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26.05.2022 um 13.56 Uhr - von An*. - "Bitte um Rat und Hilfe"


Lieber Herr Moser,

danke, dass Sie diese wanhsinnig tolle Arbeit leisten hier in Ihrem Forum.

Ich hätte da eine Frage:

Habe 4 Kinder im Alter von 4-14 Jahren. Eines davon (D. 8 Jahre) is schwer behindert und hat eine Pflegestufe.

Einkommen: Mindestsicherung und Notstandshife

Meine Gattin ist vom Ma40 für die Betreuung und Pflege des behinderten Sohnes (da Pflegestufe 5) von der Arbeitspflicht ausgenommen.

Ich bin nach wie vor beim AMS, bekomme Stellenangebote (niedrig Lohn Sektor) Voll-und Teilzeit. Schichtdienst ebenso.

Meine Frage:

Wie kann ich dem AMS klar machen, dass ich NICHT am Wochenende bzw. im Schichtdienst arbeiten kann und möchte, da wir noch drei weitere Kinder haben, die Zeit und Aufmerksamkeit, Unterstützung Hilfe bei Hausaufgaben, etc. brauchen??
Evtl. eine Herunterstufung auf 20Std/Wo.

Habe schon mit den Abteilungsleiter AMS E**** gesprochen. Leider erfolgslos. Sie meinte, ich solle das mit dem Ma40 besprechen.

Bitte um Rat und Hilfe. Herzlichen Dank, freundliche Grüße (25.02.22)

Antwort:
Versuchen sie sich nicht zu sehr unter Druck zu setzen ("setzen zu lassen").
Sie müssen von ca. 7 Uhr Früh bis 19 Uhr Abends zur Verfügung stehen! Nachtschicht wie Wochenende (Sonntag) ist freiwillig!
(Ohne Gewähr - Mir wäre es recht, wenn sie sich diesbez. absichern und auch von der AK informieren lassen - die sind in ArbeitnehmerInnenrechtsfragen kompetent! ev. telefonisch. Denke darüber bekommen sie Antwort.)
Ich vermute
die AMS-Beraterin leitet den Ausgang des Drucks einfach an die Mindestsicherungsbehörde weiter, da MindestsicherungsempfängerInnen "noooooch" weniger ("bis keinen?") Rechtsschutz ausgesetzt sind.
Lassen sie sich also nicht zu sehr verwirren, jede Behörde muss ihnen bei Sanktionen einen schriftlichen Bescheid ausstellen, den sie dann berufen können /
Beschwerde erheben!). Zur Info siehe auch: Betreuungspflichten

Ps.: Ev. versuchen sie - mit einer familiären Begründung - die Kürzung auf 20 Wochenstunden in ihren Betreuungsplan aufnehmen zu lassen, auch wenn ich weniger Erfolgschancen sehe ? (Ohne Gewähr)


25.05.2022 um 9.42 Uhr - von S*. - "Am schlimmsten wiegt für mich, dass mich das AMS in totaler Versorgungslosigkeit stehen lässt"


"Am schlimmsten wiegt für mich, dass mich das AMS in totaler Versorgungslosigkeit stehen lässt"

unter:

"Sehen auch mal über meine Sache drüber" (20.05.2022)


20.05.2022 um 13.27 Uhr - von S*. - "Sehen auch mal über meine Sache drüber"


Sehr geehrter Hr Moser,

durch Zufall bin ich über Ihre Seite gestolpert, und bin schwer beeindruckt über Ihre Arbeit.
Vielleicht wären Sie so freundlich und sehen auch mal über meine Sache drüber, vielen Dank.

