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26.08.12 um 18.33 Uhr - von K*. - "Bericht meiner Erfahrungen mit den Praktiken des AMS S. und deren Zusammen-arbeit mit Volkshilfe Basar und FAB Reno Top!

"antworteten einige: ich bin schon zehn Mal hier und ein anderer schon fünfzehn Mal"

"Hundstorfers Arbeitsmarktpolitik - Arbeitslose sozial schlechter stellen, ausnutzen, ausbeuten und in die Armut drängen - "moderne Sklaverei"!"


hallo,
ich verfolge schon seit geraumer zeit das geschehen auf ihrer seite und möchte nun gerne meine erfahrungen mit den praktiken des ams s. und deren zusammen arbeit mit volkshilfe basar und fab reno top berichten.

vor einigen jahren wurde ich zur volkshilfe basar gmbh geschickt um dort einen deppenkurs zu absolvieren.als ich die dortige sozialarbeiterin frau f. ein bischen hinterfragte wie sich dass den hier alles finanziere und was mit dem erwirtschafteten geld denn so passiere sagte sie zu mir das ginge mich nichts an und schickte mich zum ams wo mir dann gesagt wurde dass der kurs für mich jetzt vorzeitig beendet wurde ohne irgendwelche sanktionen....

vor einem jahr musste ein enger bekannter von mir ebenfalls dort einen deppenkurs absolvieren.bereits zum dritten mal.als einstandsgeschenk bekam er einen 10 euro gutschein für die gebrauchtkleidersammlung. fachbetreuer die dort arbeiten dürfen sich pro monat um 40euro bedienen...
nebenbei betreibt die volkshilfe auch eine kantine als gasthaus nebenan.als mein bekannter dort zu mittag essen wollte wurde er darauf hingewiesen dass er hier nichts zu essen bekommt,den wenn alle kursteilnehmer hier essen würden dann wäre kein platz mehr für gäste.die bereichsleitung und die fachbetreuer gehen natürlich heute noch dort essen hin.
es musste auch ein mann der nur einen arm hatte dort mit dem lieferwagen mitfahren und aus den altkleidercontainern die schweren kleidersäcke ins auto verladen.erst durch intervention eines sozialarbeiters der arbeitsassistenz durfte er den kurs beenden.
auf eine frage meines bekannten wie das mit der mindestsicherung funktioniert wurde ihm vom bereichsleiter nur die auskunft gegeben dass dies nur für leute sei die auch wirklich arbeiten wollen.
so viel zum thema volkshilfe.

beim fab schärding habe ich selbst auch zwei mal die ehre gehabt mich zu verpflichten, wobei ich sagen muss dass die dortige sozialarbeiterin wirklich sozial ist und im dort keiner schlecht behandelt wurde oder zu unwürdigen arbeiten herangezogen wurde.
was mich doch ein bischen gewundert hat wie ich einige kursteilnehmer gefragt habe wie oft sie schon den gleichen kurs gemacht haben antworteten einige: ich bin schon zwehn mal hier und ein anderer schon fünfzehn mal.immer abwechselnd als kursteilnehmer und transitarbeiter.das wurde mir auch so von der kursleitung bestätigt.

nachdem ich den kurs dort beendet habe und mich beim ams schärding wieder meldete wollte ich dort um eine ausbildung für web und mediendesign ansuchen,der mir mit der antwort abgelehnt wurde, dass kurse nur dann bezahlt werden wenn man ohne diesen keine chance am arbeitsplatz hätte.

da ich css, html, action script, php, java script und gängige web programme behersche und ich meine kenntniss noch vertiefen wollte beschloss ich mir den kurs selber zu bezahlen.
am ams teilte ich dies meinem berater mit und man glaubt es kaum sagte er zu mir:da ich jetzt schon längere zeit arbeitslos bin muss ich einen EDV Grundkurs machen um zu lernen wie ich einen lebenslauf gestalte. der kurs dauert ja ehnur von acht bis zwölf und am abend kann ich dann eh noch nach linz zum selber bezahlten kurs fahren.
danach suchte ich die regionalleiterin vom ams auf und schilderte ihr mein \"problem\".
von der ich dann die antwort bekam dass das schon seine richtigkeit habe, denn im vordergrund stehen die interessen vom ams.

bitte bei veröffentlichun name und vorname nicht angeben.

sommerlich grüsse

("Zu SÖB-Schmarotzer-Betriebe - "Sozialer Abstieg" - siehe unten:)

26.08.12 um 11.01 Uhr - von C. - Erfahrungsbericht: Jobbörsen und Kurse "Jobbörsen für ausschliesslich armutserzeugende, ausbeutende Zwangsmassnahmen / "Zwangsarbeit?"!"

"Irreführung der Bevölkerung"
"bbs: Übers Internet - Leitbild wird die Öffentlichkeit belogen / Keine Freiwilligkeit, sondern über Bezugssperre-Drohung zur Teilnahme "gezwungen"!"


"Nicht direkt ausgesprochene Androhung von Verlust der Wohnung bzw. Hunger fällt für mich persönlich unter Nötigung."

"bbs / Caritas hat eigenen Kollektivvertrag der unter den üblichen KV liegt
"Arm sein bei einem Vollzeit-Hakler-Job ist moderne Sklaverei"


Jobbörsen werden vom AMS veranstaltet, damit man sich gleich bei mehreren ausschließlich sozialökonomisch orientierten Betrieben vorstellen kann.
Das läuft so ab:

Man bekommt von seiner Beraterin eine Jobausschreibung von einem dieser SÖB, dann geht man hin (mit weiteren ca. 30 – 40 Erwerbsarbeitslosen).

Bei uns in Graz stellt sich dann auf der Jobbörse erstmals die bbs vor. ich weiß eigentlich eh nicht genau für was die gut sind, und bei meinem Nachfragen vor Ort wurde mir auch nur sehr zäh und ausweichend geantwortet. Anscheinend sind die Vermittler für diese SÖB. Man muss mit einem Menschen von bbs reden, ansonsten bekommt man keinen Vermerk, dass man da war, wie man gleich zu Beginn erfährt (kann zur Bezugs-Sperre führen).

Nach dem Gespräch mit der bbs-Mitarbeiterin hat sie mich direkt an der Jobbörse zu noch zwei weiteren Firmen geschickt (die ihre Tische zwecks Gesprächen aufgestellt hatten, man muss halt nur warten bis man dran kommt) nebst der eigentlichen Firma, deretwegen ich ja da war.

Ein paar Tage später bekam ich von der Dame von bbs eine telefonische Einladung, mich zu einem weiteren Vorstellungsgespräch bei bbs einzufinden. Sie teilte mir mit, das es sich um keine konkrete Stelle einer der viele Mitglieder des bbs handelt sondern um ein Vorstellungsgespräch bei bbs selbst um „uns besser
kennenzulernen“ (ich dachte, das hätten wir schon beim Zwangs Termin bei der Jobbörse gehabt wie:- Gespräch, Ausfüllen eines Bogens und Abgabe meines Lebenslaufes) und sie meinte noch, dass dieses „Vorstellungsgespräch“ gleichzusetzen sei mit einem Vorstellungsgespräch wie bei jeder anderen Firma auch, bei denen ich mich sonst vorstelle.
Meine damaligen AMS-Betreuerin, bestätigte am Telefon, dass dies genau so sei und sollte ich diesem „Vorstellungsgespräch“ nicht nachkommen und auch Transitarbeitsplätze, die mir bbs anbietet ablehnen, hätte ich mit einer Sanktionssperre seitens des AMS zu rechnen.

Und jetzt der eigentliche Grund, was mich so aufregt bei der Sache:

Ich möchte darauf hinweisen, dass auf der offiziellen Homepage von bbs unter der
Rubrik: Leitbild: Leitbild des Netzwerkes der Beschäftigungsbetriebe Steiermark
(bbs), Ende erster Absatz:

bbsnet.at / Leitbild
folgendes steht:

Die Mitglieder sind gemeinnützige Beschäftigungsorganisationen, die faire und
sinnvolle Arbeitsplatzangebote für Zielgruppen anbieten, welche freiwillig und
ohne Zwang in Anspruch genommen werden können.

Diesen irreführenden Satz müsste aus der Homepage des bbs genommen werden oder ist es erlaubt, in der Öffentlichkeit ein falsches Bild zu erzeugen! Nämlich, dass man als Erwerbsarbeitsloser bei bbs die freie Wahl hat. Die freie Wahl hat man ja auch: entweder jeden Job annehmen
- auch wenn er einem selbst nicht als fair und sinnvoll erscheint - oder
Sanktion/Bezugssperre seitens AMS. Wenn das unter „freiwillig“ und „ohne Zwang“
verstanden wird und auf der Homepage so stehen bleibt, dann muss auch über die
Verbindlichkeit der Stellenvermittlungsvorschläge seitens bbs samt Folgen §10
ALVG just an dieser Stelle informiert werden. Denn ich fände es schon schlimm,
wenn ein Erwerbsarbeitsloser durch diesen irreführenden Sachverhalt auf der
bbs-Homepage eine Bezugssperre/Sanktion bekommt.
Von Irreführung der Bevölkerung ganz zu schweigen.

(was würde ein Anwalt dazu meinen?)

