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18.02.14 um 8.52 Uhr - von K. - "Zulagen im Krankenstand?"


Liebes Team!
Ich habe folgende Frage! Mein Mann bezieht Mindestsicherung und besucht momentan einen AMS Kurs bzw. vom BFI! Hier bekommt er Gott sei Dank auch Zulagen zum normalen Tagessatz, also Deckelungen! Nun musste er sich aber krank melden, dieser KRankenstand dauerte 2 Wochen! Nun ist meine Frage...bekommt er auch in der Krankheit (natürlich mit Krankmeldung für die Zeit vom Arzt) die Zulagen oder nur den normalen Notstand? Vielen Dank für die Antwort!!

Antwort:
Ich gehe davon aus, dass ihr Mann während dem Krankenstand keine Zulagen bekommt! Lassen sie sich überraschen!
Normaler Weise kommt das Krankengeld auch von der Krankenkassa! Ich weiss noch immer nicht sicher, ob dies auch - trotz Versicherungskarte - bei der Mindestsicherung so ist - oder ob einfach die Mindestsicherung weiter ausbezahlt wird? Auch, weil die Mindestsicherung trotz anderslautenden Ministermeldungen doch Ländersache ist bzw. regionale Willkür-Angelegenheit ist."
(Danke für ev. Rückmeldung ob das Krankengeld von der Krankenversicherung kommt, oder die Mindestsicherung weiter ausbezahlt wird.)


17.02.14 um 19.21 Uhr - von C*. - " Ich habe überlegt, ob es Sinn macht, eine anonyme Beschwerde wegen dem Verhalten des AMS-Beraters einzulegen?"


Guten Abend!

Nachdem mich mein AMS-Betreuer beauftragt hat, mich selbst um Kurse zur Weiterbildung umzusehen, war ich mit einem Kostenvoranschlag bei ihm.

Der AMS-Betreuer lehnte diesen von mir gewünschten (und meiner Meinung nach sinnvollen) Zertifikatslehrgang aber gleich ab, weil die Kurskosten über den erlaubten 1.500 EUR liegen. Höhere Kurskosten könnten nur mit einer Einstellungszusage übernommen werden.

Ich habe vor kurzem mit einem ehemaligen Studienkollegen darüber gesprochen, der genau diesen Kurs vom AMS finanziert bekam - ohne Einstellungszusage (immerhin bekam er gleich darauf einen Job). (Ich habe das auch meinem AMS-Berater erzählt, der nur meinte, dass mir mein Bekannter da wohl etwas verschwiegen habe.)

Mir ist bewusst, dass ich da keinen Anspruch drauf habe und die Entscheidung wohl vom Betreuer abhängt. Dennoch würde mich interessieren, ob man die Richtlinien für das AMS in Bezug auf eine Höchstgrenze bei der Übernahme von Kurskosten bzw. die Festlegung eben dieser 1.500-EUR-Grenze irgendwo einsehen kann?

Darüberhinaus lässt es sich besagter AMS-Berater nicht nehmen, bei jeder Gelegenheit rassistische Äußerungen vom Stapel zu lassen (bevorzugt beschwert er sich über Türken und \"Tschuschen\"); daneben beschwert er sich über seinen eigenen Arbeitsfrust und über die \"obere Etage\" beim AMS. Überhaupt scheint er lieber über sich selbst zu sprechen als über meine Situation.

Mir ist das alles äußerst unangenehm, besonders die unaufgeforderten fremdenfeindlichen Äußerungen; ich teile seine Ansichten ganz und gar nicht, lasse diese aber stets unkommentiert. Ich habe aber überlegt, ob es Sinn macht, eine anonyme Beschwerde über sein Verhalten einzulegen? Ist das geschilderte Verhalten Anlass genug? Ist so etwas überhaupt sinnvoll? Oder einfach weiterhin nicht kommentieren?

Danke und liebe Grüße

Antwort:
Es gibt zwar auf sinnvolle Ausbildung keinen Rechtsanspruch, aber setzen sie sich nicht alleine nur ihrem Berater aus. Klar will das AMS Geld bei sinnvollen selbstgesuchten Kursen einsparen - braucht das Geld für die Volksvertrottelungskurse die im vorhinein in grossen Mengen gebucht werden!
Trotzdem wäre es nicht so schlimm ist der Kurs etwas teurer - erst recht wenn er Sinn macht und Vorteile bez. zukünftiger Anstellung bringt.
Hier handelt es sich um Willkür-Entscheidungen.

Drum:
Gehen sie zum Vorgesetzten / Geschäftsstellenleiter bzw.
Beschreiten sie den Formalweg um noch andere Ebenen in diese Entscheidung beizuziehen.

Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben! Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Ombudsmann an betroffenen Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11)

Sie brauchen sich auch nicht den Unsinn ihres Beraters anzuhören!
Gescheit wäre es, wenn sie jedesmal eine Begleitperson zu den Terminen mitnehmen.
Machen sie ihn ev. auch darauf aufmerksam, dass sie seine Meinung bez. der verschiedenen Feindbilder nicht teilen und er sich diese Äusserungen sparen möge!

Gibts Probleme, senden sie natürlich eine Beschwerde an die Vorgesetzten (Geschäftsstelle / Landesgeschäftsstelle)
>Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung: (ohne Gewähr) alles Gute!

18.02.14 um 10.09 Uhr - von C*. - "Herzlichen Dank, ... das bestätigt meinen Verdacht"
Herzlichen Dank für Ihre hilfreiche Antwort (vom AMS bekommt man ja kaum jemals welche); das bestätigt meinen Verdacht bezüglich dieser mysteriösen 1.500-EUR-Grenze ... habe deswegen schon alle möglichen Dokumente durchwühlt, aber nirgends etwas davon gefunden. Das bestärkt mich in meinem Vorsatz, nicht aufzugeben :-)

Vielen Dank auch für Ihren Rat in Zusammenhang mit dem Verhalten des AMS-Betreuers. Ich nehme mir vor, ihm im Falle erneuter Äußerungen ruhig mitzuteilen, dass er sich das sparen möge - wenn ich mich dann wirklich traue. Aber immerhin bin ich ja sein "Kunde" ... (17.02.14)

Antwort:
Wie beschrieben, wenn möglich Begleitperson mitnehmen! Alles Gute!


17.02.14 um 13.30 Uhr - von H*. - "ERFA Graz: Zwangs-Schmarotzer-SÖB sind Verbündete zur Erzeugung von Armut"


Hi! Ich bin 40 und hab jahrelang als Personalverrechner bzw. Projektleiter und Programmierer gearbeitet. War zwischen den einzelnen Job meist länger arbeitslos und hab in der Zeit zum Teil recht interessante Kurse besucht (Wirtschaftsführerschein A,B; einen Managementkurs). Nun bin ich seit zwei Jahren arbeitslos und meine ANS-Betreuerin hat mich nun als ungelernte Hilfskraft zum Infotag Mitte März bei ERFA Graz, mit dem Hienweis, dass ich alle Jobs von denen annehmen muss, geschickt. Meine Frage ist ob ich dies irgendwie verhindern kann bzw. ob eine Sperre der Notstandhilfe wirklich rechtens ist sollte ich diese \"Angebot\" nicht annehmen. Herzlichen Dank im voraus
Mit freundlichen Grüßen

Antwort:
Nach dreimonatiger Arbeitslosigkeit gibts kein "Einkommens-, Berufs-Schutz" mehr. Zumutbarkeitsbestimmungen

SOB-Zwangs-Transitarbeitsplätze sind Dank "SPÖ?"/ÖVP Pflicht, wenn nach dem eigens dafür erzeugte Niedrigst-lohn-KV entlohnt wird.

Vorsicht auch "?" - haben sie eine etwas höhere Notstandshilfe wird der Bezug - weil sie noch keine 45 Jahre alt sind - ev. um bis zu einige hundert Euro gekürzt, wenn das DV 28 Wochen - auf 5 Jahre zusammen-gerechnet - dauert! So erzeugen die Armut und Abhängigkeit!

Links durchgehen, um sich zu informieren - ev. etwas zu finden was hilft.
Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren!

Um u.a. auch die Armut aus Österreich zu vertreiben, brauchts schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en.
Lasst sie uns wählen; Parteien gründen; Gründungen unterstützen.

"Petition - ArbeitnehmerInnenrechte sind unteilbar - Gegen die Umgehung regulärer KVs am 2. Arbeitsmarkt - noch unterschreiben!" (7.02.14)

Zur Erinnerung: Menschenrechtspreis für Menschenrechtsverletzung
An den Landeshauptmann sowie an die Landesregierung von Steiermark, den Bundespräsidenten und den österreichischen Politikern, wie den Medien! (31.01.09)


17.02.14 um 11.20 Uhr - von CK*. - "Das ist aber alles nicht wahr, oder!."


Das ist aber alles nicht wahr, oder!. (16.02.14)

Rückfrage: was ist nicht wahr?"

16.02.14 um 20.38 Uhr - von CK*. - "Warum lösen diese Zustände nicht einen Sturm der Entrüstung aus bzw stürzen sich unsere Medien nicht auf derartige Fälle."
Hallo Herr Moser!

