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14.10.2021 um 5.46 Uhr - von T. - "So eine Trainerin ist mir noch nicht untergekommen"


Hallo Herr Moser!

Ich besuche zurzeit den Ams- Kurs next level beim Wifi.
So eine Trainerin ist mir nicht untergekommen, unglaublich. Die erste Woche wurde nur über Ausländer geschimpft bzw. eine Stunde für den Kurs und der rest über Ausländer. Zur bemerkung: wir haben verschiedene Nationen dabei. In der zweiten Woche über unseren Lebenslauf. Es wurde von der Trainerin jeder einzelne Lebenslauf vor alle im Raum von der Trainerin beurteilt vom Foto. Die krönung war von meiner Kursteilnehmerin, da sagte die Trainerin sie sehe aus wie eine Nutte am Foto!!
Die Trainerin erzählte , dass Sie schon Verwarnungen bekommen hat, das ist Ihr egal sie lässt sich nicht den Mund verbieten.
Und es kommen immer wieder bemerkungen über die Ausländer. Wie soll man sich verhalten??

Mit freundlichen Grüßen
T.

Antwort:
Das brauchen sie sich nicht antun!
Sprechen sie die Trainerin direkt darauf an und machen ihr klar, wenn sie u.a. die ausländerfeindlichen Bemerkungen nicht unterlässt, werden sie diesbez. eine schriftliche Beschwerde an die Kursleitung wie ans AMS senden!

>Kurse müssen einen Schulungscharakter haben und Kenntnisse wie Fähigkeiten verbessern - ansonsten sollte Teilnahme freiwillig sein! Wie etwa Coaching.

Verwaltungsgerichtshof Erkenntnis
*Massnahme nur, wenn Kenntnisse nicht ausreichend sind!
*Kosten sind nur dann gerechtfertigt, wenn Fähigkeiten fehlen!
*Nur dann zumutbar wenn sie erfolgversprechend erscheint!<
unter:
"Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse" (Ohne Gewähr)


11.10.2021 um 16.36 Uhr - von An. - "AMS-Kursmafia"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich habe meine erste Woche in der AMS-Kursmafia überstanden, es ist furchtbar dort.

Heute habe ich einen Fall erfahren, den ich mit Ihnen teilen möchte, Sie können ihn gern veröffentlichen, nur bitte ein wenig zeitversetzt und anonym, sodass man keinerlei konkrete Rückschlüsse ziehen kann:

Ein/e Kursteilnehmer/in (Muttersprache nicht Deutsch; besucht einen AMS-Zwangskurs Deutsch für Anfänger/innen) hat mich heute gefragt, ob ich ihm/ihr eine Nachricht vom AMS erklären kann, weil er/sie den Inhalt nicht versteht. Das AMS hat ihm/ihr eine neue Betreuungsvereinbarung geschickt, in der unter anderem drin steht, dass er/sie 2 bis 4 Bewerbungen pro Woche schreiben muss.
Hierbei kann es sich um kein Versehen seitens des AMS handeln, da ihn/sie ja das AMS in diesen Zwangskurs Deutsch für Anfänger/innen gesteckt hat, und somit klar sein müsste, dass er/sie selbstständig keine Bewerbungen schreiben oder nach Jobanzeigen suchen kann mit derart geringen Deutschkenntnissen. Meines Erachtens handelt es sich um reine Bosheit, hauptsache man kann ihm/ihr die Bezüge streichen bzw. ihn/sie aus der Arbeitslosenstatistik streichen/sperren.
Jedenfalls war der/die Kursteilnehmer/in völlig verzweifelt, als er/sie das mit den mindestens 2 Bewerbungen pro Woche erfahren hat, einfach weil er/sie dazu aufgrund seiner/ihrer geringen Deutschkenntnisse nicht fähig ist. Ich habe ihm/ihr dann ein nichtssagende Bewerbungsschreiben aufgesetzt und ihm/ihr gesagt, dass wir das morgen gemeinsam an 2 Firmen schicken, damit er/sie vom AMS seine/ihre Ruhe hat für diese Woche.
Außerdem hat das AMS für ihn/sie einen Telefontermin festgelegt, höchstwahrscheinlich wohlwissend dass diese Person am Telefon eher wenig bis nichts verstehen wird.