# Arbeitnehmer österreichischer Staatsbürger voll steuerpflichtig in D
76 Wochen Krank, Ausgesteuert zum
06.03 22 ABER aufrechtes ruhendes
Dienstverhältnis
# durch E106 Grenzgänger Verordnung, PVA Antrag u AMS Antrag in Österreich gestellt
Hauptwohnsitz u Lebensmittelpunkt immer in Tirol
# Mit AMS kontakt aufnahme im Februar
# 1ter Termin AMS 09.03.22
Soll nicht kündigen
Krankenkasse jetzt über AMS
Wurde Invaliditätspension gestellt - Ja
# 2ter Termin 14.03.22
Niederschrift PVA Antrag
Alles ok, Krankenversicherung ok, Bekomme
Eine Pensionsvorauszahlung
# Verlängerung der Krankschreibung von
28.03-30.06.22
# Schreiben 2 Seiten 30.03.22
1 Seite
Weil Erkrankung, werden Leistungen zum
28.03.22 eingestellt.
Wenn Krankengeldbezug, keine Vorsprache
Wenn kein Krankengeld, muss vorsprechen
2 Seite
Mitteilung über Leistungsanspruch
Leistung wurde genehmigt vom 07.03-31.12.22
Pensionsvorschuss 13,14€ Tag
# Pensionsvirschuss am Konto 06.04.22
275,94€
# 3ter Termin telefonisch 02.05.22
Kein Anruf
Anruf bei AMS ob meine TelNr richtig hinterlegt ist
"nur wir ufen Sie an, Termin entfallen, weil Sie krank sind"
#17.05.22 Arzbesuch bin Diabetiker u Herzkrank
KEINE Krankenversicherung mehr
# 17.05.22 Anruf bei AMS, verstehen sie nicht, wenn Arbeitslose krank, übernimmt die TGK
#17.05.22 Anruf bei Bezirks Krankenkasse, Krankmeldung vom Hausarzt liegt nicht vor
#17.05.22 Anruf Hausarzt bitte Krankmeldung
an TGK senden
Geht nicht da ich von der Krankenversicherung abgemeldet bin.
#18.05.22 Anruf von AMS
Versicherung über TGK geht nicht, da
AUFRECHTES DIENSTVERHÄLTNIS OHNE
LOHNFORTZAHLUNG IN D
Bekomme keine Notstandshilfe
Bin NICHT KRANKENVERSICHERT
Muss das Dienstverhältnis in D lösen
mit Kündigungsfrist noch 2 Monate angestellt
Eventuell bekomme ich eine 4 W sperre
Und erst wenn das geklärt ist, bin ich wieder
Krankenversichert u bin vermittelbar, da die Ablehnung von der PVA da ist, u die 90 Tage Schonfrist vorbei sind.

Ja da steh ich nun mit 48 Jahren und 30 Jahren in Vollzeitbeschäftigung, ohne Krankenversicherung u ohne Geld
Meine dringend benötigten Medikamente, bezahle
Ich nun privat.

Hr Moser, vielleicht können Sie mir einen guten Rat geben, vielen Dank im voraus, u wenn ich meinen anonymisierten Beitrag bei Ihnen im Gestäbuch wiederfinden würde, würde es mich sehr freuen.

Hochachtungsvoll (19.05.22)