Ich habe morgen meinen ersten Murad-Termin und habe versucht ein bisschen zu recherchieren.
Da mir auf der Home-Page dieses Unternehmens Angaben zu den diversen Kursen gefehlt haben, habe ich nach "Kritik" gesucht.
Ich bin dann, so gegen neun Uhr am Abend. auf Ihre Seite gestoßen. Sie hat mich bis spät in die Nacht nicht mehr losgelassen.

Wenn die Angaben auch nur zu 50% der Wahrheit entsprechen frage ich mich, warum lösen diese Zustände nicht einen Sturm der Entrüstung aus bzw stürzen sich unsere Medien nicht auf derartige Fälle.

Ich bin 54 Jahre alt, war zuständig für Marketing und Kommunikation, meine Aussichten drehen sich gegen Null.
Von der Freude meines Lebens, 6 zu versorgenden Kindern sei hier nicht die Rede.

Meine mutigen Ansuchen auf Umschulung wurden bisher abgelehnt. Zu lange - zu wenig Aussichten - …….

Als ich da Ihre Seite besucht habe ist halt wieder ein Stück Hoffnung ins Wanken geraten.

Drum " das kann doch nicht wahr sein"

Lieben Gruß!
CK

Antwort: "Österreichische obrigkeitsorientierte Mentalität"
Sie gehen in der Gesamtbetrachtung auf ein "österreichisches" Bild ein, das eben "fürchterlich" "erschreckt"! Weswegen eigentlich die Unfassbarkeit die Worte raubt!
Nur zu verstehen, bindet man in die Beurteilung die "gestrige" national-sozialistische / austrofaschistische Vergangenheit mit ein, die wir (Österreich) nicht aufgearbeitet haben! Weswegen dieser Charakter noch immer in unserer Mentalität verankert ist!
Wir hatten auch keine Gelegenheit uns zu läutern - da wir uns vom "gestrigen" Täter zum Opfer erklärt haben!
SoNed zeigt die katastrophalen Konsequenzen daraus auf! - U.a. "Ignoranz; Lügen; Heuchelei; Feigheit; deshalb "Scheinen statt sein" - "Schande!"

>Vorsicht Gesellschaft!! "Schockierende Parallelen zum Nationalsozialismus!" (27.11.11)

Ps.: zu Medien: "Politischer Einfluss; Vorauseilender Gehorsam; Wohlwollendes Entgegenkommen; Angst / Couragelosigkeit; - und nicht zuletzt finanzielle Überlegungen (lukrative Aufträge von der Politik / "Medienförderungen" - "System-Partizipierende") sind der Grund warum sich Medien ("vereinzelte Ausnahmen") zurückhalten und sich nicht mit den PolitikerInnen, Parteien / mit der Macht anlegen wollen!"
("Es gilt die Unschuldsvermutung
")

--------------- -------------------- ---------------------

Siehe: 6.07.12 - "itworks und murad&murad" - "Ein paar Sätze zu den Beiden:"

Praktikum - Keine Gratis-Arbeit! Machen sie die Firma darauf aufmerksam, dass sie KV-Entlohnung einfordern!

Schnuppertage statt Probetage: "AK: Unbezahlte Schnuppertage statt echter Probezeit: Arbeit ohne Entgelt ist gesetzwidrig!"


Zu selbst gewählter Ausbildung / Formalweg!
Beschreiten sie den Formalweg
/ Legen sie alle Daten den Kurs betreffend bei!
Bei selbstgewählten "Kurs"/Ausbildung/"Studium" - Begehren, für Instanzenweg, abgeben!
Ombudsmann an Michael M.
Ombudsmann Buchgraber von der LGS-Steiermark riet mir, den Formalweg zu berschreiten und mir ein Begehren zusenden zu lassen. Dann gäbe es einen Instanzenweg von der Geschäftsstelle über den Regionalbeirat bis zum Landesdirektorium.
("Instanzenweg für Ausbildung ohne Rechtsanspruch?" 7.09.11)

Siehe Info bez. Zwangsmassnahmen (ohne Gewähr)


15.02.14 um 13.12 Uhr - von CH. - "Querulatorische Persönlichkeitsstörung
- die erhält man offennbar wenn man um demoktratischen Rechte kämpft"

"Fühle mich jetzt nur noch mehr bestärkt weiter zu kämpfen"


Ich hatte hier ja schonmal über die Erlebnisse zu dem Kurs \"Ab in den Job\" von die Berater berichtet. Meine Eingabe an die Ombudsstelle brachte wenig Erfolg, zu den gesetzlichen Grundlagen wie \"Sinn und Zweck des Kurses, Defizite aufklären usw.\" ging man gar nicht erst ein.
Durch mein Schreiben an die Ombudsstelle wurde ich zur Feststellung der Arbeitsfähigkeit gemäß §8 ALVG zur Gesundheisstrasse gereicht. Im Vorfeld informierte ich die PVA über meine Bedenken und schickte ihnen ein SChreiben mit dem Genfer Weltärtzebund sowie meiner Meinung nach nicht korrekten Vorgehensweise, wo ich angab \"jetzt soll ich diszipliniert werden\".