Es ist alles absoluter Irrsinn, ich habe den Eindruck, dass das AMS umso mehr auf die Leute hinhaut, je weniger Möglichkeiten sie haben, sich zur Wehr zu setzen (zB bei geringen Deutschkenntnissen, geringer Ausbildung und Unwissen betreffend Rechtslage in Österreich usw.).

Schöne Grüße

Anmerkung:
Der Verwaltungsgerichtshof schiebt den Methoden des Arbeitsmarktservice, schematisch wöchentlich eine bestimmte Anzahl von Bewerbungen vorzuschreiben, einen Riegel vor.
Eine bestimmte Zahl von Bewerbungen nachweisen.

"Nachtrag AMS-Kursmafia:
Datenschutz?: Ich möchte mir gar nicht ausdenken, wer da aller Zugriff darauf gehabt hätte"
Sehr geehrter Herr Moser,

mir ist gerade noch etwas Wichtiges eingefallen, was in der AMS-Kursmafia heute passiert ist: Ich habe für meinen Kurs eine Mappe, in die ich Abwesenheiten eintragen bzw. ankreuzen muss. Da für Oktober noch kein Anwesenheitsblatt in der Mappe lag, habe ich meine Kolleginnen gefragt, was ich machen soll. Sie haben mir erklärt, dass ich dieses Anwesenheitsblatt selbst anhand von Datensätzen ausdrucken und in die Mappe heften muss, wobei ich die SV-Nummern der Teilnehmer/innen für den Ausdruck löschen muss. Also soweit ich gesehen habe, habe ich Zugang zu sensiblen Daten (Name, SV-Nr, Adresse,...) aller AMS-Zwangszugeteilten an meiner Arbeitsstätte (also nicht nur zu den Daten meiner Kursteilnehmer) wobei einige Datensätze auch schon älter waren (bis 2018 zurück, glaube ich). Ich werde mir das in den nächsten Tagen noch genauer ansehen, mit dem System kenne ich mich noch nicht wirklich aus (Einschulung gab es keine, es herrscht ein System des Dahinwurstelns vor, kommt mir vor).
Jedenfalls wäre es ein Riesenskandal, wenn da jeder auf alle möglichen sensiblen Daten zugreifen kann. Es hat zwar jeder ein Zugangspasswort, aber trotzdem ist ein solches System schwer missbrauchsanfällig. Mich ärgert das umso mehr, weil das AMS von mir konkrete Krankenbefunde vom Kardiologen wollte, als ich noch arbeitslos war (habe ich zum Glück nicht abgeliefert). Ich möchte mir gar nicht ausdenken, wer da aller Zugriff darauf gehabt hätte. Auch in Hinblick auf diese Geschlechtskrankheiten-Fragebögen, über die in den Medien berichtet wurde, ist ein derart sorglosen Umgang mit sensiblen Daten ein Wahnsinn.

Schöne Grüße


5.10.2021 um 11.11 Uhr - von L. - "Was hinter den intimen Fragen des AMS an Arbeitsuchende steckt"


Der erste Kommentar im Standard bringt es auf den Punkt. Alle Politiker im Parlament und sämtliche AMS-Mitarbeiterinnen sollten den Test machen müssen, beginnend mit dem Kopflosen, dann reden wir weiter. Und unsere Medien sind - wie immer - angepasst und apportieren brav, was vom AMS zur Rechtsverteidigung den Medien vorgeworfen wird. Nein, das sei kein massiver Angriff auf die Menschenwürde und eine vollkomme rechtswidrige Datenerhebung, sondern ein notwendiges Tool zur Erhebung der Arbeitsfähigkeit. Eh....Und wie freiwillig Tests in Massnahmen in Kursen für Langzeitarbeitslose sind....hat ein einziger Journalist da mit betroffenen Kursteilnehmern gesprochen.