Antwort:
Ja, ist IRRE!
"Ich verstehe ehrlich gesagt nicht ganz? Wenn sie - auch ohne Lohnfortzahlung - angestellt sind, müssten sie krankenversichert sein (wenigstens Behandlungskosten) und der Arzt müsste ihnen eine Krankmeldung ausstellen!"
(Grundsätzlich sollte jede Person acht geben nicht ausgesteuert zu werden! - vermeiden, eine gewisse Zeit wegen derselben Krankheit krankgeschrieben zu werden!)
Gehen sie zur Krankenklasse und verlangen sie einen schriftlichen Bescheid über die Krankenkassa-Abmeldung, den kann man berufen / Beschwerde erheben - Krankenkassa-Abmeldungen passier(t)en oft auch rechtswidrig - Kranken-Versicherungs-Abmeldung unzulässig!
>"Ja, ("werden sie tatsächlich im Regen stehen gelassen") stellen sie einen Arbeitslosengeld-Antrag - schnellstens - auch während der 4 Wochen-Sperre müssten sie versichert sein!"<
Aber ich würde ihnen raten (ev. vorher - weil ev. auch Arbeitsfähigkeitserklärung dazu verlangt wird) die AK zu besuchen und um Hilfe anzusuchen. In Arbeitnehmerrechte-Angelegenheiten sind die kompetent! Auch überprüfen die, ob hier alles mit rechten Dingen abgelaufen ist!
Je nach dem (Gesundheitszustand) wäre eine Mindestsicherung-Sozialhilfe-neu auch eine Möglichkeit!
Im Zusammenhang mit einer Arbeitsunfähigkeit - auch ohne Arbeitspflicht!
Drum
versuchen sie es und holen sie sich vor Ort Hilfe! Hier wäre es auch wichtig, genau abzuwägen, , welcher Schritt nach dem anderen durchgeführt werden sollte!
Ev. gleich mal zur Krankenkassa und sofort zur AK!
Sollte die Versicherung wieder aktiviert werden, so können sie auch den Schritt zu ihrem Arzt angehen und die offenen Angelegenheiten erledigen. "Krankmeldung u.a.!
Ansonsten schriftlichen Bescheid von der KK. verlangen! Wie auch über sämtlichen Entscheidungen sämtlicher Behörden! Um darauf ev. Beschwerde zu erheben!
Vorteilhaft wäre die Möglichkeit zu Terminen eine Begleitperson als Zeugen mitzunehmen!

In grosser Not besuchen sie die Caritas - ev. gibt's Miete, Strom per Erlagschein, ev. Einkaufsgutscheine bzw. ev. Bargeld?
Ev. halten sie mich / uns auf dem Laufenden. ( Ohne Gewähr)

25.05.2022 um 9.42 Uhr - von S*. - "Am schlimmsten wiegt für mich, dass mich das AMS in totaler Versorgungslosigkeit stehen lässt"
Sehr geehrter Hr Moser

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort, mir ist richtig ein Stein vom Herzen gefallen, als ich Ihre Mail gesehen habe.

Noch konnte ich nicht mehr erfahren, ich werde morgen von der ÖGK angerufen.

Die ersten Infos die ich erhalten habe sind

1. Abmeldung der Krankenkasse durch AMS
2. Ausgelöst wurde die Abmeldung der SV und einstellen des Pensionsvorschusses, durch eine Krankschreibung durch den Hausarzt,
Wer krank ist bekommt keinen Pensionsvorschuss sondern Krankengeld
Hab aber keinen Anspruch auf Krankengeld, da Arbeitgeber in D ist.
3. Kein Anspruch auf Sonderkrankengeld für Arbeitnehmer mit aufrechten Dienstverhältnis, da Arbeitgeber in D ist.
4. Invaliditätspensionantrag wurde bei aufrechtem Dienstverhältnis gestellt und von der PVA abgelehnt.
5. Habe im AMS einen Arbeitslosenantrag gestellt, der zur Bearbeitung noch anhängig ist, obwohl ich ausgesteuert und in einem aufrechten Dienstverhältnis bin.

Irgendwie kann ich nur noch den Kopf schütteln, wie kann ich am AMS einen Antrag auf Arbeitslosenunterstützung stellen, obwohl ich noch in einem aufrechten Dienstverhältnis stehe, also noch nicht mal arbeitslos bin?
Wäre da nicht ein Umschulungsgeld od. Rheageld geieigneter?
Die müssen doch wissen, dass die Voraussetzungen für Arbeitslosenbezug nicht gegeben sind?
Warum wurde mir nicht geraten das Dienstverhältnis zu lösen, wurde von mir mehrfach nachgefragt?

Aber was am schlimmsten für mich wiegt ist, dass mich das AMS in totaler Versorgungslosigkeit stehen lässt, obwohl ich mich Wochen vor dem Aussteuerungstermin bei ihnen gemeldet habe.

Im Moment versuche ich mich bei meiner Lebensgefährtin bei der BVA mit zu versichern, und lebe von Spenden aus der Familie.