Übrigens bekommt das Gutachten auf ausdrücklichen Wunsch auch zugestellt, sie wollen das nicht so gerne, trotzdem blieb ich hartnäckig (PVA Ombudsstelle) und hab es nun schon vor dem AMS Termin in Händen.

Hier ein kurzer Auszug daraus:
....Bei der heutigen Untersuchung zeigt sein eine querulatorische Persönlichkeitsstörung mit Fragen nach Grund der Untersuchung, Vorlage von Dokumenten der Deklaration von Genf (Weltärztebund) sowie Schreiben an die PVA bezüglich des Grundes der Untersuchung (Vorwurf der Disziplinierung). Der PW nimmt weder fachärztliche noch psychotherapeutische Behandlung in Anspruch.
....Auf die Frage warum er um Pension angesucht habe, gibt er an:
\"Ich habe keine Ahnung, das müssen Sie mir beantworten, sie sind ja der Facharzt. Ich denke, das ich ein Recht habe eine Arbeit zu bekommen, die meinen Fähigkeiten entspricht und ich das Recht habe, dass mich die Arbeit nicht gesundheitlich beeinträchtigt.....
Nach langer Pause\"Ein Mensch der nicht in diese Leistungsgesellschaft passt.\"

Nun, jetzt habe ich laut PVA eine querulatorische Persönlichkeitsstörung, dies erhält man offennbar wenn man sich nicht mit Standartantworten zufrieden gibt und um seine demoktratischen Rechte kämpft.
Ich kann damit gut leben, ich gebe jetzt ein Privatgutachten in Auftrag um den Gegenbeweis anzutreten.

Ich denke sowas gehört mal in den Medien thematisiert, hat doch Ähnlichkeiten mit dem Fall Gustl Mollath...

Fühle mich jetzt nur noch mehr bestärkt weiter zu kämpfen, danke AMS, danke PVA
Es sollte sich nur jeder überlegen ob er auch diesen Schritt gehen kann und will!
LG.

Anmerkung: "Querulatorische Persönlichkeitsstörung als Kompliment"
"Bringt mich zur Überlegung - wieviele Menschen wohl im Nationalsozialismus / Austrofaschismus eine querulatorische Persönlichkeitsstörung hatten?
Im Umkehrschluss ein Hinweis auf ein autoritäres System / autoritären Staat.
In diesem Sinne ein Kompliment!"

"Querulatorische Persönlichkeitsstörung" - "So werden Menschen bezeichnet, die gegen faschistische Zustände kämpfen!
Trotzdem ist der Kampf für demokratische Rechtsstaatlichkeit die Pflicht mündiger BürgerInnen!"

-------------- --------------- -------------

"Will die PVA KritikerInnen mit dieser Diagnose weiter verunglimpfen um sich vor ihnen zu schützen, so wird sie noch bei vielen Menschen eine querulatorische Persönlichkeitsstörung feststellen müssen!"

Als Indiz weitere Anlässe zur Kritik:
"Pensionsversicherungsanstalt als AMS-Spitzel"
>"Pensionsversicherung verrät Arzt-Befunde ans AMS" -
>"Die PVA hebelte eine Gutachterin vor dem Arbeitsgericht aus"
„Mobbing von A bis Z“
>mit der Anmerkung:
"Die PVA-Gebarung sagt viel über den politischen Zustand Österreichs aus!" (24.10.13)

Zum Thema: "Paranoid-querulatorische Persönlichkeitsstörung"
"Von wegen paranoider-Querulant - endlich wurde mir eine Arbeitsunfähigkeit bescheinigt" (27.09.13)
unter: "Paranoid-querulatorische Persönlichkeitsstörung laut Akten" - meinen Fall einen Anwalt übergeben.(4.09.13)


14.02.14 um 11.43 Uhr - von D*. - "Deppenkurs will ich nicht mehr, weil es vergeudete Zeit ist!"

"Ich bin bei der Flut an Fällen schockiert und gleichzeitig über den Mut der Betroffenen erfreut."


Sehr geerhter Herr Moser! Liebe Foren-Schreiber!

Ich bin bei der Flut an Fällen schockiert und gleichzeitig über den Mut der Betroffenen erfreut.