"Was hinter den intimen Fragen des AMS an Arbeitsuchende steckt - derStandard.at" (4.10.21)

Zu: Bei AL. traut man sich ..... (17.09.21)
u.a. + Fragebogen der Unverschämtheit (3.10.21) + "Impfpflicht für Arbeitslose mit ev. Berufungsbegründung (24.09.21)"


25.09.2021 um 15.48 Uhr - von T. - "Belehrung / Betreuungsvereinbarung / "Zwangs"-Massnahmen?"


Hallo Herr Moser!

Frage:
Das Ams hat mir per E -Ams konto ( Betreuerin)in einen Kurs eingeteilt ohne meiner Absprache, ohne Aufklärung bzw. Fehlende Belehrung. Ich habe Ihr geschrieben, dass ich über meine Defizite wie Kurs nicht aufgeklärt, darum kann der Kurs nicht eruierte Defizite nicht ausgleichen und , das dass Ams den Kunden die Gelegenheit zur Stellungnahme geben soll.Keine reaktion meiner Ams- Betreuerin. Als nächstes erstellte Sie einen Betreuungsplan ohne meinen Wissen. Da stand in der Betreuungsvereinbarung,das diese Vereinbarung im gegenseitigen Einvernehmen erstellt wurde? Nein wurde nicht. Ich schrieb Ihr das ich mit der Betreuungsvereinbarung nicht einverstanden bin( da Sie die Betreuungsvereinbarung alleine geschrieben hat) . In der neuen Betreuungsvereinbarung schrieb Sie das er nicht im Einvernehmen erstellt wurde.
Darf sie in der Betreuungsvereinbarung den Kurs reinschreiben und wenn ich nicht hingehe mit 8 woche Sperre androhen. Daraufhin kontaktierte ich das Ams wegen der Ombudsfrau und forderte einen Rückruf, den ich bis heute nie bekam. Von der Ams-Betreuerin bekam ich bis heute auch keine Rückmeldung.

Danke im voraus Herr Moser
Mit freundlichen Grüßen T.

Antwort:
Das gilt für Personen die sich erst kurz in der Arbeitslosigkeit befinden. Für Arbeitslose die schon länger arbeitslos sind, wurde ein "Entrechtungssatz" in den Gesetzestext aufgenommen!
In Fällen, in denen die Erforderlichkeit einer Maßnahme zur Wiedereingliederung offenkundig sei? - brauchts keine Belehrung?
>Ein Ausschluss vom Bezug der Geldleistung setzt aber jedenfalls voraus, dass entsprechende Gründe für die Zuweisung zu einer Maßnahme vorliegen!
(Siehe: AUSNAHME )
Zur
BETREUUNGSVEREINBARUNG siehe u.a. auch die Anmerkung unter dem Link!
Zur Info
bez. der "Zwangs"-Massnahmen die Links in Ruhe durchgehen:
"Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse"
(Ohne Gewähr)


23.09.2021 um 10.05 Uhr - von F*. - "Ich möchte dieses Forum nutzen um naive Arbeitslose wie mich vor den IT Works-Tricks zu warnen"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich möchte dieses Forum nutzen um naive Arbeitslose wie mich vor den Tricks von IT Works zu warnen. Ich wurde vom AMS Wien zu IT-Works im 10.Bezirk geschickt. Dort wurde mit mitgeteilt dass Sie mir keine meiner hochwertigen Ausbildung entsprechende Tätigkeit vermitteln können. Ich wurde gefragt ob ich auch bereit wäre Jobs anzunehmen für die ich weit überqualifiziert bin. Da ich arbeitswillig bin habe ich dies bejaht und meine Mindestanforderungen bekanntgegeben, wichtig war mir unter anderem einen Vollzeitanstellung.
Im Laufe des Gesprächs einigten wir uns darauf dass ich auch in einem Call-Center arbeiten würde, allerdings nur im Inbound da ich weiß wie sehr die Outbound-Verkaufsdrücker nerven und dies nicht meinem Naturell entspricht.
Leider war ich so naiv und habe mich von einer IT-Works Mitarbeiterin steuern lassen. Es wurde mir ein Termin als Outbound-Verkäufer vermittelt mit dem Hinweis dass ich den Job nicht annehmen müsse falls ich eine Zusage bekomme. Ich solle den Termin als Fakebewerbung sehen und ihn dazu nutzen um einen Fuß in die Firmentür zu bekommen, vielleicht ergibt sich durch den Kontakt die Möglichkeit einer anderen Beschäftigung. Leider habe ich alles blind und naiv befolgt, es gab nach einem absoluten Idiotentest den jeder besteht der aufrecht gehen kann eine Jobzusage. Es wurde mir eine Tätigkeit mit 30Wochenstunden für 930€ angeboten ( die Armutsgrenze in Österreich liegt bei 1060€ ) die ich wie besprochen ablehnte, eine anderer Job wurde mir leider nicht angeboten.
Postwendend musste ich bei IT-Works antanzen da ich einen zumutbaren Job abgelehnt hatte, mein Hinweis auf die Vereinbarung mit einer IT-Works Angestellten wurde ignoriert. Es wurde mir mitgeteilt was ich sage kann vielleicht richtig sein aber man kann es nicht überprüfen da die Kollegin im Urlaub ist, mir wurde also indirekt eine Lüge unterstellt. Zuletzt wurde mir angedroht dass der Vorgang unverzüglich dem AMS mitgeteilt werden muss und ich mit Sanktionen zu rechnen habe.
Meine Warnung an alle, solltet Ihr jemals mit IT-Works zu tun haben verlangt alles schriftlich oder geht zu den Terminen mit Bodycams oder macht Aufzeichnungen mit eurem Handy sonst werdet Ihr verarscht !! mfg F (22.09.21)


