 Millionen EU-Bürger gelten als arm. Das sind 16 Prozent der gesamten Bevölkerung. Um das Los der Benachteiligten zu verbessern, hatte die Europäische Union das Jahr 2010 zum "Europäischen Jahr gegen Armut und soziale Ausgrenzung" ausgerufen.

Die Bilanz des Diakonischen Werkes Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz fällt dabei ernüchternd aus: "Das Europäische Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010 hat in keiner Weise zu den notwendigen strukturellen Änderungen bei der Armutsvermeidung und Armutsbekämpfung geführt", heißt es in der Pressemitteilung.

Die aktuelle Situation ist nach Ansicht der Direktorin des Werkes Susanne Kahl-Passoth noch fataler als zu Beginn des Jahres 2010.

Der Diakoniedirektorin ist dies unerklärlich: „Warum fehlt der Gesellschaft die Empathie für die von Armut Betroffenen? fragt Kahl-Passoth und stellt dann fest: “Arme müssen sich permanent rechtfertigen, warum sie in diese Lage gekommen sind. Dagegen muss sich weder die Politik noch die Wirtschaft für ihr Handeln verantworten, obwohl sie zur wachsenden Armut beitragen.“

Armut lasse sich nur durch eine “Politik zur Bekämpfung von Armut und zur Prävention planvoll bearbeiten“. Susanne Kahl-Passoth fordere in diesem Zusammenhang die “Beendigung der Diskriminierung von Arbeitssuchenden.“

Das mangelnde Bildung eine der Ursachen von Armut und Ausgrenzung in der Gesellschaft ist, ist eine Tatsache und so fordert das Diakonische Werk insbesondere hier die Ressourcen zu schaffen. Die Qualität der Bildungsangebote muss verbessert werden, z.B. durch die Erhöhung der Anzahl von ErzieherInnen und LehrerInnen in Bildungseinrichtungen.

Die Diakoniedirektorin fordert: „Es muss weiterhin an Konzepten zur Bekämpfung von Armut und Ausgrenzung gearbeitet werden. Das bürgerschaftliche Engagement muss auch in diesem Bereich gefördert werden. Es gibt zahlreiche gute Ideen, z.B. unterstützende Patenschaften für von Armut betroffene Kinder und Familien. 2011 ist gerade in Berlin Wahljahr. Lassen sie uns alle im Gespräch mit den Kandidatinnen und Kandidaten danach fragen, was sie zur Bekämpfung von Armut zu tun gedenken. Ich wünsche mir ein 2011 der Diskussion und neuer Konzepte - ohne Schuldzuweisungen - mit dem gemeinsamen gesellschaftlichen Ziel gegen Armut und Ausgrenzung.“ (glocalist.com)

3.01.11 um 11.42 Uhr - von C. L. - Pensionsvorschuss bis zur Klage eingestellt


Hallo Christian!
Gutes Neues Jahr.
Ich habe Dich schon öfter um Rat gefragt.
Und Du hast mir sehr geholfen.
Nun eine weitere Frage:
Am 28.Dez bekam ich die Ablehnung der IV-Pension-Schönes Silvestergeschenk.
Auf Grund von schweren Formfehlern-nicht Berücksichtigen von Diagnosen-
werde ich Klage einreichen.
Heute war ich beim Arbeitsamt und teilte
das meiner Betreuerin mit -die wirklich OK ist!!!-das gibt es noch.
Obwohl ich heute früh um 8.30Uhr da war, wird mir trotzdem \"vorsorglich\" der Pensionsvorschuss eingestellt bis ich Klage eingereicht habe - das geht anscheinend von einer anderen Abteilung aus, da kann meine Betreuerin nichts machen. Bin dann auch nicht versichert. Ja Arbeitslose werden unter Generalverdacht gestellt.
Nun meine Frage: Kannst Du mir einen guten Anwalt empfehlen, der auf Klagen
gegen die PV spezialisiert ist.
Bin aus Kufstein,Tirol.
Ich würde gern den Hrn. Dr. Pochieser kontaktieren, das wird wohl bundesländerübergreifend nicht gehen.
Vielen Dank Für Deine Bemühungen.
C.

Antwort: "Durch Existenzvernichtung zur Entscheidung drängen /("nötigen?")?"
Tun sie das, kontaktieren sie Dr. Pochieser!
Wäre ein Vorteil hätten sie eine Rechtsschutzversicherung, um die Kostenfrage zu klären!
Sollte es ihm nicht möglich sein - weiss er vielleicht einen geeigneten Kollegen in ihrer Gegend!
Es wäre auch zu klären ob das AMS, wie in vielerlei Hinsicht, rechtswidrig vorgeht, indem es Betroffene den Pensionsvorschuss einstellt, obwohl eine Frist bis zur Klage einberaumt wurde!