Mir teilte dann das bbs bei dem Termin mit, dass ich mich um mehrere Stellen bei der Caritas bemühen müsse, samt Ausfüllen sämtlicher Bewerbungsbögen für diese Jobs. Ich persönlich finde eine Zuweisung als Putzfrau oder Sortiererin der
eingegangen Ware in einer Garage oder Verkäuferin im Mini-Second-Hand-Laden
weder mir gegenüber als fair noch für sinnvoll, da eine befristete Stelle für
drei Monate (kann manchmal auf bis höchstens ein insgesamt halbes Jahr
verlängert werden) in meinem Lebenslauf keinen Arbeitnehmer beeindrucken wird,
außer wenn ich vorhabe die nächsten 20 Jahre als Putzfrau oder möglicherweise
im Handel als Verkäuferin (Regalbetreuerin, Kassa ?, Lagerarbeiterin) zu
arbeiten. Ich bin jetzt 43 Jahre alt und habe zu 90% als Angestellte gearbeitet
bis jetzt.

Ich habe inzwischen drei Berufe: Bautechnische Zeichnerin, Office-Managerin und
Energieeffizienztechnikerin. Den Kurs zur Energieeffizienztechnikerin bei wifi
habe ich letztes Jahr im Juli mit Diplom abgeschlossen. Dieser wurde als EIGENER Beruf angepriesen und auch wurde uns allen seitens des AMS und der wifi in Aussicht gestellt, da angeblich so ein Bedarf eruiert wurde, in diesem Beruf
auch Arbeit zu finden. (Wortwörtlich hieß es: Alle werden einen Job haben bis
auf ein bis drei Teilnehmer, die werden vllt. keinen Job finden)

Von den zwanzig Teilnehmern weiß ich, dass drei in ihrem alten Beruf tätig sind, wo nur bei einer Stelle der Energieeffizienztechniker Kurs eine nette
Zusatzqualifikation ist. Von zweien weiß ich, dass sie weitere Kurse bei der
wifi machen haben dürfen. Von einem davon weiß ich sicher, dass er aufgrund des
dritten in Folge besuchten Kurses bei wifi dann eine Stelle gefunden hat in
diesem Bereich. Von einigen weiß ich auch sicher, dass sie bis heute keine
Anstellung gefunden haben, mit einigen anderen bin ich nicht mehr in Kontakt. Ich
habe bis heute, also fast ein Jahr später vom AMS keine einzige Stelle in
dieser Richtung bekommen und meine AMS-Betreuerin meinte nur lapidar: Weil es
keine Stellen als Energieeffizienztechnikerin gibt. Alles andere waren Initiativbewerbungen
– die Absagen stapeln sich. Da ich praktisch keinen Beruf mehr habe (aus dem
Beruf einer Bautechnischen Zeichnerin bin ich ca. 13 Jahre draußen und es
fehlen mir auch fundierte PC AutoCAD-Kenntnisse bzw. Erfahrung in der
Baustellenabwicklung, da ich auch in meiner Lehrzeit vor mehr als 20 Jahren als
Frau ungleich behandelt wurde und mir auch öfters von Arbeitgeber bei Vorstellungsgesprächen
gesagt wurde: Das bisserl Zeichnen machen unsere Dipl.-Inge. selber.

Der sieben-monatige (mit 32h/Woche über den Sommer wo Kindergarten geschlossen) „Fit for Office-Management Kurs“ vor ca. zwölf
Jahren brachte mir auch wenig, da ich explizit keine nachweisliche Praxis im
Büro hatte (in meiner Lehrzeit durfte ich die Sekretärin halbtags ersetzen drei
Jahre lang) und ich auch damals als 31-jährige Alleinerzieherin eines damals
Dreijährigen mit unter 25-jährigen HASCH/HAK Absolventinnen und gelernte Bürokauffrauen zu seltenen Vorstellungsgesprächen eingeladen wurde. Manche von diesen jungen Frauen hatten auch schon jahrelange Berufspraxis. Für viele Bürobereiche werden nur noch hoch qualifizierte HAK Absolventen gesucht. Berufe im Bürobereich sind auch so dermaßen überlaufen, auch bis heute, dass ich Vorstellungsgespräche hatte, wo mir gesagt wurde, ich hätte 200 Mitbewerberinnen. Trotz intensivster Bemühungen konnte ich auch hier (wie auch als Energieeffizienztechnikerin) keine Anstellung finden. Auch fehlte mir das Glück bzw. das soziale Netzwerk (Vitamin B) um möglicherweise mit null Praxis im Bürobereich unterzukommen.

Die Berufsfindungs Kurse samt Elektro-Basis Kurs bei „nowa-Frauen in techn. Berufen“ brachten auch nicht viel, da ich mich nicht in einen von Männern technisch orientierten Bereich drängen lassen wollte. Vor allem nicht mit meinem Alter, wo es auch genügend junge Männer gibt, die sich mit mir dann vorstellen und
auch der Arbeitsmarkt nicht übermäßig viele Jobs anbietet. In diesem Fall als Zerspannungstechnikerin, eine einjährige Ausbildung bei selten ausgeschriebenen Stellen beim AMS oder Kl. Ztg. Somit stehe ich quasi ohne Beruf da und das sollte eigentlich nicht so sein.

Die Dame von bbs sagte mir auch, dass die Caritas einem eigenen Kollektivvertrag
hat, das unter den üblichen Kollektivvertrag liegt. Dazu denke ich mir: arm sein (ca. 800 Euro Notsatndshilfe im Monat) und keine Arbeit haben ist schon schlimm genug, aber arm sein bei einem vollzeit-hakler- job (ca. 1000,-- netto als Alleinerzieherin, also voll alleinverantwortlich für einen weiteren Menschen)
ist moderne Sklaverei und die, wenn auch nicht direkt ausgesprochener Androhung von Verlust von Wohnung bzw. Hunger fällt für mich persönlich unter Nötigung.
Außerdem finde ich mich durch solche unter Zwang verübten Vorstellungsgespräche, bei denen ich so tun muss, als würde ich die Stelle
unbedingt haben wollen, ansonsten Rückmeldung an das AMS, in folge Sanktionssperre, welche bedeutet, das mind. 6 Wochen Notstandhilfe gestrichen werden, in meiner Würde als Mensch verletzt. Noch dazu wenn man es mit zwei Gegenüber zu tun hat, die können dann eh rückmelden, was sie wollen, man selbst hat ja keine Zeugen mit. Da ist man ja eh schon total ausgeliefert, die können lügen bis sich die Balken biegen. Die Ausrede seitens AMS-Betreuer, so sind eben die Gesetze, lass ich auch nicht mehr gelten, denn dann muss man halt falsche Gesetzte ändern und nicht auf Biegen und Brechen durchführen und sich an diesem faschistischen System auch noch als Kollaborateur und Handlanger beteiligen als Berater oder Betreuer von sogenannten sozialökonomischen Betrieben wie die Caritas zb.

Schlussendlich hat mich bbs angerufen sie habe meine Bewerbungen an die Caritas weitergeleitet und LEIDER wurden die Stellen bei der Caritas anderweitig besetzt. Ich möchte nicht sagen, dass für viele Menschen diese oben beschriebenen Stellen bei der Caritas kein Anker sind und eine echte Hoffnung, aber es soll halt bitte schön dann auch tatsächlich FREIWILLIG sein.

In allen oben beschriebenen Kursen hatte ich intensives Bewerbungstraining. Alles
was ich machen wollte, wurde mir vom AMS abgewiesen (AutoCad-Kurse nach
Wiedereinstieg etc.) Ich habe jeden Kurs besucht, den das AMS für mich
aussuchte. Was für eine Steuerverschwendung. Von der Menschenverachtung, die
hinter dieser Arbeitsmarktpolitik steht gar nicht zu reden.

Bericht Ende. (25.08.12)

Anmerkung: "Zu SÖB-Schmarotzer-Betriebe - "Sozialer Abstieg"
Steiermark: Richtiger Tipp von C. - bbs-Freiwilligkeit in der Berufung angeben!
Bei Bezugssperren, die vom AMS im Zusammenhang mit bbs-SÖB-Mitgliedern ausgesprochen werden, in der Berufung auf die angebotene Freiwilligkeit auf deren Internet-Seite hinweisen!

(Beschäftigung gerne oder ungerne annehmen ist unerheblich! - VwGH)

In Schmarotzer-SÖB-Transitarbeitsplätzen müssen Arbeitnehmerrechte eingehalten werden!
Wobei der eigens dafür geschaffene SÖB-niedrig-Lohn-KV in einem Gerichts-Verfahren endlich auf den Gleichheitsgrundsatz (und sonstigem Verfassungsrecht) überprüft werden müsste!
>Da besondere Bestellungsverfahren beim OGH nicht von individuell Betroffenen Menschen geführt werden kann, wäre die Alternative, dass nach Beendigung fertiger SÖB Beschäftigungsverhältnisse von einzelnen Betroffenen entsprechende Klagen eingebracht werden.