Nach dem Telefonat mit der ÖGK gebe ich wieder ein Feedback, noch mal Vielen Danke für Ihren Beistand. Mit freundlichen Grüßen (23.02.22)

Antwort:
Ja, was da passiert ist "eigentlich" unfassbar!
wahrscheinlich wird es sich nicht vermeiden lassen, dass sie vorher kündigen müssen, um einen arbeitslosengeldantrag stellen zu können.
um so eine menschenschädigende situation überhaupt zu ermöglichen braucht es den politischen willen dazu. Was da abgeht macht einen wirklich oft sprachlos.

"Bei ihrem fall ist ersichtlich, dass ihnen durch fehlende information (verwirrung) die existenzsicherung geradezu verunmöglicht wurde (wird)."

Es wäre für sie sehr vorteilhaft eine rechtsvertretung an der seite zu haben – ev. rechtsanwalt ev. über rechtsschutzversicherung bzw. wäre ev. erste (stunde) beratung kostenlos, um zu sehen ob chancen auf erfolg bez. einer beschwerde gegeben sind.
Oder
Versuchen sie es – besuchen sie die AK, kann sein, dass die ihnen einen rechtsanwalt zur verfügung stellen. Versuchen wenigstens! (ohne gewähr)

Und setzen sie sich auch mit dem vorschlag auseinander, den antrag zur mindestsicherung (sozialhilfe) zu stellen, falls gesundheitliche probleme vorhanden sind. dann ev. ohne arbeitspflicht.
Und
Da kann ich mir vorstellen, wie schnell die in richtung arbeitsfähigkeit plädieren, da die - das AMS-arbeitslosengeld und BH / MA-mindestsicherung - miteinander verbunden haben.

Alles gute (Ohne gewähr)



15.05.2022 um 9.40 Uhr - von R*. - "Ich kann nicht mehr"


Sehr geehrter Herr Moser.

Ich befinde mich in der Notstandshilfe, zur Zeit in einem bereits längeren Krankenstand.

Meine Frage wäre , wenn ich nach dem Krankenstand mich nicht wieder am Ams zurückmelde, gibt es

da eine Frist, verliere ich dann für immer den Anspruch bzw würde ich dann in die Mindestsicherung gezwungen.

Ich habe mal gehört man hätte max. 5 Jahre Zeit und könnte sich dann in den Notstand zurückmelden, stimmt das noch?

6 Wochen ist man nachversichert ( Medikamente, Arztbesuch)auch nach Krankenstand?

Der Grund ist, ich schaffe diesen Druck nicht mehr , seitens des Ams und die ÖGK ist eher kontraproduktiv betreffend der Gesundung mit

ihrem Druck machen.

Ich möchte wieder zu mir selber finden und gesund werden, ohne dauernd erpresserischem Verhalten ausgesetzt zu sein.

Es ginge nur darum, daß ich den Anspruch nicht für immer verliere.

Ich danke Ihnen ,
(13.05.22)

Antwort:
Hat man sich vom AMS abgemeldet, ja, gibt's eine Frist von 5 Jahren um sich wieder zurück zu melden! In der Zeit der Abmeldung gibt's aber auch keine Mindestsicherung / Sozialhilfe - Sozialhilfe und Notstandshilfe / Arbeitslosengeld wurden miteinander verkoppelt.
(Nach einer Abmeldung gibt's eine Schutzfrist von ca. 6 Wochen)
Nach einer 63 tägigen Unterbrechung brauchts aber einen neuen Antrag.
Vorsicht, sind sie wegen derselben Krankheit eine gewisse Zeit krank geschrieben kommts zur Aussteuerung / Link unterstrichen anklicken!
Reden sie mit ihrem Vertrauens-Arzt / (Haus- Facharzt) und wenn möglich, lassen sie sich ein Attest / Gutachten etc. ausstellen. Bei verminderter Leistungsfähigkeit von ? % muss das AMS bei Vermittlungen / Zwangsmassnahmen darauf Rücksicht nehmen!
Es besteht auch die Möglichkeit einen Antrag auf Rehageld bzw. Invaliditätspension zu stellen - worauf sie ab Antragsstellung ca. 3 Monate vom AMS Ruhe hätten / geschützt sind! (Ohne Gewähr)