"Das AMS die Betroffenen bis zur Entscheidungsfindung mit dem Entzug der Existenzsicherung (gleich Existenzvernichtung) unter erheblichen Druck setzt"

5.01.11 um 12.27 Uhr - von C. S. - "Sie bekommen weiter das Geld, Bezug wird umgestellt"
"Verlieren sie nur nicht den Mut, und gehn sie noch mal zum Amt, um das mit der Umstellung der Bezüge zu klären."
@C. L. - Pensionsvorschuss bis zur Klage eingestellt

Ja, der Bezug des Pensionsvorschuss wird eingestellt, wenn der Antrag auf Invaliditäts-Pension abgelehnt wurde. Es bedeutet aber NICHT, dass sie KEINE Leistung mehr bekommen, oder generell kein Geld bis zu dem Zeitpunkt der Einreichung einer Klage.
Ganz im Gegenteil wird dann der Bezug auf Nostandshilfe oder Arbeitslosengeld umgestellt. Sie haben aber trotzdem 3 Monate Zeit, sich zu überlegen, ob sie gegen die Ablehnung rechtlich Vorgehen möchten.

Entsprechende Belehrungen sollten sie eigentlich auch auf dem Ablehnungsbescheid der PVA Vorfinden.

Von einer Klage würde ich an ihrer Stelle absehen. Warten sie die 3 Monatsfrist ab, und stellen dann erneut einen Antrag, auf PV.
Natürlich ist es keine Garantie, dass sie dann nicht wieder abgelehnt werden, es ist aber wesentlich schonender für Ihre Nerven, als ein Gerichtsprozess.

Wenn sie keinen entsprechenden Beruf ausgeübt, oder gelernt haben, für den es nicht wenigstens einen Verweisberuf gibt - werden sie bei einer Klage auch scheitern.
Wenn sie bsp. als Hilfsarbeiter gearbeitet haben, überwiegend, dann werden sie am Gericht ihre Zeit verbringen, und am Ende zu hören bekommen - sie könnten ja noch als Portier arbeiten. Dass sollten sie sich überlegen.

Wenn sie sich kosten für einen Anwalt sparen wollen -> AK, die stellen gratis einen zur Verfügung. Selbst ein guter Anwalt ist keine Garantie dafür, dass sie in IV kommen.
Verstehen sie mich bitte richtig, ich will sie nicht entmutigen, ich sage nur wie es kommen kann.
Verlieren sie nur nicht den Mut, und gehn sie noch mal zum Amt, um das mit der Umstellung der Bezüge zu klären.

freundliche Grüße
C.S.

(Alle Einträge ohne Gewähr)
Anm.: „Klassengesetz­gebung“ - Profil-Artikel! übern Berufsschutz??

12.01.11 um 11.07 Uhr - von H. P. - "@C. L. - Pensionsvorschuss bis zur Klage eingestellt:"
@C. L. - Pensionsvorschuss bis zur Klage eingestellt:
Gehen Sie auf jeden Fall zur AK, die erledigen zumindest den ganzen Papierkram, und klären Sie auf. Das geben Sie am Sozialgericht ab, und warten dann auf die Einladungen zu den Gutachterterminen. Ich habe den \" Spaß\" schon 2mal hinter mir. Dauer bis zum endgültigen Gerichtstermin ein bzw. eineinhalb Jahre.
Wie schon erwähnt, sind die Aussichten auf Erfolg gering, vor allem wenn Sie nur körperliche Einschränkungen haben. Solange Sie ihre Haupthand bewegen können, sind Sie immer noch als zB Telefonist verwendbar. Sollten Sie echt schlecht beisammen sein, gibt es immer noch das Argument, daß Sie zumindest 4 Stunden arbeiten könnten.
Andererseits sind es oft vermeintliche Kleinigkeiten, die einen Erfolg ermöglichen. Bsp. wenn sie mehr Pausen brauchen, aus welchen Gründen auch immer.
Auf jeden Fall viel Glück! (11.01.11)

12.01.11 um 11.46 Uhr - von C. L. - Ich finde es einfach schrecklich wie das AMS mit Leuten umgeht, da müssen wir uns einfach wehren.
Hallo Christian!

Vielen Dank für Alles

Ich war beim AMS und wir lassen das auf Pensionsvorschuss.
Die Leistungen (Bezug, event. Krankenhaus werden rückwirkend auf jeden Fall beglichen).
Da vertraue ich meiner Betreuerin. Die ist schon OK.
Die hat selber Kinder und natürlich vom Lohn des AMS abhängig.

Ich werde natürlich zur AK gehen.
Und mir dabei auch Zeit lassen (3 Monate) um dem AMS zu zeigen,
ich bin nicht total abhängig. Gott sei Dank.

Zu meiner Krankengeschichte:
Ich war 20 Jahre Fernfahrer und machte diesen "Wahnsinn" noch zu lange mit
bis ich einen Zusammenbruch hatte.
Also ich brauche zum Beispiel öfter Pausen, bin nicht mehr stressbelastbar,...
Abgesehen von Bandscheibenproblemen. Schwere körperliche Arbeiten sind tabu.