Siehe: Dr. Pochieser - mit Verfassungsrecht gegen Armut:
"Auch für Kollektivverträge gilt der Gleichheitsgrundsatz (und sonstiges Verfassungsrecht)" (30.07.12)

Weitere Antwort zur Zwangsmassnahme/"Zwangsarbeit"

Beim sich gegen SÖB/GBP wehren sind arbeitnehmerrechtlichen Gründe heranzuziehen! (Tipps dazu von Au. beziehen sich auf Arbeitnehmerrechte!)
(ohne Gewähr)

"Millionen-Geschäfte mit der Not der Menschen"
(
Die moderne Barbarei! / ...eine besonders scheußliche Ausbeutung.
Von Monsignore Stefan Hofer, Dechant und kath. Pfarrer in Braunau-St. Stephan.
An die sogenannten Helfer! Dienen - Verdienen - Quelle OÖ Nachrichten) ( 7.05.10)

Warum wird im Zusammenhang mit SÖB-Betrieben von Menschenrechtsverletzungen gesprochen? (10.12.09)

"Mit dieser Arbeitsmarkt-Politik ist kein Staat zu machen" (8. 08.12)

"SPÖ Kanzlerschaft löst den ersten Arbeitsmarkt auf"
(+ Armut auch über neue niedrigere SÖB - Bemessungsgrundlage) (15.07
.2009)

Menschenrechte ("nun") im Verfassungsrang!
"VfGH: EU-Grundrechtecharta hat Verfassungsrang"
"Muss Hundstorfer die menschenrechtsverletzende Arbeitsmarktpolitik wie den bedingten widerlichen AMS-"MitarbeiterInnen"-Charakter im Clo runter spülen? (6.05.12

25.08.12 um 13.48 Uhr - von Do*. - "HILFE DRINGEND: Anspruch auf Versicherungsleistung weg"


Hallo und bitte DRINGEND helfen!!!

war knapp 1 Jahr arbeitslos, hatte dann Anfang April einen Teilzeit- Job gefunden denn ich aber leider nur knapp 2 Monate ausüben konnte weil das Unternehmen darauf Konkurs angemeldet hatte und ich vom Sachverwalter Mitte Juni lt. Kündigungsfrist gekündigt werden sollte.
habe am 03.07.2012 mich beim AMS angemeldet und bekam einen Antrag auf Notstandshilfe den ich erst am 08.09.2012 abgeben konnte. Bei meinem Termin Anfang August erfuhr ich das ich noch immer bei der Firma als Dienstnehmer erschienen weil es der Rechtsanwalt nicht geschafft hatte mich von der NOEGKK abzumelden konnte ich meinen NOTSTANDSHILFE-Antrag nicht abgeben. Worauf hin ich natürlich noch bei meinem AMS-"Betreuer" beim Anwalt angerufen hatte und die sofortige Abmeldung verlangte da ich vom AMS sonst kein NOTSTANDSHILFE erhalten würde. Mir wurde vom Betreuer ein neuer Termin (13.08.2012 - 11:00 Uhr) vereinbart bzw. meinte er falls ich die Abmeldung von der NÖGKK erhalten würde, könnte ich mich auch früher melden. Da ich aber zu meiner nächsten Kontrollmeldung die Abmeldung nicht erhalten hatte lies ich den Termin aus versuchte aber telefonisch Kontakt aufzubauen, was mir auch nicht gelang weil man ziemlich lang in der Warteschleife des ams warten musste und mein kontrollm!
eldetermin gekommen war. Am nächsten Tag rief ich bei der NÖGKK an und fragte wann denn meine Abmeldung stattfinden würde weil ich vom ams keinen Bezug erhalte ohne Abmeldung von der NÖGKK weil ich dort noch immer Teilzeitbeschäftigt erscheine. Worauf hin ich die Antwort bekam dass ich am 17.08.2012 die Abmeldung im AMS System erscheinen würde. Also vereinbarte ich einen Termin an dem besagten Tag und musste dann erfahren das mein Antrag nicht ab dem 03.07.2012 sonder erst ab dem 17.08.2012 erhalten würde weil ich einen Termin nicht eingehalten (hatte noch immer nicht die Abmeldung von der NÖGKK erhalten, daher wäre dieser Termin aus meiner Sicht und auch so wie ich es von meinem "Betreuer" verstanden habe nicht ZWINGEND). Habe dann am 18.08.2012 einen Bescheid über das e-ams Konto erhalten worauf ich natürlich Berufung einlegen möchte.

Ich bin der Meinung das wenn es der Masseverwalter (Rechtsanwalt) es geschafft hätte mich rechtzeitig abzumelden dann hätte ich schon beim Termin im August mein NOTSTANDSHILFE Geld erhalten aber durch den Rechtsanwalt hat sich das ziemlich lang heraus gezögert und natürlich die schlechte Betreuung vom AMS würde ich erst ab 17.08.2012 den Bezug erhalten, habe aber natürlich noch in dieser Woche ein Job erhalten und habe am 20.08.2012 angefangen zu arbeiten.
JETZT MEINE FRAGE: hätte ich Chancen mein Bezug ab dem 03.07.2012 zu erhalten, und wie muss meine Berufung gegen diesen Bescheid aussehen, brauche ich einen Anwalt (wenn ja mir fehlt das nötige Geld, seit 1,5 Monaten kein Geld vom AMS erhalten; 2 Monate gearbeitet aber die Firma ist Konkurs gegangen und habe auch dort kein Geld erhalten, also stehe ich finanziell sehr schlecht 
Ich hab da was geschrieben weiss aber nicht ob ich das so als Berufung senden kann??

BITTE HELFEN!!! (22.08.12)

Antwort: "Hundstorfers unsoziales AMS"
Au, Mist! Das sie den einen unsinnigen Termin nicht eingehalten haben, freut dem AMS (+MitarbeiterInnen), das bestrebt ist Menschen in Not um das zustehende Geld zu bringen und Schwierigkeiten zu machen wo es nur geht!
Arbeitslose aus der Statistik zu streichen ist nämlich ein arbeitsmarktpolitischer Erfolg der für Prämien sorgt! ("Kopfgeld")
Trotzdem auf den Bescheid legen sie unbedingt und sofort Berufung ein! - Der ist kostenfrei und sie brauchen auch keinen RA. dazu.
Geben sie in der Berufung den Sachverhalt, den sie hier schildern an!
Dass sie aus dem Grund - weil sie die "KK-Abmeldung" noch nicht hatten - nicht gekommen sind - Aber sofort nach Kenntnis durch die NÖGKK, bez. der Abmeldung, einen Termin ausmachten! Was sowieso der Fall gewesen wäre, wären sie wieder ohne Abmeldung, für das sie nichts konnten, beim Termin erschienen - weswegen sie auch der Meinung waren, das dieser deswegen (ev. laut BetreuerIn) nicht zwingend sei! Es sich also nur um wenige Tage handelte. Sie auch versucht haben telephonisch Kontakt mit der BetreuerIn aufzunehmen! Was nicht funktionierte weil sie einige Zeit ohne Weiterleitung in der Antwortschleife verharrten! (ohne Gewähr)

25.08.12 um 10.42 Uhr - von G*. - "Einspruch gegen AMS-Bezugssperre"


Sehr geehrter Herr Moser!
Erst mal ein Großes Dankeschön für Sie und ihre Seite die schon sooo vielen von "uns" geholfen hat!!!!
Nun zu mir:
Das AMS L. verhängte mir eine 6-wöchige Bezugssperre, nachdem ich im April diesen Jahres einer Einladung zu einer AMS Jobbörse nicht nachgekommen bin. Nachdem ich mich auf ihrer Seite erkundigte erhob ich beim AMS Leiter Einspruch. Die Berufung holte ich mir von ihrer Seite. Heute nach fast 10 Wochen hatte ich ein sogenanntes "Parteiengehör " in der AMS Landesgeschäftsstelle bei der Frau U. Dort hatte ich einen Zeugen mit. Sie sagte mir klipp und klar das der sogenannte "Ausschuss" (was immer das auch ist) meiner berufung sicher nicht zustimmen wird,da ich mich in "Wiedersprüche" verwickelt hätte. Meiner Betreuerin sagte ich,ich hätte an diesem Tag an dem die Jobbörse statt fand einen anderen Vorstellungstermin und später sagte ich,ich hätte einen Arzttermin gehabt. Das stimmt schon so,weil ich echt nicht mehr weiss was ich an diesem Tag gemacht habe. Nun las ich in ihrem Vorrum das eine Bezugssperre wegen einer einmaligen Angelegenheit nicht rechtens ist,sonder nur rechtens wenn man mehrmals einem vom AMS vorgeschlagenem Termin nicht nachkommt (bei mir war es nur dieses eine mal), das sagte ich ihr heute auch und sie meinte NEIN sie haben das RECHT meinen Bezug auch bei einem einmaligem "verstoß" zu sperren!!!!! Ich könne mich ja dann zum Verwaltungsgerichtshof wenden was aber eine Gebühr von 220.- kostet und 2-4 Jahre dauern wird!!!!!!!! Was stimmt jetzt eigentlich und was soll ich nun machen??? Habe überall Schulden weil ich 6 Wochen KEIN Geld erhielt (immerhin bekomme ich 30.- pro Tag NSH-Sie können sich ja ausrechnen welcher Betrag das ist. Dann meinte sie noch ausser die Arbeitsstelle die bei der Jobbörse vermittelt worden währe, währe für mich nicht zu erreichen gewesen-was sie DEFINITIF nicht ist denn ich wohne in Wien 10 und der Arbeitgeber ist in Großenzersdorf mit Dienstbeginn um 05.00 Früh und das mit den öffentlichen, da ich kein Auto habe. Ich habe ihr das heute per Mail geschickt,habe aber wahnsinnige Angst das die Berufung dennoch abgelehnt wird weil sie das gesagt hat!!! WAS kann ich jetzt noch tun bevor sie tatsächlich abgelehnt wird?????
DANKE DANKE DANKE schon mal für ihre hoffentlich baldige Antwort!!!!