Auch für mich stellt sich nun die Frage, einen lästigen Kurs abzulehnen (bin AMS, mache berufsbegleitende Ausbildung mit Praktika und habe somit nicht einmal Zeit, hier im Südburgenland gibt es so gut wie keine Arbeit, reale Vermittlungschancen sehr gering, zudem bin ich in meinem früheren Beruf nicht mehr verwendbar).

Ich habe die letzten 3 Jahre 3 Kurse zum Thema Bewerbung, Jobsuche & Aktivierung gemacht und nachdem es keine anderen gibt anscheinend, soll ich jetzt wieder einen besuchen, was ich nicht mehr will, weil es vergeudete Zeit ist.

Der Schrieb kam rechtzeitig, eine Belehrung, warum und welche Defizite zu beheben sein gibt es nicht, es wird lediglich ein Kurs zur besseren Stellensuche und rascheren Arbeitsaufnahme angeführt. Für mich riecht das wieder nach Druck, ansatzweiser Demütigung (auch und vor allem was x-beliebige Bewerbungen für verschiedenste auch unpassende Berufe angeht).

Da ich froh bin, endlich auch gesundheitlich einen neuen Berufsweg einschlagen zu können, bin ich mit ca. 30 Stunden Ausbildung / Woche und 10 bis 15 Stunden Praktikum ausgelastet genug und bringe ja auch etwas in unser lokales Gefüge ein.

Ich kann noch gegen eine Sperre Berufung einlegen, gut. Das Ganze kann aber natürlich auch ein juristischer Spießrutenlauf werden und ich habe keinerlei Erfahrung damit.

Welche Kosten können mir entstehen, wenn ich Berufung einlege und es die Instanzen weitergeht? bzw.

Wie sieht das dann aus, wenn das AMS in ein paar Wochen oder Monaten auf die Idee kommen sollte noch einmal nachzulegen? ... das ganze Prozedere von vorne?

Fragen über Fragen, ich bedanke mich wirklich herzlich Herr Moser, wenn Sie mir dazu ein paar Tipps geben können.

Alles Gute (13.02.14)

Antwort:
Auf den Bescheid wegen Sperre legen sie (kostenlose) Berufung ein.
Es liegen bez. Landesverwaltungsgericht noch keine Erfahrungen vor.
Aber Falls - ist ein weiterer Schritt zum VwGH möglich. Die notwendige Beschwerde ist über Verfahrenshilfe ebenfalls kostenfrei.

Berufungsgrund:
"Erkenntnis des Sozialministeriums: "keine bereits absolvierten Deppenkurse besuchen müssen" / "keine mehrmaligen Deppenkursbesuche?" (27.09.13)

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis 1
*Massnahme nur, wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!

Zur Info sämtliche Links (unterstrichen) anklicken.
Sich gegen SÖB-Zwangsmassnahmen / Deppenkurse-Mobbingkurse = Bewerbungskurse wehren!

Das AMS wird nachlegen, weswegen sie sich ev. weiterhin über den Rechtsweg wehren müssen.

(Es wäre wichtig, dass sich jetzt viele Betroffene beteiligen und weitere Beschwerden an die Volksanwaltschaft senden!)
bzw.
Beschwerden an mehreren Stellen - mit Aufklärung der Medien - senden!

Ps.: Weiss das AMS bez. ihrer berufsbegleitenden Ausbildung bescheid?
Wenn nicht - Vorsicht - sie dürfen diese nicht zur Argumentation verwenden!
Wenn diese Ausbildung nicht vom AMS gefördert wird, wird ihnen der Bezug gesperrt, weil sie dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen.
Dann hätten sie keinen Anspruch auf die Notstandshilfe!
Das stellt das AMS ev. über eine Deppenkurs-Vermittlung - bei dem sie aus Gründen einer sinnvollen Ausbildung nicht teilnehmen können, fest!
(ohne Gewähr)


14.02.14 um 11.03 Uhr - von R. - "Nötigung" zum ProMente-Arbeitstraining?"


Hallo Herr Moser,

hätte bzgl. eines Arbeitstrainings bei der Firma proMente eine Frage.

Ich wurde vom AMS Berater unter Androhung von Konsequenzen dazu genötigt einen Termin bei diesem Verein zu vereinbaren. Habe den Termin wahrgenommen und folgendes erfahren:
Die dauer des Arbeitstrainings beträgt 12 - 15 Monate bei einer Arbeitszeit von Mo. bis Fr. von 09:00 bis 17:00 ergo 40 Stunden/Woche im Gastronomiebereich.
Ich bekomme vom AMS weiterhin meine Notstandshilfe (DLU) + Fahrtkostenersatz.
Sollte das Taggeld unter 20.-euro liegen wird Dieses aufgestockt.
Da ich eine körperliche Einschränkung habe wurde mir bei diesem Termin mittgeteilt, dass ich für diesen Bereich (Gastronomie) nicht geeignet wäre. Es wird nun intern geprüft ob ein Platz in einem anderen Bereich frei wird.
Nun habe ich ein paar Tage Bedenkzeit und soll mich in ca. 1 Wochen nocheinmal melden.