23.09.2021 um 10.00 Uhr - von L. - "Glaube keiner Statistik, die du nicht selber fälscht"


Die türkise Medienlandschaft wird immer mehr zur Lachnummer - !ohne Schulungen!:

Ohne Schulungen: Arbeitslosigkeit unter Vorkrisenniveau (ORF)

Man sollte aus gegebenen Anlass wieder einmal darauf hinweisen, dass die Arbeitslosenzahlen schon seit Jahren massiv geschönt werden. Um nur die wichtigsten Gruppen zu nennen, die dazu gerechnet werden müssten, um sich der Realität anzunähern:

* Arbeitslosen mit Sperre,
* Arbeitslose mit Bezugseinstellungen, weil sie z.B. Termine aus gesundheitlichen Gründen nicht schaffen,
* Arbeitslose im Krankenstand,
* Arbeitslose, die aufgrund Selbstkündigung anfangs kein AMS-Geld erhalten,
* Menschen, die arbeitsfähig sind, aber mangels erfüllter Versicherungszeiten nur Anspruch auf Sozialhilfe haben,
* Arbeitslose in SOEB-Pseudoarbeitsverhaeltnissen - die, als Transitkräfte geparkt sind und wo es zu keiner Verleihung kommt,
* Arbeitslose mit Rehageld oder jene bei denen ein Pensionsantrag läuft (erste drei Monate)
* Die 80ig Tsd jungen Menschen in Österreich zw. 18 und 25 Jahren, die keine Ausbildung machen und auch nicht oder nur temporär beim AMS betreut werden,
* Menschen ohne Arbeit, die sich vom AMS vorübergehend oder dauerhaft abgemeldet haben, weil Sie dem Druck nicht mehr standhalten,
* Niedrige Frauenerwerbstätigkeit in Österreich, vor allem im laendl. Raum
uam...

Und die Zahlen sind politisch natürlich enorm wichtig, weil jede Regierung (die mit dem sozial im Namen sind kaum besser), durch niedrige Arbeitslosenzahlen suggerieren möchte, wie erfolgreich sie Arbeitslosigkeit reduziert. Wichtig auch, sich damit die Relation zu den offenen Stellen besser darstellen lässt, als sie ist und man damit mehr Druck auf arbeitslose Menschen aufbauen kann.

Die Realität der Arbeitslosen unterscheidet sich damit immer mehr von der Realität der politischen Eliten.

Die ausgleichende Kraft unabhängiger Journalisten fehlt leider - wieder einmal - vollkommen! (21.09.21)

Anmerkung: "Zeitlos"
"Arbeitslosenstatistikfälschung ist Menschenzerstörung!"
unter:
ARBEITSLOSENZAHLEN


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