Herzlichst ihr G. (24.08.12)

Rückfrage:
wie lange sind sie schon arbeitslos?
wie oft waren sie schon in einem deppenkurs / zwangsmassnahme / kurs

25.08.12 um 9.50 Uhr - von G*. - "3. Kurs, wobei ich immer wieder im Krankenstand bin wenn ein Kurs kommt"
Bin seit November 2011 arbeitslos und jetzt im 3. kurs,wobei ich immer wieder im krankenstand bin wenn ein kurs kommt,nur jetzt muss ich hin,da der kurs bis oktober geht und ich bereits 2 wochen wegen depressionen krank geschrieben war. L.G.

Antwort:
Mit erstmalig, wie sie meinen, hat eine Sperrmöglichkeit nichts zu tun!

Die Wegzeit zur Arbeit und zurück darf ca. 2 Stunden bei Vollzeit und 1,5 Stunden bei Teilzeit ausmachen! (Auch für Deppenkurse gültig)
Wenn sie länger brauchen ist das ein Berufungsgrund!
(Zumutbarkeit von langen Arbeitswegen)

Widersprüchliche Aussagen schaden in der Berufung sehr! Obwohl ich sie verstehe! Die Angst nicht mehr weiter zu wissen macht nervös worauf sie mit einer Argumentation die existenzielle Bedrohung abwenden wollten!

Nur freut das eher die AMS-MitarbeiterInnen! Sie müssen wissen, in "Hundstorfers Behörde" gibt es keine soziale Einstellung! Im Gegenteil führen Sperren zum arbeitsmarktpolitischen Erfolg, wofür die auch noch Prämien bekommen!
"Kopfgeld sozusagen"

Wäre wichtig gewesen sich vor der Berufung genau zu erkundigen!

Folgen sie sämtlichen Links (unterstrichen) um in Erfahrung zu bringen, wann es ev. möglich ist sich gegen peinlichen, persönlichkeits-entwertenden Deppenkurse / Mobbingkurse / SÖB-Zwangsmassnahmen = Transitarbeitsplätze zu wehren!
Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren!

"Info bez. Deppenkurse"
Falls, - Besuchen sie ev. einen Facharzt (Überweisung vom Hausarzt holen) Viele Psychologen wissen um den Mobbingcharakter von Deppenkurse und schreiben Betroffene auch schon mal längere Zeit kursuntauglich!

In Notlagen besuchen sie ev. Caritas - Einkaufsgutscheine, Miete, Strom etc. per Erlagschein. Ev. Bargeld ?

Ps.: Es gibt die Möglichkeit der Verfahrenshilfe wollen sie weiter zum VwGH gehen!

(ohne Gewähr)


25.08.12 um 18.04 Uhr - von C. - Kein Kurs, sondern um eine sogenannte Jobbörse / "Zwangsmassnahmenbörse"
So wie ich das verstanden habe, handelt es sich nicht um einen Kurs, sondern um eine sogenannte Jobbörse.
Da war ich auch schon einmal. Das läuft so ab, dass man da eine offene stelle eines söb bekommt, und diese jobbörse ist an bestimmten tagen, wo mehrere söb anwesend sind. man geht also mit der stelle dahin und bewirbt sich.
ich würde dem betroffenen dringenst empfehlen, bei der kostenfreien berufung anzugeben, dass der dienstbeginn
um 5.00 mangels auto und auch die nichterreichbarkeit des arbeitsortes um diese uhrzeit mit öffentlichen verkehrsmittel, der grund war, den termin nicht wahrzunehmen. Und auch angeben, das ewaige widersprüche sich somit sowieso erledigt hätten, und nur daraus entstanden sind, weil der betreuer diesen fakt (arbeitsbeginn 5 uhr früh) ignoriert hat.
die wegzeit zur arbeit beträgt für hin UND zurück für einen vollzeitjob 2 h und teilzeit weiss ich nicht genau, denke das die 1,5 h auch für hin und retourweg gemeint sind.
ganz liebe grüße aus graz

24.08.12 um 20.17 Uhr - von Kr. - "Wie das AMS die Urteile des VwGH umdreht und zum Nachteil der Arbeitslosen auslegt"

"Von einer realitätsfremden 25-jährigen AMS-Beraterin als entmündigter Parasit behandelt werden."

„Fachzentrum berufliche Rehabilitation“ eine Bezeichnung, über die ich nur mehr den Kopf schütteln kann!


Hallo Herr Moser,

ich möchte Sie in unten angeführter Angelegenheit informieren, wie das AMS die Urteile des VwGH umdreht und zum Nachteil der Arbeitslosen auslegt.

Ich hatte wegen der Androhung meiner Beraterin, sie würde mir den Notstandshilfebezug sperren, wenn ich nicht wöchentlich mindestens 2 Eigenbewerbungen nachweisen würde, einen eingeschriebenen Brief mit einer Beschwerde über diese Vorgangsweise an das AMS geschrieben. Nun habe ich vom Abteilungsleiter des AMS einen Antwortbrief bekommen, der zeigt, welchen Spielraum die Urteile des VwGH leider haben, was vom AMS natürlich sofort ausgenützt wird.

In dem Schreiben steht sinngemäß, dass das genannte Urteil feststellt, dass „die jeweiligen Verhältnisse“ berücksichtigt werden können, wenn es um darum geht, dass man als Arbeitsloser dem AMS nachweisen muß, ausreichende Anstrengungen zur Erlangung einer Beschäftigung zu unternehmen.

Dann führt dieser Herr aus, dass man eine durchschnittliche Arbeitswoche von 38,5 Wochenstunden zu Grunde legt, sodass man durchaus „jeden Tag eine Bewerbung bearbeiten“ kann. Dies würde bedeuten, dass 5 Bewerbungen in der Woche ohne Weiteres möglich sein müssten, was eine erfolgreiche Strategie wäre, damit wöchentlich 1 bis 2 Vorstellungsgespräche zustande kommen. Dies bedeutet wohl einen versteckten Hinweis darauf, dass die von meiner Betreuerin geforderten 2 Bewerbungen ohnehin noch zu gering seien.

Außerdem führt er noch an, dass mir als Notstandhilfebezieher ohnehin jede Beschäftigung zumutbar ist, wenn sie kollektivvertraglich entlohnt wird und den körperlichen Fähigkeiten angemessen ist. Nun, wir wissen ja, dass es dem AMS eigentlich völlig egal ist, was man gelernt hat, welche Fähigkeiten und Erfahrungen man hat.

In dem Schreiben steht auch, dass es österreichweit einen durchschnittlichen Bestand von 55.000 dem AMS gemeldeten Stellen geben würde, außerdem würden jeden Monat 35.000 bis 40.000 neue Stellen dazukommen. Nachdem das AMS nur einen kleinen Teil der offenen Stellen abdecken würde, müsse man diese Zahl in Etwa verdreifachen, um an das Stellenangebot zu kommen, das am Arbeitsmarkt bewegt wird.

Manchmal habe ich ja den Eindruck, dass die Mitarbeiter am AMS so sehr damit beschäftigt sind, Arbeitslose zu schikanieren und in Bezugssperren zu drängen, dass sie keine Ahnung von der Realität am Arbeitsmarkt haben, ob das nun die Zahl der offenen Stellen betrifft oder über die sehr oft völlig unzumutbaren Bedingungen, unter denen man einen Job annehmen soll bzw. nach Auslegung des AMS sogar muß.

Interessant und äußerst befremdend empfinde ich in diesem Brief folgenden Satz, den ich aufgrund seiner Ungeheuerlichkeit hier wortwörtlich aufschreiben will:

„Und entscheidend: nicht der/die Arbeitsuchende entscheidet, ob etwas passt oder nicht passt – sondern der Betrieb.“

Hier steht also schwarz auf weiß, dass ich eigentlich entmündigt bin und es mir gar nicht zusteht, selbst zu entscheiden, ob mir ein Job passt oder nicht. Siehe oben, ich muß jeden Job annehmen, der kollektivvertraglich entlohnt ist. Und ich muß mich auch für jeden dieser Jobs bewerben.

Ein abgeschlossener Lehrberuf mit erfolgreicher Handelskammerprüfung sowie 40 Jahre Berufserfahrung in verschiedenen Branchen, das zählt alles nichts. Für das AMS bin ich genauso viel wert wie ein 17-jähriger Schulabbrecher.

In diesem Schreiben hält mir dieser Herr AMS-Abteilungsleiter dann auch noch vor, ich solle mich weniger damit auseinandersetzen, was ich nicht tun müsse, sondern in dieser Zeit lieber Bewerbungen bearbeiten. Und ich würde „möglicherweise“ dazu neigen, eine „Information“ meiner AMS-Beraterin mit einer persönlichen Drohung oder Druck zu verwechseln. Es stünde mir daher auch nicht zu, zu verlangen, von jemand anderem betreut zu werden.

Mich würde ja echt einmal interessieren, wie diese Damen und Herren vom AMS das sehen würden, wenn es sie selbst betreffen würde. Ich bezweifle, dass sie eine solche Vorgangsweise dann völlig in Ordnung und rechtlich unbedenklich empfinden würden, wenn sie dann als 55-jährige erwachsene Menschen von einer realitätsfremden 25-jährigen AMS-Beraterin als „Kunden“ bezeichnet werden, aber in Wirklichkeit als entmündigte Parasiten behandelt werden.

Seit neuester Zeit nennt sich das AMS in der Signatur ja auch „Fachzentrum berufliche Rehabilitation“, eine Bezeichnung, über die ich nur mehr den Kopf schütteln kann. Für das AMS ist es also Rehabilitation, eine/n Arbeitslose/n mit Facharbeiterabschluß oder mit abgeschlossenem Studium in jeden x-beliebigen Hilfsarbeiterjob zu zwingen oder in den sogenannten zweiten Arbeitsmarkt abzudrängen, und das alles mit Androhung Existenz vernichtender Konsequenzen.