Ich lese auf deren Hompage unter: Was sind die persönlichen Voraussetzungen?
Freiwilligkeit an der Teilnahme, Interesse an dem gewählten Bereich...usw.

Nun zu meinen Fragen:
Wie lässt sich die Freiwilligkeit auf der Homepage mit den Androhungen vom AMS vereinbaren??
Kann dieses Arbeitstraining ohne Bezugsperre abgelehnt werden?
Gibt es eine Möglichkeit, sollte ich das Arbeitstraining antreten müssen, eine KV Entlohnung zu erhalten?

Im schlimmsten Fall bei 20.- Taggeld sind das 608.- Euro Monatsgehalt.
Ein Stundelohn von 3,80 ist eine Frechheit. Das die AK hier nicht eingreift und diese Umgehung des Kollektivvertrages zum Nachteil der Arbeitnehmer zulässt löst bei mir nur kopfschütteln aus.
L.G. R. (13.02.14)

Antwort: "Erzeugt sich Pro Mente sein eigenes Klientel?"
Fragen sie ev. vor Zeugen - ob die Teilnahme freiwillig ist? - oder / und ev. schriftliche Anfrage.
Arbeitsverhältnis muss zumindest nach Niedrigst-lohn-KV entlohnt werden!
AMS pfeift auf den Rechtsstaat - daraus erklärt sich die Sanktionsdrohung trotz Freiwilligkeit - und deswegen gehört auch Amtsmissbrauch / Nötigung zu ihrem Alltag. Betroffene sollen / müssen diesbezüglich Anzeige gleich bei der Staatssanwaltschaft erstatten.

Zur Info / Orientierung:
Muster-Schreiben als Voraussetzung um - im Falle - die handelnden AMS-MitarbeiterInnen wegen "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch anzuzeigen / zu verklagen! (17.01.10)

"?Kunden?", die sich "alles" gefallen lassen, brauchen / dürfen sich nicht wundern, wenn sie vom AMS immer schlimmer behandelt werden!

30.11.2011 - VwGH-Erkenntnis Zl. 2009/08/0294-7 / Eingegangen 21.11.11
Eine bloße Arbeitserprobung ist nicht als eigenständige Wiedereingliederungsmaßnahme zulässig - und insbesondere nicht nach § 10 Abs. I des Arbeitslosenversicherungsgesetz sanktionierbar.

Siehe die Antworten unter:
"Zwangsmassnahmen auch bei Pro Mente"? "Soziales Unternehmen will nicht nach KV entlohnen" / "Bewerbungsgespräch: Ich wurde behandelt wie ein Volltrottel. Der Anruf beim AMS ergab, keine Sperre keine Belehrung usw."
"Super dieses Forum ist einfach Spitze - einfach mega-cool" (22.02.11)
mit
Antwort: "Sehr traurig! Auch Pro Mente betreibt "Zwangsmassnahmen"?"
und der
Anmerkung: Schafft sich Pro Mente sein eigenes Klientel?
wie die Antwort unter:
"Pro Mente: Wir werden hier psychisch misshandelt." (25.07.12)

Mobbing durch das AMS / Schlechte Behandlung:
Bei richtiger Vorgehensweise sind auch Schmerzensgeldforderungen möglich!

(Es wäre wichtig, dass sich jetzt viele Betroffene beteiligen und weitere Beschwerden an die Volksanwaltschaft senden!)

Und verlangen sie von der AK eine schriftliche Antwort, warum sie in ihrem Bereich des Arbeitnehmerschutzes - bez. Lohndumping und Ausbeutung - nicht tätig werden. - Auch bez. der Frage nach der Existenzberechtigung der AK? (ohne Gewähr)


14.02.14 um 9.43 Uhr - von W. S. - "Auch ich habe an die Volksanwaltschaft geschrieben!"


Auch ich habe an die Volksanwaltschaft geschrieben !

Die Themen waren durchaus vielfältig, anhand eines selbst erlebten „freiwilligen“ Infotages habe ich dies abgehandelt.
Weiters werden diese Infos - allerdings allgemein gehalten und Systemkritisch - auch noch an die Oppositionsparteien verschickt, mal sehen wie öffentlich die das handhaben.