15.05.2022 um 9.30 Uhr - von A*. - "Termin beim BBRZ"


Sehr geehrter Herr Moser,

ich habe am Montag einen Termin beim BBRZ.
2016 war ich schon einmal bei denen und ich habe sehr schlechte Erfahrungen gesammelt.
Nachdem ich mich entschieden habe nicht alle Abtestungen zu machen, wurde mir rückwirkend das Geld gestrichen. Ich bin dagegen vorgegangen und habe Recht bekommen.
Wie verhalte ich mich jetzt richtig? Zu denen habe ich kein Vertrauen. Muss ich mich diesem Procedere wirklich noch einmal unterziehen?
Ich danke für Ihre Antwort.
Beste Grüße A. (5.05.22)


Antwort:
Sorry - wegen Krankheit verspätete antwort. Bravo und gratuliere zu ihrem erfolg bez. dem bbrz und der sperre.
Halten sie denen das ruhig unter die nase, dass die auseinandersetzung das letzte mal zu ihren gunsten ausgegangen ist.

Ich möchte ihnen einige links über den verein senden - die für sich sprechen - daraus können sie ev. ihr vorgehen ableiten.

"BBRZ: Verbotene Doktorspiele?"
>"Unerträgliche - unhaltbare Szenarien für eine demokratische Republik"
>"Keine Anstellung als Psychologe, sondern als Prozessmanager - daher
keine Verschwiegenheitspflicht?".
>"Das Ziel von IMBUS die psychische Stabilisierung und Entwicklung eines
individuellen Rehabilitationsplanes - über bewusste psychische Druckausübung?"
>"Sachverhaltsdarstellung zur Nachahmung" (13.10.14)

VwGH: "U. a. - ärztliche Untersuchungen sind kein zulässiger Inhalt einer Maßnahme zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt!" (26.08.14)
??
>ev. fragen sie vor zeugen nach ob das hier auf freiwilliger basis läuft?

Zum Abschluss "eigentlich" Unglaubliches bzw. Schockierendes zum BBRZ!
mehr

auf bbrz

Und
Grundsätzliches zur Fachärztlichen Untersuchung Arbeitsloser

ohne gewähr

13.05.22 um 20.09 Uhr - von A. - "gesundheitliche Daten nicht ans AMS weitergegeben"
Sehr geehrter Herr Moser,

ich bin derzeit beim BBRZ. Finde ich in dieser Zeit eine Arbeit möchte ich aber nicht, dass gesundheitliche Daten an das AMS weitergegeben werden. Laut meiner Beraterin ist das nicht möglich. Sie sind ihre Auftraggeber war ihre Antwort. Was kann ich tun um dies zu verhindern? Unterschrieben habe ich nichts. Danke, A.

Antwort:
Gut das sie nichts unterschrieben haben! Bez. ihrer Frage gibt's ein konkretes VwGH-Erkenntnis! Datenweitergabe ans AMS können und dürfen sie verbieten - egal ob sie eine Arbeit finden oder nicht!
Werden sie deswegen vom BBRZ nicht genommen, darf es zu keiner Bezugssperre kommen - bzw. wäre diese rechtswidrig und ihre Beschwerde / Berufung erfolgreich!

"BBRZ"-Zustimmung der Datenübertragung ans AMS verweigern!" VwGH

Datenverweigerung ist keine Kursvereitelung
unter
Datenschutz (Ohne Gewähr)


12.05.2022 um 12.28 Uhr - von B. - "Invaliditätspension / Rehageld?"