Fazit: Nach Ansicht des AMS-Abteilungsleiters kann ein/e Betreuer/in also sehr wohl eine gewisse Anzahl von Bewerbungen pro Woche verlangen, sofern es den persönlichen Möglichkeiten des/der Arbeitslosen entspricht und wäre auch berechtigt, bei Nichterbringung eine Bezugssperre zu verhängen.

Wie auch immer, ich werde jede Bezugssperre mit allen rechtlichen Mitteln und Anzeige wegen Amtsmissbrauch und Nötigung bekämpfen.

Mit freundlichen Grüßen
Kr.
(bitte – wie immer – keine Namen schreiben, wenn Sie diese Nachricht auf Ihrer HP im Forum veröffentlichen.) (23.08.12)

("Eine bestimmte Anzahl an Bewerbungen" - 3.08.12)

Antwort:
"Eine Behörde ohne Glaubwürdigkeit!"
"Unseriösität, Lügen, Statistikfälschung/"Betrug", auch um das Gesicht nicht gänzlich zu verlieren!
Unter Ehrlichkeit betrachtet müsste sich das AMS als inkompetente, menschenzerstörende / gesellschaftszerstörende Behörde ausweisen! Ist eigentlich klar, dass dies nicht passiert!
Nur, übersieht das AMS, dass "vor kurzer Zeit" die Informationsgesellschaft begonnen hat! Diese wird das wahre Gesicht - besser die Fratze des menschenrechtsverletzenden AMS preisgeben!
Und den einen und anderen auch zur Rechenschaft ziehen!

Dort wird einfach irgend etwas erzählt um das Ignorieren von VwGH-Erkenntnissen zu verschleiern!
(Ist auch kein Problem, es passiert ihnen ja nichts wenn sie den Rechtsstaat / Demokratie / VwGH-Erkenntnisse missachten - Stellt der VwGH Rechtswidrigkeit fest so bekommt das Opfer nach langem nervenaufreibenden Rechtsweg sein/ihr rechtswidrig entzogenes Geld zurück! Und das wars? Keine Konsequenzen für die "Rechtsbrecher")

Deshalb bringt es nichts irgendwas auf die AMS-Antwort-en zu geben!
Weshalb es erforderlich ist - wird eine gewisse Grenze überschritten - den Rechtsweg bis zum VwGH zu beschreiten!"

Die AMS-Zahlen bzw. Lohndumping-Behörde-AMS analysiere ich ausführlich in
AMS-Chefin Wien / (Statistik): "Arbeitslose haben niedrige Bildung" (Kurier)
oder
"inkompetente, verlogene, unseriöse, menschenverachtende,-vernichtende, versichertengemeinschafts-schädigende, perverse Arbeitsmarktpolitik " (6.05.12)

Ps.: "Zusammengefasst haben wir es mit einer Behörde zu tun, die Österreich zum faschistischen Staat macht!"

------------------- -------------------- ------------------------

Der Begriff faschistisch (marktlex.de)
Der Begriffskomplex ,Faschismus, faschistisch, faschistoid' wird nur zu gern mit der Ära Hitler in Deutschland, Mussolini in Italien und unter ferner liefen auch noch mit Franco in Spanien verknüpft. Dies kann u.U. irreführend sein und den Blick auf die Zeit nach diesen Diktatoren, also auch auf unsere heutige Zeit verstellen.

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"Mit dieser Arbeitsmarkt-Politik ist kein Staat zu machen" ( 8. 08.12)

"AMS-MitarbeiterInnen: Beschimpft, bedroht, geschlagen"
>"Immer mehr Krankenständen wegen Burnout; mitunter sei oft nur noch die halbe Belegschaft im Kundenbereich vertreten!"
>("Mit dieser Politik ist kein Staat zu machen")
>"Die Erniedrigten, persönlich Entwerteten, z.T. rechtswidrig Behandelten, dem Psychoterror ausgesetzten, in die Armut gehievten wehren sich" (18.08.12)

24.08.12 um 14.52 Uhr - von V. - "Schmarotzer-Betrieb JobTransfair"
"Das lächerlichste was mir in meinem beruflichen Werdegang untergekommen ist."
"Zwangsmaßnahmen Trainer konnten mir in keiner Weise das Wasser reichen."

"Einfach unglaublich mit welchen Mitteln solche Betriebe arbeiten!!!"


Sehr geehrter Herr Moser,

nachdem ich nunmehr letzte Woche am Montag meinen letzten Tag in diesem
Schmarotzer-Betrieb "JobTransfair" hatte und ich diese Woche meinen ersten
Kontrolltermin nach dem Kurs beim AMS wahrnahm, war ich richtig froh
darüber, dass mir mein Bezug der Notstandshilfe nicht gesperrt wurde obwohl
ich ein mir vorgeschlagenes Dienstverhältnis als Transitarbeitskraft von
diesem "Schmarotzer-Betrieb" nicht annahm.

Ich möchte mich noch einmal recht herzlich bedanken, dass Sie mir und sehr
vielen anderen Personen mit Ihrer Seite "SoNed" mit Rat und Tat zur
Verfügung stehen, wie man sich in etwaigen Situationen verhalten soll und
auch kann und weiteres welche Möglichkeiten es gibt dem AMS-Wahnsinn
entgegenzutreten.

Für mich war diese auferlegte Zwangsmaßnahme "JobTransfair" das
lächerlichste was mir in meinem beruflichen Werdegang untergekommen ist. In
kurzen Worten erklärt haben mir die Trainer in keiner Weise, obwohl sie sich
bemühten, das Wasser reichen können. Es war sogar soweit gekommen, dass mich die wenig übrig gebliebenen Kursteilnehmer, welche sich nicht in den
Krankenstand geflüchtet haben, mich um Rat gebeten haben wie sie z.B. ihren
Lebenslauf gestalten können. Die Vorlagen welche JobTransfair auf ihrem
USB-Stick uns zur Verfügung gestellt haben waren insofern falsch, dass z.B.
der Berufliche Werdegang im Anschluß nach der Schul- und Berufsausbildung
und Weiterbildung angeführt war. Durch meine Hand sind schon einige
Lebensläufe gegangen und ich war immer froh, dass von den Bewerbern der
Berufliche Werdegang gleich nach den Persönlichen Daten angegeben war und
ich nicht erst den Lebenslauf nach den wichtigsten Angaben durchsuchen
mußte. Dann wollten die auch ein neues Foto für den Lebenslauf machen. Dem
protestierte ich natürlich vehement weil in meinem Lebenslauf ein
professionelles Foto von einem Fotostudio eingefügt ist. Des Weiteren hätten
die dann ein Foto von mir in ihrer Datenbank gehabt und das erlaubte ich
diesem Unternehmen mit Sicherheit nicht (Datenschutzgesetz). An einem Tag,
als ein Trainer nicht im Raum war, stellte mir ein Kursteilnehmer eine Frage
und als ich diesem eine Antwort gab kam im selben Moment der Trainer wieder
in den Raum und wollte mir den Mund verbieten. Ich ließ dem Trainer scharf
wissen, dass ich einem jeden eine Antwort gebe wenn eine Person eine Frage
an mich stellt und da ich nicht entmündigt bin, lasse ich mir auch meinen
Mund von ihnen nicht verbieten.

Was ich für eine große Frechheit empfinde ist jenes, dass wir an dem
Sommerfest welches JobTransfair im Polizeibad veranstaltet hatte, teilnehmen
mußten und wir jeweils am Freitag Exkursionen mitmachen mußten
(Hauptbücherei, Technisches Museum und die Ausstellung Mumok im
Museumsquartier).
Was haben bitte solche Exkursionen für einen Sinn?!?!?!
Bietet dieses etwa eine hohe Integrationschance in den Arbeitsmarkt wie es
so schön in einem Satz vom AMS aus heißt?!?!?!

Der Schmarotzer-Betrieb hat mir sogar illegal einen Kultur-Pass (Hunger auf
Kunst und Kultur) ausgestellt obwohl mein Bezug der Notstandshilfe weit
höher liegt als es die Obergrenze eines Bezuges für diesen Kultur-Pass
überhaupt erlaubt. Ich habe vor Zeugen diesen Mitarbeitern gesagt, sollte
ich dadurch Schwierigkeiten mit der MA40 bekommen werde ich das Unternehmen
JobTransfair vor Gericht bringen. Als Antwort bekam ich, dass JobTransfair
Schwierigkeiten bekommen würde. Mir ist schon klar, warum die mir einen
Kultur-Pass ausgestellt haben, weil sonst hätte ich für die Eintritte selber
aufkommen müssen und das hätte ich sicher nicht gemacht und somit hätte ich
ihnen Probleme bereitet.
Einfach unglaublich mit welchen Mitteln solche Betriebe arbeiten!!!

Am vorletzten Tag machte das Unternehmen noch eine Online-Umfrage in welcher
zwei Fragen zum Unternehmen gestellt wurden. Ich antwortete natürlich sehr
gerne darauf.

Frage 1: würden Sie auf einer Skala von 0-10 JobTransfair weiterempfehlen?
Meine Antwort: 0
Frage 2: warum haben sie so entschieden?
Meine Antwort: diese Arbeitsmarktpolitik widerspricht den meinigen
Vorstellungen

Das war ein kurzer Auszug von den meinigen Erfahrungen mit dem
sozialökonomischen Betrieb "JobTransfair".