Zu große Chancen rechne ich mir aber trotzdem nicht aus.
Auf jeden Fall werde ich das ganze in die Länge ziehen.

Ich finde es einfach schrecklich wie das AMS mit Leuten umgeht.
Und da finde ich, wir müssen uns einfach wehren.
Jeden Bescheid berufen etc.
Das ist wie mit den SPAM Mails.
Das kaputte System zuspamen bis es endgültig kaputt ist.

Und irgendwie müsste es doch zu schaffen sein die Bevölkerung aufzuklären
über diese Statistikfälschung, obwohl in meinem Bekanntenkreis sieht das eh schon jeder so.
Meine Freundin hatte zum Beispiel jetzt eine Umfrage der STATISTIK AUSTRIA.
Und da ist diese klassische Frage:" Haben Sie zumindest 1 Stunde auch "privat" irgendwo gearbeitet?"
Und dann kommen die mit Beschäftigungszahlen 3,... Mio.
Das stinkt zum Himmel.

Auf jeden Fall eine große Anerkennung an Dich für Deinen Einsatz.
Christian

3.01.11 um 11.06 Uhr - von W. W. - Statistische Auslegung?


tatsächliche Arbeitslosenzahlen: derzeit 302.279 + \"schulungen\" 61.348 (auch arbeitslos) = 363.627
derzeit in beschäftigung 3,262.000 + arbeitslose 363.627 = 3,625.627 (das wäre eine theoretische vollbeschäftigung = 100 % erwerbstätige)
1 % = 36.256,27
arbeitslose 363.627 : 1 % 36.256,27 = 10,03 % tatsächliche arbeitslosenquote
wie werden also die 4,5 % bzw. 8 % national berechnet - pisa läßt grüßen - auch das sozialministerium kann nicht rechnen

3.01.11 um 0.05 Uhr - von H. K. - Sperre wegen falscher Angabe?


Hallo Herr Moser, können Sie mir vielleicht sagen, ob das AMS legalen Zugriff auf die Zulassungsevidenz hat und einfach ohne Grund prüfen darf, ob jemand ein FZG besitzt oder nicht? Ich habe nämlich beim AMS angegeben, was auch richtig ist, dass mir zur Zeit kein FZG für das Erreichen des Arbeitsplatzes zur Verfügung steht. Mein FZG ist wegen eines Defektes schon seit längerem nicht fahrbereit, jedoch noch immer auf mich angemeldet - diesen Umstand hatte ich aber dem AMS nicht mitgeteilt. Anscheinend wurde es von meinem Betreuer so aufgefasst, dass ich zur Zeit kein FZG besitze, was ja nicht richtig ist. Vor Weihnachten ist ein \"netter\" Brief vom AMS gekommen, dass mein Bezug gesperrt ist. Ich habe natürlich sofort meinen Betreuer angerufen und gefragt was das soll. Dieser hat mir mitgeteilt, dass ich falsche Angaben gemacht habe und ich damit die Chance auf einen Arbeitsplatz absichtlich erschwere, denn auf mich ist sehr wohl ein Fahrzeug angemeldet (er wusste sämtliche D!
aten) und ich muss diesbezüglich beim AMS vorsprechen.
Natürlich werde ich bei diesem Termin fragen woher sie diese Auskunft/Daten haben und es wäre natürlich ganz toll, wenn das AMS gar nicht dazu berechtigt ist, solche Daten einzuholen und dies widerrechtlich geschehen ist ;-))

Vielleicht können Sie diesbezüglich Auskunft geben. MFG H.

PS: Ich werde nächste Woche den Stand Ihres Spendenkontos etwas erhöhen ...

Antwort:
Vorsicht bei dem was man dem AMS erzählt!
"Aus allem" werden "auch rechtswidrige" Sperren verhängt, um Arbeitslose aus dem Bezug zu ekeln!
Nur so kommt es dann zu den Jubelmeldungen bez. Arbeitslosenstatistik etc.!
Die AMS-MitarbeiterInnen sind diesbezüglich besonders motiviert, da es dafür eine Prämie gibt!

Sie verlangen den schriftlichen Bescheid und legen Berufung ein!
Hat es sich nach ihren Angaben abgespielt, so ist die Sperre rechtswidrig!

Das AMS pfeift auf den Datenschutz, die untere sozialen Schicht betreffend!
Trotzdem bringen sie das in Kenntnis - Woher das AMS die Daten hat und senden sie eine Beschwerde an die
Datenschutzkommission, Geschäftsstelle der Datenschutzkommission, Hohenstaufengasse 3, 1010 Wien A-1010 Wien, Tel.: 01-50105/2525, http://www.dsk.gv.at/ - dsk@dsk.gv.at

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