Lieber Herr Moser,

nach einigen Rückschlägen muss ich mir nun eingestehen, dass ich, um einen Job ordentlich zu erledigen, dzt. gesundheitlich zu angeschlagen bin.
Ich trage mich nun mit dem Gedanken eine (befristete) Invaliditätspension zu beantragen, um mich wieder auf die Beine zu bringen. Die Vorgehensweise dazu wurde mir vom "Verein Chronisch Krank" erklärt, ich habe somit vor Kurzem erstmal einen Kurantrag gestellt und, je nach Ergebnis, entscheidet sich der weitere Weg.
Meine Frage aber bezieht sich jetzt auf den Umgang mit dem AMS: ich bin momentan ganz normal arbeitslos gemeldet. Da mir aufgrund meines körperlichen und psychischen Zustandes Bewerbungen nicht sinnvoll erscheinen, steht ein Krankenstand im Raum. Ich scheue das, denn ich möchte natürlich arbeiten, aber es geht einfach nicht mehr.
Bzgl. meines Planes der Invaliditätspension/Rehageld: muss ich dem AMS sagen, dass ich das anstrebe? Wäre es besser, jetzt in einen offenen Krankenstand zu gehen und abzuwarten, was die PVA sagt?
Es gibt aktuell den Fall eines Herrn, der vom AMS unter Androhung einer Sperre gezwungen wurde, seine Arbeitsfähigkeit per Unterschrift zu bestätigen, obwohl schwer beeinträchtigt (nachzulesen in der heutigen Ausgabe der K...n Zeitung).
Weiters habe ich gelesen, dass - solange der Antrag noch nicht bewilligt und man krank geschrieben ist - das AMS einen Pensionsvorschuss bezahlt, also kein ALG mehr. Ist das richtig? Ich möchte auf keinen Fall was falsch machen, da die finanzielle Lage so schon prekär ist.
Vielleicht können Sie mir erklären, wie ich diese Situation am gscheitesten angehe.
Danke sehr im Voraus! Herzliche Grüße! (11.05.22)

Antwort:
Ja, dem AMS Bescheid geben, dass sie einen I-Pensions-Antrag / Rehageld-Antrag stellen. Sie haben dann sowieso ca 3 Monate vor dem AMS Ruhe - brauchen also nicht gleich einen Krankenstand! Reden sie mit der Betreuerin! (Ohne Gewähr)


12.05.2022 um 12.21 Uhr - von M.S*. - " Fit2Work ?"


Sehr geehrter Herr Moser,


Ich wurde zu Fit2Work vom AMS zu einer Testung zugewiesen.

Meine Frage: Ist die Fit2Work Testung Freiwillig oder Verpflichtend.

Mfg M.S. (11.05.22)

Antwort:
Infotag besuchen - um genauen Inhalt in Erfahrung zu bringen! Ev freiwillige Teilnahme - vor Zeugen nachfragen!
Links durchgehen "Coaching Pflicht?" / Auszug bzw. Zusammenfassung zum "geringen" Schutz vor SÖB-Zwangsmassnahmen- und Deppenkurse"
(Ohne Gewähr)


12.05.2022 um 12.09 Uhr - von Z. - "Gemeinnützige Betreuungseinrichtung Monsun?"


Hallo Christian!

Ich hätte da eine Frage und zwar kennst du die Gemeinnützige Betreuungseinrichtung Monsun?
Mir wurde nahe gelegt da ich schwer vermittelbar bin ob ich denn dort hin wolle ! Da ich aber nicht weiß um was es sich hande und wenn ich nur Gemeinnützig höre stellt es mir schon die Nackenhaare auf . Weiß du um was es sich handelt? Lg. (10.05.22)

Antwort:
Hier handelt es sich um eine externe Betreuungseinrichtung. Sollte aber eine freiwillige Angelegenheit sein. Falls, Infotag besuchen - und frag vor Zeugen nach, ob die Teilnahme freiwilillig ist! Siehe Links: Monsun (Ohne Gewähr)


1.05.2022 um 16,14 Uhr - von L. - "Ein "Geschenk" vom Herrn Minister Kocher zum Tag der Arbeitslosen"


Neue AMS-Regeln fix – was Arbeitslose erwartet

Anmerkung: "Kochers Arbeitsmarktpolitik - Nur Kollateralschäden?"
"Bei diesem Herrn braucht man sich nicht wundern. Das was der von sich gibt soll anscheinend so verstanden werden - wenigstens von einem Grossteil der Bevölkerung - dass es nur am einzelnen Arbeitslosen liegt, der "jederzeit" eine Arbeit beginnen kann, so er / sie will und dafür bekommt er / sie auch noch ein "Zuckerl", das sich in einem anfänglich höheren Arbeitslosengeld findet?
Ab dann, wenns Arbeitslosengeld weniger wird, nimmt er / sie halt sofort ein Dienstverhältnis an!