Mit freundlichen Grüßen (23.08.12)

24.08.12 um 14.50 Uhr - von H. L. - "Gefahr der Sperre weil Bewerbungsvorschläge ev. nicht ankommen"


Hallo,

ich habe derzeit folgendes Problem: Das AMS schickt mir Informationen zu besetzten Stellen zu, zu denen ich niemals eine Bewerbungsaufforderung via E-Mail bekommen habe. Daher habe ich mich dort natürlich auch nicht beworben! Außerdem habe ich dem AMS mitgeteilt, dass ich alle Sendungen ebenfalls eingeschrieben erhalten möchte, um nachweisen zu können, was die gesendet haben und was nicht. Die Behauptung, dass man Arbeitslosen via Mail Bewerbungsvorschläge zugesandt hat, die man nie wirklich diesen zukommen hat lassen, eröffnet der Option zum Sperren des Bezugs natürlich Tür und Tor - daher meine Frage: Was kann ich tun, damit es aufgrund dessen zu keiner Bezugssperre kommt? Rein technisch müsste das AMS ja beweisen -zum Beispiel via Screenshot - dass man mir etwas gesandt hat. Die Behauptung man habe etwas zugesandt alleine kann rechtlich wohl nicht schlagend sein? Was meinen Sie? Herzlichen Dank für Ihren Ratschlag!

H. L. (23.08.12).

Antwort:
Ev. im Betreuungsplan festhalten lassen, dass Stellenvorschläge eingeschrieben gesendet werden müssen!
Bei Sperren aus diesem Grund muss das AMS nachweisen, dass ihnen diese auch gesendet wurden!
Rechtswidrige Sperren mit dem Rechtsweg (ev. bis zum VwGH) bekämpfen!
(VwGH-
Der Brief muss zugestellt werden! - 28.10.09)

24.08.12 um 11.39 Uhr - von Th*. - "AMS Kursförderung"


hallo liebe kollegen,
ich habe eine frage bzgl. der AMS Kursförderung und vielleicht kennt sich hier ja jemand aus mit dieser Thematik.
Ich hatte Studiert und mich vor einem Monat arbeitslos gemeldet, da ich jedoch nicht über längere Zeit gearbeitet erhalte ich auch kein Arbeitslosengeld was für mich auch logisch ist. Nun besuche ich jedoch einen weiterbildungskurs und dachte wie ich auch von Kollegen gehört habe während dieser Kurszeit finanziell unterstützt zu werden. Nun bekam ich gestern den Bescheid das mir monatlich 36,30 euro als fahrkostenersatz zugesprochen werden. Ich frage hier weil ich eine zweite meinung hören wollte und ich auf die Antworten vom ams direkt ewig warten muss. Bitte um Hilfe. DANKE!

Antwort:
In der Kurs-Zeit müssten sie DLU (Deckung des Lebensunterhalts) bekommen! (?)
Personen die keinen ALG-Anspruch hatten bekamen so ca. 18 Euro am Tag!
Kann sich geändert haben! Reden sie mit dem AMS-Betreuer.
Begleitperson mitnehmen! Wenn möglich!
>Ev. - Stellen sie einen Antrag ("beim AMS-BeraterIn") auf Mindestsicherung! ca. 750 Euro mon. (ohne Gewähr)

22.08.12 um 21.17 Uhr - von Tr*. - "Ich habe eine ganz dringende Frage"
"Vormittags Deppen-Kurs und nachmittags arbeiten?"


hallo,ich habe eine ganz dringende frage:bin seit oktober 2010 arbeitslos gemeldet und ich wurde vom ams aus zum amtsarzt geschickt,der feststellte,dass ich nur 4 std.pro tag arbeitsfähig bin,da ich skloreose habe und ich darf nicht mehr als 5 kilo heben.nun hat mich das ams zu einem kurs(vormittags theorie und nachmittags arbeiten in einem dazugehörigen sozialshop als verkäuferin) verdonnert,der am 27.august beginnt.nun meine frage:darf mich das ams in einen 30 wochenstunden kurs schicken mit meiner \"einschränkung\"? oder wäre es ratsam um pension anzusuchen? bin ich dann abgemeldet vom ams? gelte ich dann noch als langzeitarbeitslos?ich bitte um rasche antwort,denn der montag steht bald vor der tür.herzlichen dank tr.

Antwort:
"Diese Art von Verquickung ist illegal! Es ist entweder Deppenkurs oder "Zwangs?"-massnahmen-Arbeit erlaubt! Dieses VwGH-Erkenntnis ist noch immer gültig!

Es ist unzulässig, eine Schulungs-, Umschulungs- oder Wiedereingliederungsmaßnahme in das rechtliche Kleid eines Arbeitsverhältnisses zu jener Einrichtung zu hüllen, welche die Maßnahme durchzuführen hat.

Auch eine SÖB "Zwangs"-massnahmen-Arbeit muss nach (dem eigens dafür entworfenen Niedrigst) KV entlohnt werden!

Ausserdem muss das AMS bei körperlichen Einschränkungen des/der Arbeitslosen die gesundheitliche Eignung einer Stelle immer konkret überprüfen.
Beantwortung der Frage nach der körperlichen Zumutbarkeit

Ev. nur freiwillig möglich! Ansonsten darf es keine Sperre geben! Bzw. Ist die Berufung / VwGH- Beschwerde erfolgreich!"

Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! Folgen sie den Links (unterstrichen)

Ev. probieren sie es noch in den Pensionsvorschuss zu gehen, bevor der in Bälde über neue Gesetze abgeschafft wird!
Dann haben sie wenigstens eine Zeit lang vom AMS-Terror Ruhe! Zum Erholen!
Sie befinden sich dann nicht mehr in der AL-Statistik / und sind nicht mehr langzeitarbeitslos. (ohne Gewähr)
.

„Ab 2014 keine befristete Invaliditätspension mehr"
"Nun werden auch Kranke zum Feinbild erklärt und dem menschenverachtenden / menschenvernichtenden AMS ausgeliefert"
(28.07.12)

22.08.12 um 19.53 Uhr - von So. - "BBRZ: Feind des Arbeitslosen"

"Bei diesem Berater geht es nur darum, das er mich zu einem Kurs zubucht - das ist sein Ziel/seine Aufgabe."


Guten Tag,

ich war beim BBRZ bei 2 Arbeitsmediziner geladen.

Danach hatte ich einen AMS Kontroll? Termin beim Berater, bei dem ist der Befund aber leider noch nicht.

Habe vor dem AMS Termin beim BBRZ angerufen und gefragt, warum ich meinen Befund nicht bevor! er beim AMS ist selber lesen kann. Die Dame aus dem Sekretariat am Tel meinte nur, das es so üblich ist, dass das AMS den Befund bekommt und ich davon dann eine Kopie. Das aber der Befund noch nicht fertig ist, weil die Ärztin so lange auf Urlaub ist.

Nagut, es war wohl unnötig zu sagen, das ich das nicht in Ordnung finde mit dem Befund, den ich erst als 2. sozusagen lesen kann..

Beim AMS Termin wurde ich gefragt, wie es ausschaut oder so und ich sagte eben, das ich auf den Befund warte. Der Berater sagte dann, dass das BBRZ vorgeschlagen hat, das ich bei einem Kurs mitmachen soll der wohl meine Arbeitsfähigkeit testen soll und er mich da auch zubuchen wird. Er merkte auch an, das dieser \"Kurs\" nichts bringt...

Ich sagte daraufhin, das ich das nicht machen will und der Arbeitsmediziner auch von der Berufsunfähigkeit gesprochen hat usw..

Der Berater sagte, dann solle ich zur PVA einen Invaliditätsantrag stellen gehen und ihm dann die Bestätigung zum nächsten Termin bringen.

Der Berater war auch sehr verwundert, als er mich begrüßte - er fragte erstaunt - Sie waren schon bei mir?? - ich glaube bei diesem Berater geht es nur darum, das er mich zu einem Kurs zubucht - das ist sein Ziel/seine Aufgabe...

Muss ich jetzt wirklich zur PVA gehen??

Reicht jetzt nicht mehr der (noch ausstehende) Befund vom BBRZ??

Wie sieht das rechtlich aus?

Der Berater macht das doch nur, damit er eine Begründung hat, warum ich noch nicht in einem Kurs bin oder?

Es ist nicht lustig, jetzt auch noch dort hin zu müssen - und was ist, wenn dort was ganz anderes als beim BBRZ gesagt wird?
Und was soll das bringen dort! hin zu gehen, wenn beim BBRZ von einem halben Jahr Berufsunfähigkeit gesprochen wurde..

Also meine Frage, muss ich dort hin? damit mein Bezug nicht gesperrt wird.

Danke für Ihre Hilfe!

P.S.: nach diesem AMS-Termin glaube ich sogar das bei Beratungsstellen (die ja auch unter anderem vom AMS finanziert werden) persönliche Inhalte ans AMS weitergegeben werden. Sozusagen nur hilfreich tun! und dann alles dem AMS melden, wozu auch immer das hilfreich fürs AMS sein soll??! (ich glaube ja um einen zu unterdrücken,alles mit zu machen..)Natürlich kann ich das nicht beweisen, aber zumindest werde ich diese \"Hilfe\" nicht mehr in Anspruch nehmen

(1.08.12 um 12.53 Uhr - von Son. - "Arbeitsmediziner wollte mich für ein halbes Jahr berufsunfähig schreiben")

Antwort: "Die Würde des Menschen wäre eigentlich unantastbar"
Sie erfassen es richtig! Sie dienen dem faschistoiden Zwangsmassnahmen-Wirtschaftszweig zum Geschäftemachen!
Ihre Interessen zählen nichts! Mit dem ganzen Mobbing-Wahnsinn / Zwangsmassnahmen-Schweinereien sollen sie in den Niedriglohnsektor gezwungen werden!
Oder damit aus der AL.-Statistik genommen werden! EGAL WIE! ?

