hallo,
also...
war heute bei ItWorks, Meldemannstr. 1-14, 1200 Wien
mit 30 leuten in einem raum eingepfercht zum sogennanten einführungsgespräch, der "trainer" hat groß und breit erklärt wie toll und super man sich um uns kümmern wird blablabla...
zusammen mit ein paar anderen den braten gerochen und unangenehme fragen gestellt, es wurde nur ausweichent geantwortet bzw. "weiss ich nicht da müssens wen anderen fragen"... defakto wertlos da der typ keinen schimmer von seinem job hat.
also so schauts aus:
die ersten 4 wochen 8-12 uhr "wake up" training mit coaching und modulen (selbstfindung, qui gonq, und was weiss ich was alles für ein scheiss...)
danach übernahme in ein arbeitsverhältnis mit ItWorks
ABER!!!
dienstvertrag:
maximal 2 monate anstellung, mit 20 jedoch maximal 30 !!! Wochenstunden mit maximal brutto: €906,11 bzw. netto: €768.00 verdienst (2 urlaubstage pro monat die nicht ausbezahlt werden).
sollte in dieser zeit kein job gefunden werden geht es retour zum AMS,
ansonsten weitere 6 monate itwors und überlassung an einen dienstgeber der auch noch 30% zuschuss bekommt.
dann ab zur Personalberaterin bei der ich eine beratungs- betreuungsvereinbarung unterschreiben musste.
was mich allerdings stutzig werden lies ist folgender punkt in der vereinbarung:
.)Begleitung und Unterstützung bei Vorstellungsgesprächen
kann ich annehmen das es sich hier um aufsuchente begleitung handelt?
wenn ja und ich weigere mich mitzumachen (es wird mit mit sicherheit meine AMS beraterin mit sperre drohen, allerdings weiss ich nicht nach welchem paragraphen), ist die vorgehensweise mit anzeige wegen nötigung 100% aktuell?
außerdem habe ich am freitag eine weitere "einladung" bekommen obwohl ich schon eine maßnahme besuche, übrigens die dritte! in 3 monaten.
Information für E.B.A Wien Süd
Die Berater, Siebenbrunnengasse 21, 1050 Wien 13:00 (itworks ended um 12 uhr!)
danke und lg (9.03.10)
Antwort:
Aufsuchende Vermittlung ("Berater"?) freiwillig!
Information an Betroffene! ("Nötigung und Amtsmissbrauchs-Beweis" - BeraterIn darauf aufmerksam machen mit Zeugen!
oder ev. mit
Muster-Schreiben als Voraussetzung um - im Falle - die handelnden AMS-MitarbeiterInnen wegen "schwerer" Nötigung und Amtsmissbrauch zu verklagen!