Wer nicht mitmacht, der hat auch die Möglichkeit, sich für die Armut, Verzweiflung, Depressionen, Selbstwert- u. Würde-Verlust etc. zu entscheiden, eventuell der Eine oder die Andere darf sich auch in Suizidgedanken suhlen / flüchten! Liegt ganz bei ihr / ihm!

Es gruselt vor diesem Herrn - Die Frage drängt sich auf: "Hat er nichts mit der Realität zu tun? Oder hat er einfach nur keine Ahnung von der Materie? Oder kann es sein, dass es sich einfach nur um Bosheit handelt? Sind ihm hierbei verminderte Schuldfähigkeit / Umstände zuzusprechen, weil bei ihm Empathie verkrüppelt oder nicht vorhanden zu sein scheint?
Sind ihm die Konsequenzen der verzagenden und verzweifelten Betroffenen völlig egal?"
ODER
sind das für ihn nur die Kollateralschäden seiner - kleingeistigen, Klientel orientierten, kapitalistisch-gierigen-neoliberalen - Politik?,
die sehr wohl einem Plan folgt. Ein Plan, der den Niedriglohnsektor bedient und weiter ausbaut!

Eine Politik die aus der, mit schwersten Korruptionsvorwürfen konfrontierten, ÖVP entspringt!
(Meist geht es bei den Vorwürfen um illegale Bereicherung des Einzelnen bzw. einer "internen oder nahe stehenden" Gruppierung!
Nicht zuletzt über höhere Einkommen durch "unangebrachte" Beförderung / Karrieresprung / Machtgewinn / Machtzuwachs - ev. über Geheimnisverrat, Täuschung / Betrug ..... etc., gebe ich da Freunderl-Wirtschaft überhaupt noch an?)

In diesen Sphären zählt natürlich die Unschuldsvermutung weit mehr als beim "Pöbel"!

Ein regierender tatsächlicher Staatsmann muss für das ganze Volk Politik machen und die Interessensvertretung aufgeben.
Ja, hier zu einer Ausgewogenheit zu kommen, gehört sicherlich zum Schwierigsten eines jeden Landes!
Diese
ist aber schon gar nicht zu erreichen, solange Personen
- besonders >aber nicht nur< aus der ÖVP-Schule -
Politik "nur" als Sicherung der Macht wie dessen Ausbau verstehen
und mehr als weniger dem Auftrag der Partei folgen, sich selbst wie die Seinen zu bevorteilen und sich für Eigensinn und Eigennutz einzusetzen!

"Selbstverständlich soll dabei das fehlende, geheuchelte Verantwortungsbewusstsein vom Fussvolk nicht wahr genommen werden!"

(Der Vorteilsvoraussetzung wegen brauchts hier in diesem Umfeld eine Eigensinns-Erweiterung, die die eigene Sippschaft mit einbezieht - "Evolutionsprinzip".
Nicht zuletzt auch deshalb, um sich und die eigenen Kreise als christlich-sozial sehen und benennen zu dürfen!)

Solange Menschen in der Politik tätig sind, die durch ihr Handeln bestimmte Gruppen von Personen benachteiligen, ihnen die Menschenrechte entziehen und so, oft fast unerträgliche Emotionen - die aus Demütigung, Beleidigung, Entmündigung, Erniedrigung und Ausbeutung entspringen - hervorrufen,
kann und wird es in letzter Konsequenz keinen Frieden ("auf Erden") geben!"
(2.05.22)

"Methode zum Ausbau des Niedrigstlohnsektors"

Arbeitslosigkeit ist politische Absicht!

"Wer ist für diese "menschen-, gesellschaftsschädigende" Arbeitsmarktpolitik verantwortlich?"

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Zum Volksbegehren www.arbeitslosengeld-rauf.at


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