(Die Zwangsmassnahmen sind die Handlanger des AMS - Eine Hand wäscht die andere - sozusagen! Wirken ganz im Sinne des AMS, dafür ist der Tisch immer reichlich gedeckt!)

Sie bestätigen meine Ansicht übers BBRZ!
"Genfer Deklaration unvereinbar mit der Berufsauffassung der BBRZ-ÄrztInnen"

Ev. probieren sie es noch in den Pensionsvorschuss zu gehen, bevor der in Bälde über neue Gesetze abgeschafft wird!
Dann haben sie wenigstens eine Zeit lang vom AMS-Terror Ruhe! Zum Erholen!

Falls sie die I-Pension nicht bekommen muss ihnen klar sein, dass sie von einem Deppenkurs in den nächsten Mobbingkurs gesteckt werden!

Das ist die Ausgangsposition, weil diese MenschenverachterInnen die Realität ignorieren! (Für hunderttausende Menschen keine - angemessen entlohnte - Arbeit)
Über Lügen, Statistikfälschung/"Betrug", Alibihandlungen - Alibieinrichtungen wird die Öffentlichkeit falsch informiert / für dumm gehalten!
Auf dass diese MenschenverachterInnen über ein suggeriertes Feindbild die Betroffenen mit gutem Gewissen persönlich entwerten, dem Psychoterror aussetzten und in die psychische Krankheit / Suizid - Gedanken treiben können!

Sie müssen nicht zur PVA! Deswegen gibts keine Bezugssperre, die gibts dann, wenn sie irgendeinen Deppen-, Mobbingkurs verweigern!

Folgen sie den Links um in Erfahrung zu bringen wann sie sich gegen einen Deppenkurs wehren können! Bzw.: Eine Berufung gegen eine rechtswidrige Sperre Erfolg haben wird!

Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (ohne Gewähr)

Zu ihrer Information:
Arbeitsmarktpolitik: "Warum Inkompetenz, Demütigung, Menschen-, Gesellschaftsschädigung?"

22.08.12 um 14.19 Uhr - von J. - "Ein Schmankerl"


Hab gestern eine mail bekommen das ich mich doch bitte bei der Firma XY bewerben soll - für nicht mal 1000 Netto ( darum bin ich ja in der Schule gesessen und hab studiert) - auf meine Antwort war zu lesen das der Herr schon lang auf Urlaub ist und erst wieder in einer Woche da ist. Allerdings wurde das Schreiben expliiziet von diesem Urlauber geschrieben ( wers glaubt) Meine Frage: mir schickt jemand also einen "Jobvorschlag" zu der grad auf Urlaub ist ( lt- eigener mail) unterfertigt mit seinem Namen. Nur da ich ja das automatische mail bekommen hab das er grad auf Urlaub ist - frag ich mich grad wer dann unter seinem Namen geschrieben hat. Herr AB ist also seit einiger Zeit in Urlaub und wird es noch eine Woche sein - aber unterfertigt ist die mail mit seinem Namen - abgesehen dass das Angbot reiner beschiss ist. Wie kann man bitte als Unterfertiger des Schreibens nicht derjenige sein? ( Ich weiß nicht - in meinen Urlauben hab ich nie mails geschrieben - aso - stimmt - ich hab ja das mailaccount auf Urlaub gestellt.

J. *.
L. **/**
**** K......
AUSTRIA / EUROPE

Antwort: "Vorsicht AMS ist Hundstorfers "SPÖ?" Lohndumping-Instrument!"
Seien sie trotzdem vorsichtig! Das AMS kommt einem Ressourcen-Vergeuder gleich! Dem ist egal welche Ausbildung jemand hat! Deren Aufgabe besteht darin, die Betroffenen in den Niedriglohnsektor / Armut zu zwingen! Ansonsten Bezugssperre!
Nach 3 monatiger Arbeitslosigkeit gibt es keinen Schutz mehr und Betroffene müssen so ziemlich "jede" Arbeit annehmen! (Zumutbarkeitsbestimmungen)

Anm: Neues Portal kämpft gegen "unverschämten Umgang" mit Bewerbern Bewerber-Sicht (at und de)

22.08.12 um 14.11 Uhr - von T*. - "Hilfe; Gesellschaft für Aus und Weiterbildung"


Sehr geehrter Herr Moser!

Bin im Internet auf Ihre seite soned gestoßen.
Ich bitte Sie um Hilfe.
Bin zurzeit beim Ams L. und beziehe Notstand.Vor kurzem habe ich einen Anruf von der Gesellschaft für Aus und Weiterbildung bekommen. Ich recherierte nach und habe einiges gelesen das mir reichte.Bekam keine Information vom Ams L.,weder wer die Firma ist und was sie macht.Die Dame von Gesellschaft für Aus und Weiterbildung Linz hat mich heute angerufen und einen Termin für morgen vereinbart. Meine Frage an Sie ist wie soll ich mich dort verhalten.
Danke im voraus.
T. aus L. (21.08.12)

Antwort: "Faschistoide Geschäftsgebarung"
Im Gegensatz von seriösen Firmen, die sich um ihre Kundschaft / Geschäfte bemühen müssen, brauchen diese Zwangsmassnahmen-BetreiberInnen ihre Opfer nur rekrutieren!

falls noch immer? - Aufsuchende Vermittlung freiwillig

Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (Sämtlichen Links (unterstrichen) folgen!

zur info:
Bei körperlichen Einschränkungen des/der Arbeitslosen muss das AMS die
gesundheitliche Eignung einer Stelle immer konkret überprüfen.
Beantwortung der Frage nach der körperlichen Zumutbarkeit (ohne Gewähr)

22.08.12 um 11.32 Uhr - von Bj*. - "Von Fab zu Fab"


ich habe den renotop (fab) kurs als kursteilnehmer abgeschlossen soll nun wieder als kursteilnehmer zum fab! nicht normal oder? schöne grüße ausm innviertl

Antwort:
Sie dienen als Stückzahl (in Summe) den Zwangsmassnahmen-Geschäften!

Stichwort: Zwangsmassnahme; Ausbeutung; Armut; .... Ach ja.... "Sozial";
Zur Info: Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (Sämtlichen Links (unterstrichen) folgen!)
.

Anm.: "SPÖ Kanzlerschaft löst den ersten Arbeitsmarkt auf" (15.07.2009)

Warum wird im Zusammenhang mit SÖB-Betrieben von Menschenrechtsverletzungen gesprochen? (10.12.09)

24.08.12 um 15.47 Uhr - von Bj. - "Wie oft Zwangsmassnahme?"
hallo, ich habe noch eine frage bezüglich fab kurs. ich habe 2010 einen fab (reno top) kurs \"absolviert\" dieser soll jetzt von mir wiederholt werden (als kursteilnehmer). ein staplerschein wird doch auch nicht 2 mal gemacht was sollte man mir auch noch beibringen? müßte man mich nicht fix einstellen? kann ich den kurs verweigern eben weil ich ihn schon gemacht habe? (23.08.12)

Antwort:
Sollte es sich um einen Deppen-, Mobbingkurs handeln so verhält es sich wie sie schreiben!
bei dieser SÖB zwangsmassnahme handelt es sich dank SPÖ?/ÖVP um ein zumutbares DV = mehr oder weniger "Zwangs"-arbeit sonst entzug der versicherungsleistung / bezugssperre.
es muss aber niedrigstKV-entlohnung eingehalten werden!
Den Links folgen!!
Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren! (Sämtlichen Links (unterstrichen) folgen!).

22.08.12 um 1.26 Uhr - von Ma*. - "Meine Gedanken zu der heutigen Bewerbungspolitik:"


Meine Gedanken zu der heutigen Bewerbungspolitik:

Hallo an Alle hier.

Hatte heute ein Vorstellungstermin, beruht auf einer Bewerbung die ca 3 Wochen alt ist.

Muss dazu sagen das ich im Moment noch eine fixe Anstellung besitze, aber davor auch lange Arbeitslos war.
Da ich Nachmittagschicht hatte, war ich zum Zeitpunkt des Anrufes noch im Traumland...!

Zurückgerufen und eine eher unhöfliche Dame machte mir das Angebot für einen Termin für ein Vorstellungsgespräch, als ich den vorgeschlagenen Termin nicht wahrnehmen konnte wegen meiner Schicht, war sie überrascht (lesen die Bewerbungen überhaupt?).

Also um ca 11 Uhr und 30 km später war ich doch beim Termin.
Es war eine Ausschreibung für eine Angestelltenposition (Technischer Sachbearbeiter) mit eher wenig Infos.

Wurde gleich mal am Anfang unfreundlich begrüßt vom Firmeninhaber selber da ich ca 7 min zu Früh erschien.

Ok dann ging es los:
Ich habe zwar nur eine Handwerkliche Lehre besucht, aber in meinen letzten Anstellungen auch gute Planung und Dokumentationserfahrungen aneignen können. (wurde von mir auch so und noch viel weiter im Bewerbungsblatt angeführt).