1. Ein bestimmtes Kursinstitut

Es wurde von mir die verlockend geschriebene Einladung mit der enttäuschenden mündlichen Realität beim Infotag gegenübergestellt und aufgearbeitet, insbesondere die „Gratisarbeit“.

2. Datenschutz, bei fast allen Instuten

Die Kursleiter melden ja meistens bei allen Instituten Widerspenstige und Nicht-Teilnahmewillige telefonisch beim Berater.
Völllig Intransparent und ohne schriftlich dokumentierten Inhalt kann man den Inhalt nicht mal erahnen.

Datenschutz für AMS und Partner:
Der Betroffene erfährt nur das Nötigste vom Inhalt, ohne daß er der Datenweitergabe durch den Kursleiter überhaupt zugestimmt hat ?
Ist da einer nicht beweisbaren, benachteiligenden Info Tür und Tor geöffnet - Möglich, daß so die vieldiskutierten Sperren zustande kamen ?
Es kann natürlich nicht sein, was nicht sein darf..

3. Manipulative, sektenartige Rhetorik, bei fast allen Instituten.

„Nur“ Gehirnwäsche, Psychologische Therapie oder doch schon softe psychische Folter ?
Angefangen von subtil aufbereiteten Schuldgefühlen, Ängsten, falschen Hoffnungen wird hier ein grosses Repertoire an psychologischen Weichklopfern abgearbeitet.

Nur um leichtes Spiel zu haben, um Zustimmung zum Kursbesuch zu bekommen.
Oder Verkaufstechnisch: Zum Verkaufsabschluss kommen.
Sieht Herr Kopf das etwa als „Erzieherische Maßnahme“ an ?

SIE helfen uns erzierherisch, so zu werden, wie sie uns haben wollen..?

Wieso sind bloss immer mehr Schutzbefohlene oder Kunden so aggressiv, wenn Ihnen ja nur geholfen werden soll ?
Weil immer mehr von uns drauf kommen, daß anfangs versprochen und dann nur über den Tisch gezogen werden ?
Und, wieso wehren sich doch viele dagegen – Man will ja nur helfen !
Natürlich ist alles freiwillig.. noch.. doch sie setzen grosse Hoffnungen auf diese psychologischen Überredungskünste, wie von Sekten erprobt.
Doch VORSICHT, es wird schon eine „Sozialarbeit im Zwangskontext“ diskutiert.
Ähnlich einer Zwangsentwöhnung bei z.b. Drogensüchitigen sollen die Erfahrungen auf die bösen, uneinsichtigen sich nicht-helfen-lassenden Systemschädlinge umgelegt werden.

Gar eine sanfte Motivierung mit Zwang dahinter ? Ein Widerspruch in sich oder Neusprech ?
Es gilt natürlich für DIE die Unschuldsvermutung.

Aus Erfahrung kann ich jedem nur raten, sich Christians Seiten gut anzusehen und auch die anderer BetroffenenSelbstOrganisationen.
Die Frischlinge in den Kursen aufklären, die Erfahrungen mitteilen -wie sie arbeiten.

Alles schriftlich verlangen, ev. auch eine Datenschutzerklärung, die die Kursleiter & Institute verflichtet, alle Daten vor Weiterleitung den Betroffenen lesen zu lassen und dessen Zustimmung einzuholen.

Dies gilt vor allem bei der Kommunikation mit dem AMS !

Beispiele wie jetzt z.b. „Datenpanne“ BFI Salzburg als Grund heranziehen.
Sich nicht bei Ausreden einlullen zu lassen, sondern konsequent auf seine Rechte bestehen !
UND: DENEN ja nicht trauen, den Freundlichkeit gehört zur Taktik!

14.02.14 um 15.16 Uhr - von H*. - "Abgedroschene Einzelfall-Ausrede in der Arbeitsmarktpolitik"
Datenschutzverletzungen passieren auch in \"harmloseren\" Bereichen, als z. B. bei psychologischen Profilen. In einem Institut waren Lebensläufe und Fotos für bestimmte Zeit im Kurs-Netzwerk frei zugänglich. Würd mich wundern, wenn das ein Einzelfall war.

An die (jungen) Frauen, die hier mitlesen: passt auf, was ihr an Daten, wie Name, Telefonnr., Adresse (besonders in Verbindung mit Foto!) wem und wo zugänglich macht. Stalker und Witzbolde lauern überall!


13.02.14 um 10.57 Uhr - von W. S. - "Neues Datenleck gefunden - SchulungsteilnehmerInnen von AMS-Maßnahmen betroffen"


Neues Datenleck gefunden - SchulungsteilnehmerInnen von AMS-Maßnahmen betroffen

Link: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=1060

Aber es heisst ja immer von AMS Seite und auch deren Vasallen : Die Daten sind sicher uns es ist auch alles legal und seriös ! Vertrau uns, wir helfen Dir ...