Er verlange Zeugnisse...ich erwiederte das ich alles mitgeschickt habe, war ihm anscheinend zu wenig...

Dann bekamm ich die volle \"Watschen\"....

Mir wurde auf äuserst unhöfliche sogar dreiste Art und Weise klar gemacht, das ich eigentlich garnicht ins Profil passen würde, er allerdings nur neugierig war wer sich mit einer \"nur\" handwerklichen Ausbildung für diese Stelle bewerben würde, da laut ihm dies nur mit einer höheren Schulbildung machbar wäre (wurde in der Stellenausschreibng so nicht ausgeführt).

Mir kam es auch so vor als hätte er mir mehr oder weniger zu verstehen gegeben das ich zu \"deppad\" wäre für diese Anstellung.

Dann glaubte dieser \"pieps\" er könne einschätzen das ich privat nichts lese (was nicht zutrifft) da jemand der nur handwerklich ausgebildet ist wohl kaum 400 Seiten pro Tag (wie laut ihm jemand der so eine Position ausübt es wohl macht...)liest.

Nach dem ich dann nach diversen weiteren Nettigkeiten durch den FIrmeninhaber bereits etwas gereizt war, und wissen wollte wieso man mich dann überhaupt eingeladen hat, bekam ich dann wieder die Antwort mit dem \"ich war nur Neugierig\".

Weil ich meinen lehrberuf (Maschinenbautechniker) nur normal absolviert habe und nicht mit Auszeichnung bezeichnete er mich als eine \"faule Sau\".

Nach ca 30. Min beendete ich das Gespräch, und bedankte mich für die Zeitverschwendung und umsonst verfahrenen Benzin und verabschiedete mich.

Meine lieben Leute, bei solchen Vorstellungsarten wundert es mich nicht mehr wenn manche lieber \"hackenstatt\" bleiben.

Es wird auch endlich mal Zeit das die heimischen Betriebe die Bewerber Mitarbeiter usw nicht nur als eine Art \"Maschine\" ansehen sondern als Mensch, und auch aus meiner derzeitigen Tätigkeit weiß ich das dies leider nicht der Fall ist.

Antwort: Ihre Erfahrung ist was für Bewerber-Sicht (at und de)
Neues Portal kämpft gegen "unverschämten Umgang" mit Bewerbern

21.08.12 um 20.46 Uhr - von Ra. - "Zur Unterschrift genötigt"


Danke für Ihre Rasche AW! Werde Notstandshilfe einreichen und eine Begleitperson mitnehmen!!! Ich hätte noch eine Frage ich bekomme bei jedem
AMS Besuch Zettel die ich Unterschreiben muss das ich mich verpflichte dies und das zu tun und wenn ich es nicht tun würde, würden Sie mir den Bezug streichen muss ich alles Unterschreiben?? Noch dazu hab ich fast gar keine Chance mir es richtig durch zu lesen es wird mir vor die Nase geschmissen und hier unterschreiben sie was wir besprochen haben auf meine frage ob ich es mir durch lesen darf kommen Kommentare wie haben sie mir vorher nicht zugehört muss ich alles wiederholen??? Ich muss sagen das ich da wirklich blöd bin und es dann einfach Unterschreibe weil ich mich richtig unter Druck gesetzt fühle und Angst habe kein Geld mehr zu bekommen. mfg Ra.


Antwort:
Sie haben es anscheinend mit einem besonders ranzigen Exemplar zu tun!
Deshalb wird es gut sein, dass sie sich eine Begleitperson mitnehmen!
Sie werden sehen - "Wird im Vergleich "Wunder bewirken"
Und drehen sie den Spiess jetzt um! Sagen sie ihr gleich:
"Wenn sie jetzt weiter absichtlich Scheiss verzapft (ev. verwenden sie eine andere Bezeichnung) werden sie eine Aufsichtsbeschwerde einbringen und eine Amtsmissbrauchs und Nötigungs-Anzeigen erstatten!

Und sie unterschreiben in Zukunft nichts mehr mit dem sie nicht einverstanden sind!
Und besteht diese ****** drauf so lassen sie sich den Text zur Über-Prüfung mitgeben!

Nehmen sie den Text - vom Rechtsanwalt formuliert - mit und setzen sie den anstatt der Unterschrift ein!

>In Hinblick auf den auf mich ausgeübten Druck, der in der Ankündigung,
das Arbeitslosengeld/Notstandshilfe als existenzerhaltendes Grundgehalt
zu streichen, besteht, leiste ich, ohne den vorliegenden Inhalt in Frage
stellen zu können, keine Unterschrift.<

Eine Unterschriftsverweigerung wie auch immer
(sei es am AMS, BBRZ etc.) kann in KEINEM Fall eine Bezugssperre
irgendwelcher Art nach sich ziehen!!!!!!!!!!
Verifiziert von RA. Bo.

Lassen sie sich von dieser ***** nichts mehr gefallen!

Ps.: Sie müssen dem Arbeitsmarkt je nach Kindesalter "nur" 16 - 20 Stunden zur Verfügung stehen! Betreuungspflichten

Ev. gehen sie auch gleich mal mit der Begleitperson zur Vorgesetzten/GeschäftsstellenleiterIn und bringen vor was für einen haarsträubenden Unsinn ihnen die AMS-BeraterIn erzählt! Sie werden sehen, da ändert sich was! (ohne Gewähr)

(21.08.12 um 7.28 Uhr - von Ra*. - "Beraterin meinte ich würde keinen Notstand bekommen da ich mit meinen beiden Kindern bei meiner Mutter wohne")

21.08.12 um 20.22 Uhr - von Er*. - "Unseriöse Deppenkurse-TrainerInnen"


guten tag

sie hat den rest vom ams nachbezahlt bekommen (8.08.12 - "AMS-Abmeldung")

nun hätte ich noch eine frage sie ist im mom in einer art kurs der nen sich
assist4you.das problem ist der kurs leiter sucht stellenangebote raus fragt die teilnehmer ob man dort bewerbungen hin schicken will oder nicht aber wenn man nein sagt schickt er sie dennoch weck ohne wissen der teilnehmer
meine freundin zb. kursleiter ging zu meiner freundin zeigte ihr eine stelle von wien work und fragte sie ob sie damit einverstanden wäre eine bewerbung dahin zu schicken sie lehnte es aber ab weil sie damals eine anlehre bei wienwork ge 3 jährige anlehre gemacht hat und nicht wieder in diese firme wollte. der kursleiter ging in sein büro und schickte die bewerbung dennoch ohne ihr wissen ab.darf der sowas. und wenn man ihn darauf anspricht blockt er ab und verzieht sich in sein büro

bitte um rat
mfg:er. (20.08.12)

Antwort: "Mit Feindbildern darf man machen was man/CoacherIn will"
"Die wissen nicht mehr was Anstand und Seriösität ist! Es handelt sich aus der Sicht der "CocherInnen?" um einen Bereich bei dem man ungefragt mit Betroffenen Geschäfte machen darf!
Ihre Freundin soll kräftig auf den Tisch hauen! Schon alleine, dass diese (*) sehen, dass man mit ihr nicht alles machen kann!
Heisst: Sie soll unbedingt eine Beschwerde schreiben und an den Vorgesetzten diesen Kursleiters und AMS senden! (Ev. auch per E-Mail und an mehreren Adressen) - Ohne sich etwas zu erwarten!
Aber es wird Zeit dass sich die Betroffenen rühren! - Auch dass Beschwerden aufliegen! - Die Betroffenen dürfen nicht still über sich ergehen lassen, dass ihnen Respekt und Würde aberkannt wird!

21.08.12 um 7.28 Uhr - von Ra*. - "Beraterin meinte ich würde keinen Notstand bekommen da ich mit meinen beiden Kindern bei meiner Mutter wohne"


Hallo, ich brauche dringend hilfe!! Ich bin seit Okt leider Arbeitslos und soll jetzt Notstandshilfe einreichen, aber meine Beraterin meinte ich würde sowieso nichts bekommen da ich mit meinen beiden Kindern bei meiner Mutter wohne. Ich kann es mir momentan nicht leisten mir eine neue Wohnung zu suchen bzw diese einzurichten. Ich bin 27 Jahre und glauben sie mir es ist nicht immer lustig bei der Mutter zu wohnen aber ohne Geld wird es noch schlimmer!! Ich finde einfach momentan keinen Job und mit zwei Kindern ist dies auch nicht so leicht als Alleinerziehende. Bitte geben Sie mir rasch eine antwort ob auch ich ein recht auf notstandshilfe habe!? (20.08.12)

Antwort:
Sie bekommen den Notstand! Das Einkommen der Mutter wird nicht angerechnet!
Lassen sie sich also nicht mit einer Lüge abwimmeln! ANTRAG STELLEN!

Bei Problemen gehen sie zum Vorgesetzten!
Wenn möglich unbedingt Begleitperson mitnehmen! Dann fehlt den AMS-MitarbeiterInnen der Mut zum Lügen und zum Scheiss erzählen!
Was im nachhinein abgestritten wird, ist man alleine bei Terminen!

Vorsicht! AMS-BetreuerInnen sind auf Grund dieser menschenverachtenden Arbeitsmarktpolitik und dessen Vorgaben äusserst unseriös!
Warnung! Vertrauen sie dem AMS nichts an - Es wird gegen sie verwendet!

Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung:
Bei richtiger Vorgehensweise sind auch Schmerzensgeldforderungen möglich!

(21.08.12 um 20.46 Uhr - von Ra. - "Zur Unterschrift genötigt")

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