Anmerkung: "Eine andere Welt ist möglich!"
Österreich / Europa braucht schleunigst tatsächlich soziale-humanistische Partei-en.
Lasst sie uns wählen; Parteien gründen; Gründungen unterstützen.

Alternative bei EU-Wahl: Wahlbündnis KPÖ, Piratenpartei, Der Wandel?


13.02.14 um 10.51 Uhr - von Martin Mair / Aktive Arbeitslose - "ORF will einen Beitrag über die AMS-Bezugssperren machen"

"Übirgens: Psychotests sind bei AMS-Maßnahmen nicht verpflichtend."


Liebe Leute,
B. K. vom ORF will einen Beitrag über die AMS-Bezugssperren
machen und sucht Betroffene, die bereit sind, darüber zu berichten. Kann
natürlich anonymisiert gemacht werden.

Bitte bei mir melden! mm@mediaweb.at

Übirgens: Psychotests sind bei AMS-Maßnahmen nicht verpflichtend. Bitte
um Rückmeldung, wer solche gemacht hat und nicht über die FREIWILLIGKEIT
aufgeklärt worden ist. Wir machen eine Aussendung zu folgendem aktuellen
Fall:

Neues Datenleck gefunden - SchulungsteilnehmerInnen von AMS-Maßnahmen betroffen
Link: http://salzburger-piratenpartei.at/?p=1060

LG
Mag. Ing. Martin Mair, - Aktive Arbeitslose.


13.02.14 um 10.50 Uhr - von Te. - "Eine Info, die von höchster Wichtigkeit ist und vor allem die Arbeitsmarkt Realität aufdeckt."

"Belegschaftsalter-Kennzahl verhindert Einstellung von älteren ArbeitnehmerInnen"


Hallo Herr Moser, danke für die Ermutigung.
Eine info wollte ich noch beifügen , die für alle von uns im Forum von höchster Wichtigkeit ist und vor allem die Arbeitsmarkt Realität aufdeckt.
Kurz zu meiner Person:
Habe für renommierte Firmen in den USA und Fernost gearbeitet, Studium, spreche 7 Sprachen und habe langjährige Berufserfahrung auf höchstem professionellen Niveau.
Nach über 500 schriftlichen Bewerbungen hier, fragte ich mich warum ich nicht einmal einen negativen Bescheid von 95% der angeschriebenen Firmen bzw. Arbeitgeber erhielt.Es gehöhrt zur grundlegenden Business Etikette wenigstens dem Bewerber eine Antwort zukommen zu lassen, und wirft generell ein Licht auf die Professionalität eines Unternehmens.
So war ich das gewohnt in Arbeitsmärkten, die ich kannte.
Daraufhin setzte ich mich diskret mit einigen Personalern in Kontakt und die informierten mich, dass Lebensläufe von Bewerbern über 45 Jahre für einen Bürojob bzw. über 35 für einen Job in der Finanzindustrie automatisch in diesem Lande disqualifiziert, unbearbeitet, und entsorgt werden.Das ist Arbeitgeber Politik!Weiters wurde ich unterrichtet, dass es im Personalcontrolling eine Belegschaftsalter-Kennzahl gibt.Es soll Mittels des Durchschnittsalters der Belegschaft die Altersstruktur des Unternehmens geplant und gesteuert werden.Desto höher diese Kennzahl desto mehr ältere hat der Betrieb, diese kann auch jeder der auch nur eine Aktie besitzt oder potentioneller Investor ist, einsehen.Warum sollen Betriebe ältere Mitarbeiter aufnehmen wenn sie die schon um eine niedrige Kennzahl aufzuweisen zu können, vorher entlassen haben.Dadurch werden Altersbegrenzungs Weisungen an Personaler zur Methode und Voraussetzung.Ganz einmal
abgesehen von den höheren Gehältern, die man dabei sich einspart.
Mit freundlichen Grüßen,
ein mutiger von Existenz bedrohter AMS Geschädigter. (12.02.14)

("ohne Gewähr")
unter:
11.02.14 - "Ein weiterer AMS Existenz Geschädigter, der sich wehrt")


12.02.14 um 10.50 Uhr - von D. - "Dank dieser Seite weis i mie zu wehren."
- "C. zum AMS begleiten."


wenn du c in wien wonst würde i wie schon so manchen da zum ams begleiten.
unter:
10.02.14 um 9.38 Uhr - von C*. - "Werd vom AMS über den Tisch gezogen"

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